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Geschrieben von Lena am 09.11.2016 um 08:43:
@hochelfe: Ich mag nicht warten, bis es wieder halbwegs trocken ist. Die Ponys stehen seit gestern in fesselhohem Schlamm, da es hier 24 h regnete / schneite. Und die beiden Quatschköppe zusätzlich die Regenrinne abmontierten, so dass sich der ganze Niederschlag auf den Paddock ergoss. Die Rinne ist wieder in Stand gesetzt, aber durch den Mergel & Lehm wird es ewig dauern, bis die Nässe verschwindet. Und das Wetter wird ja nicht besser bis zum Frühjahr / Sommer...
Ein Mal richtig machen, auf jeden Fall! Deswegen frage ich ja auch, was sinnvoller ist. Mein Problem ist, ich kann mir bei beiden Möglichkeiten nicht vorstellen, dass die Trockenlegung funktioniert...
Ich liebäugele mit der Platte "Medium" von wkh-shop.de.
@ Wisy: Doch, ich krieg nächstes Jahr eine Sonderauszahlung. Steht zu 100% fest und wurde während meines Finanzplans immer für den Paddock fest eingeplant. Und das ist auch nach wie vor so. Also ab Frühjahr könnte ich dann den Paddock nochmals "pimpen", also verbessern.
Die von mir auserkorenen Platten werden zusammengesteckt, wie Puzzlesystem. Ich denke nicht, dass sich eine 220 qm-Platte verschiebt. Oder doch!?
Geschrieben von etoile am 09.11.2016 um 15:31:
Wir sind mit diesen Platten, seit 13 Jahren sehr zufrieden.
http://www.riedwiesenhof.eu/
Könnte man jetzt auch schnell noch in den Matsch legen und dann im Frühjahr optimieren
Geschrieben von Lena am 09.11.2016 um 16:08:
@etoile: Mit Riedwiesenhof habe ich sehr lange geliebäugelt. Wkh-shop.de hat das selbe System, bietet derzeit 16 % Messenachlass.
Du schreibst "Könnte man (...) in den Matsch legen" - also hast du es nicht gemacht? Weil, dass man die Platten auf Matsch legen könnte, sagt jeder Hersteller. Nur wie sinnvoll das wirklich ist, darüber mache ich mir Gedanken und deswegen auch meine Eingangsfrage. Was ich laut Hersteller machen könnte und die Realität klaffen da sehr weit auseinander, fürchte ich.
Geschrieben von etoile am 09.11.2016 um 16:18:
Wir mußten die Platten nicht im Winter verlegen und da wir etwas faul sind, wollten wir es auch nur einmal machen
Habe es aber bei Anderen schon gesehen, dass sie diese Platten im Matsch verlegt haben z.B. um die Heuraufen und es hat gut funktioniert.
Einer Bekannten habe ich ein paar übrige Platten verkauft, die sie in einen Pensionsstall auf Matsch verlegt hat. Sie war sehr zufrieden und hat die Platten dann problemlos in den nächsten Stall mit genommen.
Ich habe mir Deine WKH Platten mal angesehen und finde die Stege sehr dünn, eine Bekannte hatte so ähnliche und nachdem mehrmals ein Traktor mit Heuballen darauf gefahren ist, hat sich alles verzogen. Obwohl es mit Unterbau gemacht wurde.
Im Internet stehen auch einige Erfahrungen mit den Riedwiesenhofplatten, habe damals lange gelesen.
Geschrieben von hochelfe am 09.11.2016 um 17:21:
Habe mir die WKH mal angeschaut, die würde ich nicht direkt in den Matsch legen. Würde ich bei den ecorastern auch nicht wieder machen, haben wir probiert.Die sehen echt anders aus als die Riedwiesenhof.
Bei den Riedwiesenhof wiegt auch eine Platte soviel wie bei den WKH der m2, die kann man wohl am ehesten in den Matsch legen...
Geschrieben von isparo am 09.11.2016 um 17:41:
ich habe die WKH Platten im Paddock und großflächig um die Raufe direkt auf Wiese (nicht Matsch) verlegt. Ich bin sehr zufrieden damit. Auch kann man die Raufe mit dem Trecker beladen (Rundballen).
Allerdings habe ich am Rand zur unbefestigten Wiese Pflastersteine gelegt, damit die Ränder der Platten nicht runtergetreten werden.
Bei der Seite, wo der Trecker drüberfährt habe ich dicke Rabattplatten gelegt - keine Probleme mit verschieben seit 3 Jahren.
Man muß die Platten befüllen, sonst bleiben sie natürlich nicht eben liegen. Ich habe Splitt (ganz feinen Schotter) wegen der Drainagefähigkeit genommen und Hackschnitzel drauf.
