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Autor Beitrag
Thema: Eure Erfahrungen - Töltsattel oder Wanderreitsattel?
Tippelchen

Antworten: 37
Hits: 12.487
20.03.2014 20:16 Forum: Ausrüstung


Ich habe einen Görtz Champion Royal und bin mehr als zufrieden. Der Service ist hervorragend, genauso wie die Qualität. Der Sattel kann umgepolstert werden und auch Extrawünsche werden problemlos umgesetzt, die Kammerweite lässt sich auch kalt verstellen. Mit diesem Sattel bin ich bequem viele Distanzkilometer geritten, die längste Strecke 70km - immer absolut problemlos.

Ich habe auch einen Startrekk Espaniola, den ich zwar wegen der Leichtigkeit und Bequemlichkeit sehr schätze, aber die Qualität ist lange nicht so gut wie bei Görtz (bitte nicht steinigen, aber dem direkten Vergleich hält der Sattel einfach nicht stand) und ich würde in diesem Sattel keine langen Strecken reiten (also nicht mehr als 30km), obwohl ich ebenfalls die dickeren Polster - und eine dicke Lammfelldecke von Christ - drunter habe.


Ich kann dir keine klare Empfehlung geben - der Startrekk ist leicht und sehr bequem und relativ günstig, der Görtz hat Bombenqualität und -service und auch der Wertverlust ist gering fröhlich
Thema: Hufrehe
Tippelchen

Antworten: 163
Hits: 39.615
17.02.2014 20:20 Forum: Gesundheit und Krankheiten


hahahaha Tebasile, wir reden ja immer noch aneinander vorbei großes Grinsen

Ich habe weder eine andere Sichtweise als du (im Gegenteil), noch ist mir deine Herangehensweise unschlüssig!

Wenn du den besten Weg gefunden hast um vielen leidenden Pferden zu helfen, würde es dich wiederum in deiner Glaubwürdigkeit und Aussagekraft unterstützen, wenn du die Zusammenhänge biologisch richtig darstellst - vor allem, weil du ja nu mit Fachbegriffen und Studien um dich wirfst.

Hier geht es doch nicht ums Rechthaben! Eigentlich hatte ich es so verstanden, dass ich deine sehr gute Theorie einfach nur durch Fachwissen/Fachstudien untermaure und dir zeigen kann, wo du biologisch gesehen falsch argumentierst (zum Beispiel spiel die "Händigkeit" der Vitamine in dem Zusammenhang keine Rolle) - quasi als Zusammenarbeit zwischen uns um diesen komplizierten Mechanismus aufzudröseln und vielleicht auch noch einigen anderen Mitgliedern zu erklären!

Ich arbeite hier nicht gegen deine Theorie, sondern tue genau das Gegenteil!


Unsere Problem-Isis sind übrigens ein viel krasserer Härtefall als von dir beschrieben. Dass ein verfettetes Pony abnehmen und anders ernährt werden muss, erklärt sich ja wohl von selbst. Wie schön, dass das ReheEx dabei helfen konnte.
Bei uns ist es viel krasser: 2 Stuten, beide schlank und trainiert (nein, KEINE Fettoälsterchen an Hals, Augen oder sonstwo), glänzendes Fell, kein Cushing, regelmäßig geritten, nur Heu durch Netze auf Lavapaddock bekommen unregelmäßigen Abständen Hufrehe und zwar massiv. Die eine steht grade mit 12° Hufbeinsenkung da geschockt
Wir wissen nicht, was wir noch tun sollen...
Thema: Hufrehe
Tippelchen

Antworten: 163
Hits: 39.615
15.02.2014 07:15 Forum: Gesundheit und Krankheiten


@Stechmücke
Genau, man soll nur die Studien glauben, die man selbst gefälscht hat Augenzwinkern

Würde es dir helfen, wenn ich die wichtigsten Sachen aus dem Artikel übersetze und auch erkläre? Das ist allerdings recht aufwändig und ich wieß nicht, wann ich das schaffe..
Thema: Hufrehe
Tippelchen

Antworten: 163
Hits: 39.615
14.02.2014 19:43 Forum: Gesundheit und Krankheiten


Der Artikel sagt, dass eine extreme Überdosierung zu einer erhöhten Sterberate führt. Dass die Lebenszeit verkürzt wird, wurde nur als reißerische Überschrift gewählt und steht nirgends in diesem Artikel.
Was eine erhöhte Sterberate BEIM MENSCHEN nach extremer Überdosierung über JAHRE mit Hufrehe zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Selbst wenn es um die allgemeine Gesundheit des Pferdes geht, bleibe ich persönlich dabei, dass hier die Menge das Gift macht!


