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Geschrieben von Atli am 10.01.2014 um 12:09:
Grundsätzlich gibt man homöopathische Mittel solange, bis das Pferd wieder gesund ist.
Die Frage ist nur: Welche?
Also doch die THP fragen
Viele Grüße aus der Eifel
Astrid
Geschrieben von Wisy am 10.01.2014 um 12:15:
...ich denke, wenn überhaupt, nicht mehr in der C30-Potenz...aber da solltest du wirklich sie selbst fragen, da mit einer Ferndiagnose reinzupfuschen ist nicht förderlich

. Weiter versuchen, irgendwann muss sie doch erreichbar sein? Viel Erfolg weiterhin in der Behandlung!
Geschrieben von Skuggi99 am 10.01.2014 um 12:36:
Also, ich gebe die Globulis immer nur so lange, bis sich etwas verändert...
Entweder ich bemerke eine Besserung und dann höre ich auf, das gleiche gilt bei einer Verschlechterung. Selbst wenn sich ein Zustand immer verschlimmert hat und plötzlich stagniert höre ich auch auf. Dann bekommt der Körper von mir Zeit, auf die gegebenen Informationen zu reagieren.
Ich würde nie jemandem raten, gibt die Kügelchen so und so lange, sondern achte darauf, ob sich etwas ändert und dann reden wir noch einmal über die Sache...
Geschrieben von Pika am 10.01.2014 um 15:00:
Wir haben seit Juni den 3 Sehnenschaden überstanden. 1'er Schaden am Fesselträger hinten li. , 2'ter tiefe Beugesehne vorne re und dritter am Unterstützungsband vorne re.
Alle Schäden haben wir auf die gleiche Weise, über min. 12 Wochen ausheilen lassen.
- keine orale Schmerzmittelgabe, da Pferd magenempfindlich ist
- Tonerde in der ersten Woche
- Paddock / Offenstallhaltung; kein Aufstallen
- Weidegang (wenn sich das Pferd ruhig verhält und nicht rumsaust)
- tägliches Schritt führen oder reiten auf hartem, festen Boden
(wenn das Pferd lahm ist, mit 5 min beginnen und täglich steigern. ist das Pferd lahmfrei 30 min und länger; ob reiten oder führen sei egal! ....bei meinem WB)
- Globuli
- kein Beschlag
Gleichmäßige und ruhige Bewegung ist das Beste für die Sehne im Heilungsprozess; sie soll elastisch bleiben.
Gift für die Sehne sind abrupte Bewegungen, starke Beanspruchung durch tiefes Einsinken der Hufe oder enge schnelle Wendungen, genauso wie keine Bewegung.
Gruß Hilke
@ Ostkasteinn
Ich würde jetzt nicht wieder mit Bryonia anfangen. Es gibt noch ein Mittel, dass man im "nicht mehr akuten Stadium" bei Sehnenschäden geben kann...., wenn Ruta nicht mehr greift. Das Mittel fällt mir jetzt gerade nicht ein.....
Das sollte aber besser deine THP entscheiden.
Geschrieben von Morgaine am 11.01.2014 um 10:17:
@ Pika: alle drei Schäden beim selben Pferd oder bei drei verschiedenen ?
M.
Geschrieben von Pika am 12.01.2014 um 10:20:
Immer beim gleichen Pferd.
Erster Schaden bei Sturm; ein Teil des Daches vom Unterstand ist dabei abgehoben worden. Wir vermuten, dass sie sich in Panik verletzt hat.
Zweiter Schaden vermuten wir eine Weideverletzung; ebenso beim dritten Schaden. Ta vermutet, dass sie mit den Hinterhufen in ihre Vorderbeine springt.
Gruß Hilke
Geschrieben von Morgaine am 02.02.2014 um 16:33:
Waren bei Euch die Pferde irgendwann auch so nervig wie meine gerade ?
Wir sind jetzt beim Antrainieren angekommen bei 35 min Schritt reiten/ 2 x eine kleine Strecke traben. Wenn es denn so einfach wäre !
Ich habe nur noch ein Pulverfass unter mir. Im Schritt geht es einigermaßen, sobald ich antraben will, will die Maus losschießen - was ich verhindere - daraus wird aus dem geplanten ruhigem Trab ein "Ich-will-losrennen-aber-darf-nicht-Passtölttrab-Gemisch". Und bei jedem Geräusch gibts einen Sprung zur Seite.
Und das bei meinem ehemals ruhigem Verlasspferd, wo ich gefahrlos jeden Anfänger hatte mal mit ins Gelände mitnehmen können.
Sie müsste sich mal richtig austoben können, mal auf der Koppel rumbuckeln, mal ein langes langes Stück traben dürfen, einfach mal Luft rauslassen können - aber das geht ja noch nicht. Will keinen Rückfall an der Sehne riskieren dadurch.
Ach, es ist doof !
M.
Geschrieben von Velvakandi am 02.02.2014 um 18:14:
Genau deshalb hat meine THP damals gesagt, lieber auf eine flache, matschfreie Weide stellen, einmal kurz die Augen zu machen wenn sie eine Runde galoppieren aber dann Ruhe haben, als Boxenknast und dann nur Gehibbel und Gemache sobald die Tür auf geht.
Geschrieben von Morgaine am 02.02.2014 um 19:40:
Box ? Was ist das ?
Die Maus steht 24/7 auf nem Paddock von circa 300 qm.
Nicht riesig, aber ausreichend um "ständig" in Bewegung zu sein - Heu und Wasser stehen circa 7 m auseinander und ihr Äppelplatz und ihr Schlafplatz sind auch wieder woanders.
M.
Geschrieben von Velvakandi am 02.02.2014 um 19:52:
Bei uns war die Option Paddock sehr schwierig umzusetzen, deshalb Koppel. War allerdings auch Frühjahr/Sommer, also weniger Matschgefahr.
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