In der Zwischenzeit wächst auch Gras auf den Platten - so fällt der befestigte Teil im problematischen Außenbereich (als nicht priviligierte Pferdehalterin) kaum noch auf und ist trotzdem total matschfrei
Geschrieben von snappy am 10.11.2016 um 01:32:
Ich habe seit 2009 Riedwiesenhofplatten im Auslauf. Verlegt wurden die Platten auf den Resten des vorherigen Sandauslaufs....beim Hausbau wurden größere Mengen Erdaushub bei einem starken Gewitter in den Sandauslauf gespült, der Matsch war fürchterlich, die Drainage funktionierte nicht mehr. Vor dem Verlegen der Platten wurde jedoch der gröbste Matsch abgetragen und der Rest glattgezogen. Der Auslauf ist so auch mit schwerem Gerät (Bagger, großer Lader) befahrbar und die Platten liegen unverrutschbar. Als eine Leitung durch den Auslauf verlegt werden musste, wurde eine Reihe der Platten mit der Flex abgetrennt, hochgehoben und später einfach wieder in die Lücke gedrückt - hält bombenfest, obwohl die Verzahnung fehlt. Ein kleinerer teil der Platten wurden auf gewachsenen Boden verlegt. Hält auch, wird aber nicht befahren.
Das Sauberhalten ist sehr einfach, wie bei gepflasterten Flächen.
Jetzt das ABER: sobald die kleinen Stege an der Oberfläche abgelaufen sind, werden die Platten rutschig. Meine Ponies wissen das und sind vorsichtig, bei unruhigen Pferdegruppen oder bei Gefälle wird das aber gefährlich.
Ich würde Paddockplatten nur in Funktionsbereichen (Heuraufe, Wasserstelle, Tore) und in der Ebene verlegen.
Inzwischen habe ich den Treibgang in den Paddock integriert, damit die Ponies mehr Platz haben. da der Treibgang regelmäßig von Traktoren oder 7,5Tonnern befahren wird, wurde der Mutterboden entfernt (wir haben darunter sehr schweren, tragfähigen Lehm), grober Schotter und Gruß (Basalt 10mm bis Null, verfestigt sich recht stark) aufgebracht, keine Trennschicht. Das ist eine recht kostengünstige Methode, wenn man entsprechende Maschinen hat und ein Schotterwerk in der Nähe ist. Zum Laufen ist dieser Untergrund super, an der Heuraufe würde ich jedoch die Paddockplatten vorziehen, da man diese abkehren kann und die Pferde beim Fressen keinen Sand/Staub vom Boden aufnehmen.
Geschrieben von Mior1 am 10.11.2016 um 06:35:
Schau doch mal bei Easy Paddock Ground, ob es ein Option ist, zunächst das gesamte Paddock oder einen Teilbereich damit zu befestigen und später in den Funktionsbereichen evtl zusätzlich Platten zu legen
Wir haben gerade erst - aus der Not - schnell einen ganz neuen Paddock gebaut, da ich mit dem Material schon extrem gute Erfahrungen im RoundPen gemacht habe, war dies für mich die schnellste und kostengünstigste Lösung ein kleines Paddock zu befestigen (4,50 x 8m)
Beim Paddock habe ich die "Sparvariante" gewählt mit leichtem Gefälle und viel Sand als Tretschicht - das ist super gut geworden (wichtig ist der richtige Sand!)
Geschrieben von Lena am 10.11.2016 um 07:44:
| Zitat: |
Original von snappy
(...) Vor dem Verlegen der Platten wurde jedoch der gröbste Matsch abgetragen und der Rest glattgezogen. (...) |
Genau so wollen wir es mit den Platten auch machen. Vielleicht habe ich mich da blöde ausgedrückt: Die Platten kommen natürlich nicht auf den derzeit 15 cm dicken Schlamm, sondern wir kratzen die gröbste Pampe runter. Dann glattziehen und Platten verlegen. Auf die Platten soll noch eine Tretschicht aus Sand. Zum Einen damit sich die Platten verfüllen und zum Anderen, damit die Ponys bequem liegen und spielen können.
Ich habe keinen Funktionsbereich aufm Paddock... Es gibt eine 40 m² große Laufbox, darin wird gefüttert und draußen an der Stallwand ist die Tränke. An die Laufbox schließt sich der Paddock (220 m²). Da ist nix: Keine Raufe, kein Baum, kein irgendwas. Reine Spielfläche für die Ponys. Daher werde ich auch nicht mit landwirtschaftlichem, schwerem Gerät den Paddock befahren. Dann müsste ich ja den Paddock nochmals umzäunen, da akut die Pfostenabstände zu schmal sind für Trecker & Co. Näh, dazu hätte ich so gar keine Lust. Es bleibt bei Menschenkraft & Schubkarre
Geschrieben von Morgaine am 10.11.2016 um 09:03:
| Zitat: |
Original von Ragna
À propos Matsch: Das versteht ihr absolut falsch, es handelt sich nicht um Matsch, sondern um Heilerde! |
Endlich jemand der es erkannt hat !