Damit wir uns nicht falsch verstehen, das Endergebnis bleibt bei uns das Gleiche: meine beiden Pferde bekommen schon seit Jahren ausschließlich Heu und Gras, der Senior bekommt noch das (vitaminfreie) Joint&Tendon von FTS.
Hafer bekam der Sportfino ab 60km-Distanzritten und auch da nur 500g.

Ich finde deinen Grundgedanken weiterhin gut wie man hoffentlich merkt, aber bisher oft verwirrend erklärt *sorry* Du schmeißt mit wissenschaftlichen Fachbegriffen ("denaturiert", "Antioxidantien", "Händigkeit" von Vitaminen - gemeint ist wohl Isomerie) um dich und das oft nicht korrekt und das begründest du damit, dass die Wissenschaft/Medizin/Biologie ja eh keine Ahnung hat, nur am dann sofort wieder wissenschaftliche Studien ins Feld zu führen verwirrt

p.S. die finnische Studie konnte ich jetzt irgendwie nicht finden, könntest du sie nochmal posten? Danke!
Thema: Hufrehe
Tippelchen

Antworten: 163
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14.02.2014 15:38 Forum: Gesundheit und Krankheiten


Nein, Tebasile - Vitamin A ist kein Antioxidant und hat keine antioxidative Wirkung - das stimmt nicht mehr, nur weil man es öfter schreibt. Der konservierende Effekt beruht auf einem anderen Wirkmechanismus.

Und der halbseite Artiel in einer Zeitung soll mich von was genau überzeugen?

Ich kann dir dieses Paper empfehlen
Es besagt, dass Vitamin A einen negativen Effekt auf Lungenkrebs hat.

Zitiert in diesem Paper werden wiederum folgendes Paper in dem erwiesen wird, dass Vitamin A eine negative Wirkung auf Krebs im Magen und Gebährmutterhals bei Hamstern hat

und hier dass Vitamin A einen negativen Effetk auf Lungenkrebs bei Hamstern hat

und hier dass Vitamin A einen negativen Effekt auf Hautkrebs bei Mäusen hat.


Deine Begründung gegen das Vitamin A überzeugt mich absolut nicht, sorry. Nichts desto trotz füttere ich es selber ja auch nicht Augenzwinkern
Es bleibt ja letztenendes immer dabei, dass die Dosis das Gift macht! Da wir den Bedarf bei Pferden nicht genau ermitteln können, weiß ich auch nicht, wieviel mein Pferd fressen darf. ICH gebe also kein Vitamin A, nehme aber damit meinem Pferd vielleicht eine tolle Krebs-Prophylaxe. Dieses Risiko gehe ich bewusst ein.
Thema: Hufrehe
Tippelchen

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14.02.2014 14:00 Forum: Gesundheit und Krankheiten


@Tebasile
Also diesmal muss ich dir ganz klar widersprechen. Ich nehme an, dass du dich in deinem letzten Beitrag hauptsächlich auf Vitamin A beziehst, richtig?

Vitamin A ist kein Antioxidant, nur weil es auch "Vitamin" heißt. Der Zusammenhang stimmt also so nicht.


Und ich wäre jetzt mal ganz vorsichtig in Bezug auf Vitamin A als kanzerogen! Es gibt nur sehr wenige (2-3?) Studien, die dies belegen wollen und eine Vielzahl von Studien, die anderes sagen und damit fällt das wohl unter "wissenschaftliche Ausreißer" - das ist völlig normal.
Dies soll jetzt nicht heißen, dass es nicht stimmt! Nur die Wahscheinlichkeit rechne ich sehr gering, vor allem wenn man bedenkt, dass hohe Dosen Vitamin A erfolgreich in der Leukämietherapie eingesetzt wird!

