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hacienda.jj
Fohlen


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Österreich - SEEWINKEL Sternritte Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Egal wo ich hinkam, egal wo ich war: unter Reitern war in Österreich stets die Rede vom Seewinkel. Man meint damit die Region östlich des Neusiedlersees, bekannt durch die unzähligen Salz-Lacken (kleine Seen bzw. grosse Teiche) gespeist durch Regenwasser, manchmal Grundwasserquellen, permanent oder austrocknend, hie und da stinkend nach Schwefel oder Methan durch die Abbaubakterien der Algen, trotz trüber Erscheinung des Wassers zumeist Trinkwasserqualität und… tausende Vögel, wie Kiebitz, Schnepfe, Trappe, Löffler, Störche, Reiher grau bis silber, Enten unzähliger Arten, Schwäne, Singvögel sowieso… neben den Rinderherden alles im Naturschutzgebiet Seewinkel – Lange Lacke…

KLIMA
einmalig, auch für Österreich. Trocken und mild. Auch abends im T-Shirt ist beim Heurigen im blutroten Sonnenuntergang das Ende offen. Allerdings Achtung in der Gemeinde Illmitz! Hier herrscht ein Wettrüsten der Gelsenmittelindustrie. Das österr. Autan hat unser italienisches Zedan besiegt, sodass wir vom wundervoll romantischen Gastgarten oderirisch in die unterirdischen Kellergewölbe flüchten mussten, gefolgt von versprengten Gelsen (Stechmücken) – sodass unsere verwöhnten Stadtkinder letztlich ins Auto geflüchtet sind.

Es herrschte stets ein trockenes heisses Lüftchen, meist von Süd-Ost, das den Sombrero auf die Probe stellt. Das peruanische Turniergewand ist die perfekte Option, als man weisse weite Hemden und einen Sombrero absolut empfehlen kann. Durch die graue Reithose brennt sich die Sonne ordentlich durch. Die Sonnencreme alleine ist nur Ergänzung. Bezüglich Sombrero ist der Einsatz tages- und windabhängig. Nicht umsonst ist die pannonische Region Neusiedlersee ein Surf- und Segelparadies und die Surf-WM der Event.

Jedenfalls ist ein Band zur Fixierung des Sombreros ein Muss und damit das Optimum.Wer also annähernd peruanische Wüstenverhältnisse sucht, ist hier gut bedient.Im Juni ist es auch noch schön grün, alles duftet und blüht – und nebenbei brütet…

Während meiner Kindheit hatten wir hier ein Segelboot, einen Katamaran Tornadoklasse liegen. Jedes Wochenende verbrachten wir daher in Breitenbrunn oder Podersdorf.

Ab Juli ist die gesamte Natur erschöpft, wie in Rest-Ost-Österreich. Das soll heissen, ab Juli ist nichts mehr grün, sondern gelb. Alles knistert, ist vertrocknet, die berühmten Rollbüschel der Westernfilme erschrecken einen fallweise beim plötzlichen Überrollen der Gemeindestrassen und auch die Kirschen, die im Juni am Strassenrand zu geniessen waren, sind Vergangenheit bis zum nächsten Jahr.

Aber das ist es ja, was wir suchen! Die Steppe für unsere Pferde. Solange die Brunnen noch Wasser geben und das letzte üppige Grün auf den Weiden steht, ist das Morgen gesichert.

In Alt-Österreich wurden hier, in Österreich-Ungarn, die Remonten der alten Rassen fürs Militär der Monarchie gezüchtet und ausgebildet. Wenn nicht hier, wo denn sonst? In den Alpen?

Schön daher, dass noch etliche Ziehbrunnen und Unterstände mit traditioneller Strohbedeckung für die Hirten (Pferde, Rinder…) zumindest für den Tourismus erhalten blieben. Zumindest hat man eine Idee der Grösse der Vergangenheit in Sachen Pferd. Strohdächer sind hier Tradition, manchmal noch erhalten bei Heurigen. Das typische Seewinkelbild ist der Storch im Nest am Schornstein.