Meine Ponys nehmen auch ab und zu mal eine Fangopackung im Paddock und - stellt Euch vor - das kostet nichtmal extra was !
M.
Geschrieben von Morgaine am 10.11.2016 um 09:15:
Aber zum Thema:
zu Hause im Gäste-Paddock habe ich feinen Kies als Paddockuntergrund, einfach auf den Naturboden draufgeschüttet, da sind noch nie Pfützen oder tiefer Matsch entstanden. Nervig ist nur dass da halt Unkraut/Disteln durchwachsen, wenn längere Zeit keine Pferde drauf waren. Vielleicht hätte ich doch einen anderen Untergrund wählen sollen...
Auf dem Hof wo ich Einsteller bin stehen die Ponys auf "Naturboden" der bei längerem Regen ( den es bei uns eher selten gibt) schon matscht, aber auch sehr schnell wieder trocken ist.
Der Paddock für meine beiden Rehleins hat Sandboden - den habe ich auf Anraten der TÄ aufgeschüttet, auch einfach auf den vorhandenen Naturboden rauf. Gewaschener feiner Flußsand. Der ist recht tief (sollte er sein), hält Feuchtigkeit gut und matscht bisher kein bisschen.
| Zitat: |
Original von Buzi
Ich könnte ja sand in den padock schütten ich denke sb würde mich allerdings nicht mehr mögen |
Warum ? Ich bin ja auch Einsteller und mein SB fand es toll dass ich den Paddock mit Sand auffülle - ist ja eine Wertsteigerugn des Paddocks auf meine Kosten sozsagen...
M.
Geschrieben von *sam* am 11.11.2016 um 04:54:
Aktuell verwende ich diese Matte :
http://www.hofmeister-pferdesport.de/Hofmeister-Paddockplatte.htm?websale8=hofmeister-pferdesport&pi=112444&ci=000240
Wir haben sie im Sommer (vorausschauend

) auf Naturboden verlegt, sowohl in einem Teilbereich des Paddocks als auch im Unterstand.
Gerade rettet sie uns davor, komplett abzusaufen ...
Alle meine Pferde legen sich auf der Matte auch hin - der Ehrlichkeit halber muss man sagen, dass alternativ nur der Schlamm als Liegefläche zur Verfügung steht
Wir haben uns vor Ort bei Firma Hofmeister beraten lassen und der Mitarbeiter sagte schon, dass es grundsätzlich auch möglich wäre, die Matte direkt auf Schlamm zu legen. Allerdings gab er ehrlich zu, dass es zum Einen vom Gewicht der Pferde abhängt und zum Anderen von der (Tief-) Gründigkeit des Bodens. Ein Wieder-Aufnehmen bei Trockenheit mit anschließender Verlegung auf trockenenm, geebnetem Boden hält er für unerlässlich.
Fazit : Solide Matte mit passendem Preis-Leistungsverhältnis, gut zu reinigen und wirklich mega einfach zu verlegen
Geschrieben von Selur* am 11.11.2016 um 12:14:
Wir haben auf dem Paddock auch die Riedwiesenhofplatten. Wir haben den Naturboden (Lehm, allerdings in trockenem Zustand, von Natur aus mit leichtem Gefälle) glattgezogen, darauf ein Unkrautvlies gelegt und die Platten drauf. Dann das ganze mit Rheinsand aufgefüllt mit einer etwa 5 cm dicken Tretschicht. Das hat letzten Winter super gehalten und dieses Jahr sieht es bis jetzt auch top aus.