Die Idee Vitamin A dem Futter beizumischen finde ich persönlich jetzt nicht völlig blöd - es wird dringend benötigt, um Schleimhäute, Netzhaut, Testosteron, Plazenta und andere lebenswichtige Organe aufzubauen. Richtig ist aber, dass es in der Leber akkumuliert!

Ich bin aber trotzdem im Endeffekt deiner Meinung und würde es NICHT meinen Pferden bewusst zufüttern, nur sind meine Gründe wohl anders. Wir bleiben also trotz allem einer Meinung Augenzwinkern


Nur damit wir uns richtig verstehen: Folsäure steht auch im Verdacht kanzerogen zu sein, trotzdem würden wir es ja wohl hoffentlich alle in der Schwangerschaft zu uns nehmen, oder?
Also meine ich auch hier: solche Infos sind immer mit Vorsicht zu genießen!!
Thema: Hufrehe
Tippelchen

Antworten: 163
Hits: 39.615
14.02.2014 12:38 Forum: Gesundheit und Krankheiten


Laola

DA ist also der Knackpunkt! Der Zusammenhang von Insulin und Hufrehe ist mir bekannt und ich konnte grade eine Studie finden, die (zumindest bei Menschen) belegt, dass die Gabe von Antioxidantien (also Vitamin C und Vitamin E) die Insulinsensitivität nach Sport verhindert.

Quelle: http://www.pnas.org/content/early/2009/0...485106.full.pdf

Sehr spannend und mir fällt es jetzt wie Schuppen aus den Haaren großes Grinsen

Trotzdem habe ich jetzt noch nicht begriffen, wo das von dir genannte Vitamin A in die Geschichte hineinpasst! Ist das eine andere Story oder hast du dich da nur mit den Vitaminen vertüddelt?


Das von mir genannte wissenschaftliche Paper ist nicht völlig unangreifbar, aber es passt in diese Theorie, deshalb habe ich es gewählt (falls sich hier ein anderer Wissenschaftler hinverirrt und schimpft).
Thema: Hufrehe
Tippelchen

Antworten: 163
Hits: 39.615
14.02.2014 11:13 Forum: Gesundheit und Krankheiten


@Tebasile
Offensichtlich fühlst du dich von mir angegriffen und das tut mir von Herzen leid, denn wie schon mehrfach betont, finde ich deinen Ansatz interessant und verfolge ihn ernsthaft.
Ich habe es jedoch schon lange hinter mir, jedem, der eine neue "Ich-löse-alle-Probleme-Theorie" hat, blind hinterherzulaufen, sondern möchte gerne die Zusammenhänge genauestens erklärt bekommen!

Meinen Berufsstand als "nicht-exakte Wissenschaft" darzustellen und dazu eine Comedy-Show als Grundlage zu nehmen, finde ich beleidigend. Ich habe an keinem Punkt behauptet, dass ich aufgrund meines Berufs mehr Ahnung als jeder andere hier habe (das ist auch nicht der Fall), sondern nur erklären wollen, warum ich alle Details wissen möchte.
Ich bin genau wie du der Meinung, dass es auch hier alternative Wege einzuschlagen gilt (auch wenn der Placebo-Effekt sowie der Nocebo-Effekt sehr wohl erklärt worden ist).

An keinem Punkt greife ich deine Theorie an, im Gegenteil! Das Mineralfutter bei unseren Rehepferden ist abgesetzt (schon länger) und BLEIBT abgesetzt (deiner Theorie wegen). Wir informieren uns über das Thema Darmsanierung auch nochmal neu!

Das synthetische Vitamine nicht identisch sind, haben wir ja schon erklärt. Ich bleibe aber bis jetzt dabei, dass das nichts mit der "Händigkeit" zu tun hat, sondern mit der Reinheit und der nicht vorhandenen Möglichkeit Vitamin-Komplexe zu synthetisieren.
Erstaunlich ist und bleibt für mich aber die Tatsache, dass synthetische Vitamine im Humanbereich erwiesen die Bildung von Tumoren begünstigen können (kanzerogen sind), aber wo ist denn da der Zusammenhang zur Hufrehe? Ich sage ja nicht, dass es nicht stimmt, sondern dass ich mich wundere: was hat diffuses Zellwachstum mit einer Stoffwechselerkrankung zu tun? Genau DA ist meine Lücke Augenzwinkern


@Zambesi und andere Nicht-Biologen/Chemiker
Ich finde es auch extrem wichtig, dass man komplizierte Zusammenhänge so einfach wie möglich erklärt und ich persönlich werde mich immer darum bemühen *versprochen*. Hier werden bisher leider einige Fachbegriffe durcheinander geworfen und das ist auch für mich nur verwirrend großes Grinsen
Thema: Hufrehe
Tippelchen

Antworten: 163
Hits: 39.615
13.02.2014 17:32 Forum: Gesundheit und Krankheiten


Die Infos sind mir noch nicht ganz präzise genug, aber herzlichen Dank bis hierher! Gemeinsam werden wir die Story schon komplett machen Augenzwinkern
Ich habe jetzt einen Kollegen aus der Biochemie aktiviert, der mir genau erklären wird wo der Unterschied zwischen den synthetischen und natürlichen Vitaminen liegt, denn meines Wissens nach geht es erstens um die Reinheit des chemischen Prozesses und zweitens darum, dass Vitamine in natürlicher Form oft aneinender gekoppelt sind (Beispiel Vitamin B) und dass dies im Labor nicht nachstellbar ist. Dass Isomerie (die "Händigkeit" nehme ich an) eine große Rolle bei der Wirksamkeit synthetischer Vitamine spielt, glaube ich nicht - man kann beides im Labor herstellen und WEISS ja auch, ob man cis/trans oder was auch immer für ein Isomer herstellt.
Der Grundgedanke an sich interessiert mich aber sehr!

Reiskleie hat einen niedrigeren glykämischen Index als Hafer, da muss ich dir leider widersprechen.
Und Arsen kann nicht denaturiert werden, es ist kein Protein (oder habe ich dich da falsch verstanden?).
Aber die "Arsen-im-Reis"-Story ist natürlich richtig und ein alter Hut, hier muss man abwäägen - oder? Lieber geringe Mengen Hafer (bei uns nein, danke!) oder geringe Mengen Reiskleie.



Ich versuche auch grade aufzudröseln, warum einige der Zutaten in den genannten Produkten sind und war teilweise positiv überrascht (vom Oregano zum Beispiel) und teilweise etwas irritiert - Grapefruitkernextrakt?? Dazu findet man als erstes, dass es "den Vitaminen eine natürliche Brücke in die Zellen" bauen kann. Das widerspricht der Theorie, oder nicht?


Es mag an meiner nervigen Eigenschaft als Molekularbiologin liegen, dass ich jeden Prozess bis ins wortwörtlich Kleinste erklärt haben möchte, bevor ich irgendetwas glaube oder gar umsetze, aber auch wenn die Theorie richtig sein kann, der Hintergrund ist mir noch zu flach.
Mich irritiert es sehr schnell, wenn mit Fachbegriffen an falschen Stellen rumgeworfen wird.
Sollte ich aber brauchbare Informationen von meinem Kollegen erhalten, werd ich sie natürlich sofort mich euch teilen!!


Eine Frage habe ich noch: ein Pferd, welches nie über Mineralfutter synthetische Vitamine erhalten hat, bekommt also keine Rehe? Wir würden sofort alles Mineralfutter raußschmeißen!!! großes Grinsen
Thema: Hufrehe
Tippelchen

Antworten: 163
Hits: 39.615
12.02.2014 18:25 Forum: Gesundheit und Krankheiten


Wir sind auch verzweifelt und verfolgen gerne neue/andere Denkansätze! 2 unserer Stuten (beide schlank, regelmäßig geritten, nur Heu, kein Gras, kein Cushing) stecken grade wieder in einem heftigen Reheschub.

@Tebasile
Ich bin wirklich für Anregungen dankbar, habe aber eigentlich noch nicht verstanden, in WAS GENAU du die Ursache für die Rehe siehst.
Sind es künstliche Vitamine im Zusatzfutter? Ein künstlich hergestelltes Vitamin ist identisch mit einem natürlichen Vitamin, sind es also die Trägerstoffe oder generell Vitamine? Oder die falschen Vitamine?