Geschrieben von Mior1 am 11.11.2016 um 22:32:
Ich bin in diesen Dingen eher sehr pragmatisch - die Paddockplatten von Riedwiesenhof sind klasse, ich habe mal einen Restposten übernehmen können, den konnte ich in den tiefen Matsch legen und war zumindest erstmal für ein paar qm gerettet, wenn man also keine Wahl hat, dann sind sie absolut ihr Geld wert
sobald man aber Zeit und Power für einen Unterbau investieren kann - und dies auch will - dann rechnet sich der Spaß einfach nicht mehr, weil andere Varianten genauso gut aber viel kostengünstiger sind
Variante mit Tretschicht - Paddock Easy Ground
1. mit gut drainiertem Unterbau und guter Tretschicht (ohne Arbeitskosten) ca 11-13,-- Euro der qm
2. in Sparvariante ohne Drainage (auf Naturboden mit minimal Gefälle) ca 7-9 Euro der qm (ohne Arbeitskosten)
Variante ohne Tretschicht (diese wäre aber möglich, dann müsste man den Sand dafür obendrauf rechnen) Rasengitter Steine
1. mit guter Drainage (ohne Arbeitskosten) 8-10 Euro der qm
2. ohne Drainage auf Naturboden (ohne Arbeitskosten) 5-6 Euro der qm
Die Rasengittervariante ist schlicht unkaputtbar, evtl Vorurteile kann ich alle aus 10jähriger Erfahrung widerlegen (inklusive Minnishetty Hufe, Fohlen, Eisenträger, Kusto Träger, Barhufpferde). Eine Sauarbeit aber einmal gemacht ewig Ruhe
Paddock Easy Ground - auch 10 Jahre Erfahrung mit Drainage Variante - einfach fantastisch (sofern man es korrekt verarbeitet) nur drauf achten, dass man die Tretschicht ausreichen nachfüllt, falls diese mal zu dünn wird
zum Vergleich Hofmeister Platten 34,-- Euro der qm nackt ohne alles andere zzgl Versand, Riedwiesenhof 80,-- Euro der qm zzgl Versand
Geschrieben von hochelfe am 11.11.2016 um 22:54:
Mior, wo hast du denn die Preise her? Die Riedwiesenhofplatten kosten bei uns 20€/m2 ...
Geschrieben von Mior1 am 12.11.2016 um 09:20:
| Zitat: |
Original von hochelfe
Mior, wo hast du denn die Preise her? Die Riedwiesenhofplatten kosten bei uns 20€/m2 ... |
Ich hatte extra noch mal nachgesehen - und habe nur 20,-- Euro pro Platte gefunden, die Platte ist aber nur 1/4 qm
z.B.
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/-lieferbar-original-riedwiesenhof-paddockplatte-vom-hersteller/496773852-139-4712
Auf der Internetseite von Riedwiesen stehen sie mit 19,99 pro Platte, sollte das einfach "blöd beschrieben" sein, und es ist der Preis pro qm gemeint, dann Sorry, aber in der Regel steht es ausdrücklich dabei, wenn es sich um den Preis pro qm handelt, und da gebrauchte Platten mit 4-8 Euro pro Stück gehandelt werden, schien mir das jetzt nicht unrealistisch - natürlich immer auf das 6cm dicke Original bezogen, es gibt glaub ich auch leichtere Modelle
aber ich lasse mich da gerne eines besseren belehren - will da niemanden schlecht machen, und von der Qualität her habe ich mit den Riedwiesenhof Platten selber nur beste Erfahrungen
wenn man aber von 20,-- Euro pro qm nackt ausgeht, dann ist man mit Unterbau auch schnell bei 25-30 Euro der qm, mit Tretschicht dann bei 30-40 Euro pro qm
das würde sich dann lohnen, wenn man die Fläche mit schweren Geärt befahren können möchte und den Krafteinsatz scheut Rasengitter zu verlegen
Geschrieben von Glori am 12.11.2016 um 12:15:
Habe vor kurzem auch Riedwiesenhofplatten gekauft und 20 € pro qm bezahlt.
Geschrieben von Lena am 07.12.2016 um 11:49:
Ich habe mich nun doch für die Paddockplatten von wkh entschieden. Ende November rollte Minibagger und Radlader an, um den gröbsten Matsch abzutragen - und erlebten eine böse Überraschung. Die schweren Maschinen durchpflügten den Boden und machten ihn nur noch schlammiger. Letzten Endes haben wir den Boden manuell mit Harke & Schaufel weitegehend geebnet. Wobei das noch sehr verschönt gemeint ist, denn wirklich gerade war aufm Paddock nix. Haben dennoch die Platten verlegt, was in der knöchelhohem Pampe kein Zuckerschlecken war. Die Platten ließen sich aber gut verlegen und ineinander puzzeln. Darauf kamen 20 m³ feiner Sand.
Den Sandpaddock habe ich jetzt gut 3 Wochen in Benutzung. Wir sind begeistert. Der Paddock ist immer trocken, kein Matsch dringt durch. Zudem friert der Sand nicht ein. Selbst bei -7 °C kann man die gefrorenen Äppel locker vom Sand runterharken. Auch die Ponys sind seit dem Paddockumbau erheblich entspannter. Sie liegen wieder vermehrt und wälzen sich. Was sie zur Zeit der Matsche nicht getan haben.
Festzuhalten: Sch***arbeit, aber die Ponys sind glücklich
Geschrieben von Svalin am 07.12.2016 um 13:53:
Eins muss ich hier jetzt doch mal feststellen:
Gäbe es eine Auszeichnung für umsichtige und supergute Planung von Pferdehaltung und Pflege,
Du würdest sie von mir bekommen!
Supertoll, was du alles bedenkst und organisierst.
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