Wie stehst du zu Reiskleie in der Fütterung von Rehepferden?
Thema: Paso Fino sucht Reitbeteiligung
Tippelchen

Antworten: 11
Hits: 4.318
12.02.2014 17:59 Forum: Pferde


Hallo Finchen,
ja klar - Mello töltet so sicher, da ist Gangpferdeerfahrung wirklich nicht nötig großes Grinsen Nur vernünftig traben kann er leider nicht, darauf müsste sie verzichten können!
Wenn sie offen für Neues ist - immer her damit!
Thema: zweites Pferd/ Pros und Contras
Tippelchen

Antworten: 50
Hits: 14.419
08.02.2014 22:30 Forum: Allgemeines zum Thema Gangpferd


Du willst es, dann tu es großes Grinsen


Aber da du auch nach kritischen Gegenstimmen gefragt hast: ich arbeite Vollzeit, habe 2 Pferde (und an beiden eine Reitbeteiligung!) und kann ihnen doch nie gerecht werden, zudem fressen sie mir die Haare vom Kopf.

Das ist einfach die Wahrheit.

Natürlich kann ich mir das zwar finanziell leisten, aber ich verdiene bei weitem nicht genug, um dann auch zB nochmal nett in Urlaub zu fahren und das frustriert mich schon manchmal.
Da du selber keine RBs an deinen Pferden möchtest, was ist denn, wenn du mal weniger Zeit hast? Vielleicht plant ihr Familie? Oder ein Pony verlangt durch seine gesundheitliche Situation wesentlich mehr Pflege und Aufmerksamkeit (so ist es bei uns)?

Wenn du doch das perfekte Pferd für dich gefunden hast und du ja eigentlich "nur" dich selber mehr auslasten möchtest, gibt es da keine Alternativen? Vielleicht an anderer Draußen-Sport? Oder vielleicht einen Hund (falls es dir darum geht, etwas MIT einem Tier zu unternehmen)?


Bitte versteh mich nicht falsch, ich wusste damals auch ganz genau worauf ich mich einlasse und ich liebe meine beiden Ponys wie verrückt, aber ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich das gleiche nochmal tun würde!


Falls du dich trotzdem definitiv FÜR das zweite Pferd entscheidest wünsche ich dir natürlich von ganzem Herzen viel Erfolg bei der Suche!!
Thema: Familienpferd welche Rasse
Tippelchen

Antworten: 41
Hits: 11.795
06.02.2014 13:11 Forum: Rassen, Zucht, Farben


Und ich schmeiße mal den Aegidienberger mit dazu, speziell - auch wenn ich nicht weiß, ob noch auffindbar - die F1-Generation.

Hier kann man das beste beider Welten (also das beste vom Isi und das Beste vom Peruano) erwischen - so ein Modell habe ich, 1,50m, sehr kräftig und straff gebaut, nervenstark und dabei fleißig und sehr fein im Umgang.
Man kann aber auch das schlechteste beider Welten treffen, ein schwerer und ungelenker Körper auf spisseligen Beinchen, stur und total hysterisch sehr lustig

Vorsicht bei der Auswahl ist also geboten, aber hier sehe ich absolutes Familien-Traumpferde-Potential!
Thema: Paso Fino sucht Reitbeteiligung
Tippelchen

Antworten: 11
Hits: 4.318
05.02.2014 21:15 Forum: Pferde


Funny Girl hat mich einfach erwischt: ehrlicherweise sollte ich die Anzeige umbenennen in

"Suche Reitbeteiligung für hübsches, aber charakterschwaches Pferd"

Beten
Thema: Paso Fino sucht Reitbeteiligung
Tippelchen

Antworten: 11
Hits: 4.318
Paso Fino sucht Reitbeteiligung 05.02.2014 18:07 Forum: Pferde


Hallihallo smile

mein Paso Fino Wallach "Mello" ist leider chronisch unterfordert und deshalb versuche ich hier eine Reitbeteiligung für ihn zu finden!

Mello ist ein sehr charmanter Gentleman, menschenbezogen und verschmust! Zudem ist er gut und vielseitig ausgebildet und für jeden Blödsinn zu haben: stundenlange Geländeritte, Zirkuslektionen, klassische Dressur, Bodenarbeit und jede Form von Tüddelei!
Bei uns am Stall gibt es ein Dressurviereck, Ovalbahn, Round Pen und ein schönes Ausreitgelände mit endlosem Wald, dazu gibt es die Möglichkeit Reit- und Bodenarbeitsunterricht zu nehmen.
Mello steht 24 Stunden am Tag im Offenstall, läuft problemlos barfuß und ist kerngesund.

Rassetypisch bringt Mello einen guten Batzen Temprament mit und ist dementsprechend absolut NICHT für ängstliche Reiter geeignet - er hat halt Sinn für Drama, was sich in der Regel durch tänzeln, schnaufen und gelegentliche Hüpfer äußert. Das ist ungefährlich, aber durchaus nichts für schwache Nerven!


Interessenten sollten volljährig sein!
Die Kostenbeteiligung rechnet sich nach Anzahl der Reittage pro Woche

Ich beantworte gerne alle weiteren Fragen!

Mello steht in der Nähe von Bonn, genauer hier: www.islandpferdehofgronau.de
Thema: häufige Koliken
Tippelchen

Antworten: 39
Hits: 12.637
27.11.2013 23:12 Forum: Gesundheit und Krankheiten


Hallo,
es waren schon viele gute Tipps dabei, einen kleinen zusätzlichen habe ich auch noch:
vor einem Jahr hatte mein Pferdesenior eine Kolik-OP und ihm wurde danach (unter anderem) Calcium per Infusion verabreicht.
In der Klinik sind sie der Meinung, dass ein Calcium-Mangel im Zusammenhang mit Koliken stehen kann. Geschadet hat es bei uns sicher nicht, vielleicht hilft es ja bei euch? Falsch machen kann man da nichts, überschüssiges Calcium wird ausgeschieden.

Ich drücke euch ganz fest die Daumen!!
Thema: Dehnungshaltung im "Gang"
Tippelchen

Antworten: 24
Hits: 7.807
22.11.2013 12:08 Forum: Reiten & Ausbildung


Korrigiert mich, aber ich glaube nicht, dass zur Dehungshaltung zwangsweise auch eine Rahmenerweiterung gehört - oder?
Mann kann eine Rahmenerweiterung in Dehnungshaltung erreichen, aber man kann seinen "Gang" doch auch einfach "nur" in Dehnungshaltung reiten *denkso*
Thema: Dehnungshaltung im "Gang"
Tippelchen

Antworten: 24
Hits: 7.807
22.11.2013 12:08 Forum: Reiten & Ausbildung


EDIT: doppelt. Meine blöde Maus hat einen Fehler und klickt oft doppelt und dreifach -.-
Thema: wie anstrengend ist der tölt?
Tippelchen

Antworten: 57
Hits: 15.866
22.11.2013 11:55 Forum: Reiten & Ausbildung


Ooooohh es geht um Anstrengung, Ausdauer, Puls und Schwitzen *hach, das waren noch Zeiten..* Schwärm!!

offtopic@Velvakandi: ach wie cool, ich hab ja - mangels Zeit - gar nicht mitbekommen, wie weit du schon mit den Distanzen gekommen bist! Beeindruckend fröhlich Startest du immernoch regelmäßig?
Nach Mellos Beinbruch kamen bei mir so viele private Umstellungen.. Ich schaffe es im Moment einfach nicht mehr unglücklich


Ontopic - just my 2 cents Augenzwinkern
Ob Tölt anstrengend ist, ist erstmal Veranlagungssache. Der Showtölter, der sich die Beine um die Ohren schmeißt, kann halt nicht stundenlang laufen - ist ja auch nicht Sinn der Sache.

Dann ist es Trainingssache. Kraftintensives Dressurtraining zum Beispiel baut auch "falsche" Muskelgruppen/-typen auf, nämlich dicke, fette Muskelpakete, die im Ausdauermodus schlecht runterkühlen und auch einen anderen Stoffwechsel haben.

Zum Schwitzen - ich halte das für absolut natürlich und wichtig. Mein Sportler-Fino schwitzt schnell und intensiv während mein Aegigienberger-Opi schlecht schwitzt, der ist nämlich untrainiert.
In jedem Falle unterscheide ich zum Schwitzen durch Stress, da ist das Pony nämlich in kürzester Zeit klatschnass, während es bei rein sportlicher Betätigung länger dauert bis er so nass wird.


Wir sind damals - DAMALS (ist das schon so lange her?!) - auf den Distanzen hauptsächlich im Tölt und Galopp unterwegs gewesen. Das Maximum waren hier 70km in steilem Gelände. Schritt bin ich zum Schluss gar nicht mehr geritten, bergab wurde galoppiert, ansonsten nur Tölt.
Bergauf kamen wohl mal ein paar Minuten Trab dazwischen, aber das ging nie länger als 10-15 Minuten, weil sich auch mein Fino dann festgezogen hat.

Ich glaube tatsächlich, dass ein Gangpferd, welches eine gleichmäßige Verteilung von Trab und Tölt hat, lange Strecken sparsamer im Trab läuft. Aber seien wir mal ehrlich, welches Gangpferd hat so eine gleichmäßige Verteilung?!
Ist - wie bei meinem Fino - der Trab weniger stark vorhanden, ist der Tölt eindeuting sparsamer. Im Trab läuft er zu schnell, ist unausbalanciert, gerät auf die Vorhand und läuft sich muskeltechnisch (und irgendwie verdächtige ich auch sein Spatzenhirn Pfeifen ) fest. Dann geraten wir auch mit dem Puls in den anaeroben Bereich (Trabpuls nach ein paar Minuten lag immer bei 150-160).

Trotzdem kann ich für unseren Fall sagen, dass wir mangels Trab, niemals wirklich lange Strecken reiten werden. Ich denke, dass in unserem Fall immer bei 80km-Distanzen Schluss sein wird. Wir können nicht schneller als 13km/h sparsam tölten und ich halte es für Tierquälerei, wenn man stundenlang (!) auf dem Ponyrücken hängt, weil man für 100km 3 Stunden mehr als ein locker-flockig trabender Arabär (18km/h) braucht.

EDIT: *räusper* nicht nur mein Fino hat ein Spatzenhirn... Beten

Früher war mein Fino ein Reitstäbchen mit stählerner Muskulatur, heute ist er ein untrainierter Weidemops (ich reite ihn maximal 2x die Woche, 45 Minuten - allerhöchstens) und trotzdem könnte er jetzt problemlos eine ganze Stunde druchtölten. Er kann also sehr sparsam tölten und es strengt ihn nicht sonderlich an.

Mit etwas Training würde er recht schnell wieder problemlos 4 Stunden nahezu am Stück tölten.
Er könnte hingegen niemals (!) eine Stunde druchtraben, geschweige denn jemals in seinem Leben 4 Stunden.
Thema: Arthrose - was füttert ihr?
Tippelchen

Antworten: 40
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14.11.2013 20:57 Forum: Gesundheit und Krankheiten


Das Joint&Tenson von FTS soll sehr gut sein und ich wollte es auch demnächst bei meinem Kandidaten probieren (wenn das Quattro Dolor leer ist, das bringt bei uns leider nichts). Schön zu hören, dass es bei euch so toll hilft, Mysli fröhlich
Nur so am Rande: ich habe bei FTS angerufen und nach einer Futterprobe gefragt (nach einer heftigen Kolik-OP bin ich NOCH pingeliger mit Futter geworden) und der nette Herr am Telefon sagte mir zwar, dass sie keine Futterproben verschicken, dass ich mir aber keine Sorgen machen soll, da das Joint&Tendon sehr lecker schmeckt. Er isst es selber auch sehr lustig

Atli, Phenylbutazon und Equipalazone sind ein und das selbe, oder vielmehr ist das eine der Wirktsoff des anderen. Was ich nicht verstehe - warum ist Phenylbutazon für Ponies gefährlicher als für große Pferde?


Mein Pony geht am besten, wenn er frisch beschlagen ist, also habe ich die Beschlagsintervalle gekürzt, zudem läuft er besser auf Kunststoffeisen. Ein guter Beschlag macht hier viel aus, falls barhuf nicht möglich ist Freude
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