Sollte jemand nach etlichen Reiterkilometern doch noch Abendlangeweile verspüren und ihm der Heurige etwas zu einfach, familiär erscheinen und er neben reiterlichen Gelüsten auch starke kulturelle Bedürfnisse hegen: die Seebühne mit klassischen Opern und Operetten in Rust ist hierfür ein Begriff.

Ein weiteres absolutes Muss ist die südl. Steckerlfischbude nach der Kreuzung Podersdorf Richtung Weiden. Dass ich den Segelschein vergessen hatte, war also keinerlei Problem – denn das wäre uns doch etwas zuviel Programm geworden.

Wir waren übrigens im Althof, Nähe Frauenkirchen stationiert. Der gesamte Hof in Alleinlage, rundum Felder. Die Anlage, ein alter Meierhof aus der Monarchie, mit Riesenreithalle und Viereck, Riesenmisthaufen, Riesenbrama-Hähne, bunte Truthähne, stolze Pfauen, Ziegen, Esel, schattenspendende Bäume, das Zimmer der erwartete Reiterhofstandard, originell, geschmackvoll, vieles liebevoll erhalten... Familiär, freundlich, knackige Frühstückssemmerl, für Nicht-Österreicher hätte die Cafequalität wohl gereicht. Unsere Pferde über Nacht auf einer tollen Weide – Box hätte es auch gegeben. Liebe Betreiberfamilie mit reibungsloser Zusammenarbeit. Danke! Wir haben uns wohl gefühlt und kommen wieder!

LANDSCHAFT, ziemlich flach.
WEGE: leider hat hier der Rad-Tourismus alles okkupiert. Der Boden ist grundsätzlich weich, sandig, humusreich. Jedoch wurden nahezu alle Wege mit Rund-Schotter wetterunabhängig gemacht. Selten mal ein Grasweg oder ein optionaler huffreundlicher 'Fluchtweg'. Ohne Eisen ist man arm dran.

Drei unserer Pferde waren vorsorglich beschlagen. Der Hengst Nevado hat grenzgenial gute harte Hufe und hat auch einiges an Reserve von der Winterpause mitgebracht, sodass er nach 4 Tagen á 40 km erstaunlich viel dran hatte. Ich denke, es gibt nicht viele Pferde die das an Hufqualität zu bieten haben. Der Wallach den wir daheim liessen, hätte ohne Eisen gerade 1 Tag durchgehalten. Für den Notfall, schlich jedenfalls der Hufschmied am Hof herum, der nicht mit der aussergewöhnlichen Beständigkeit unseres Hengstes Nevado gerechnet hatte.

Die Region ist jedenfalls bestens touristisch erschlossen, dass man seine Etappen so einteilen kann, dass man mittags einen Heurigen findet, wo man auftanken kann, sowohl fest als auch flüssig – für Pferd und Reiter. Dass selbst der Schankwein in einer Weinregion absolut Top ist, ist selbstverständlich. Hier ist es eine Kunst schlechten Wein zu entlarven (hier spricht ein ausgebildeter Sommelier). Den Weinbauern würde die Konkurrenz wohl Teeren und Federn im Falle von minderer Qualität – der Seewinkel zählt neben Weinviertel und Wachau zu den besten Weinregionen Österreichs. Die traditionell berühmteste Sorte ist der vanilleartige Blaufränkische, der hier zu Hause ist.

LACKEN: einmalig in ganz Europa! Gleich nach unserem Hof, ging der Weg aufgrund des ungewöhnlich hohen Wasserstandes mitten durch die Birnbaumlacke. Wäre nicht eine ortskundige Reitergruppe vor uns gewesen, hätten wir die Durchquerung nie gewagt. Einerseits aus Respekt und Rücksicht vor der Natur, andererseits aus Unwissenheit vor möglichen Schlammböden. Aufgrund der in weiter Entfernung vor ihm watenden Stutenpopos, machte mein Hengst Nevado keinerlei Anstalten, sich nicht durchs trübe aufgewühlte Wasser zu pflügen. Der Rest meiner Gruppe folgte ohne Bedenken.

Das Glücksgefühl durch die Lacken zu schlurfen ist unbeschreiblich schön. Bei blauem Himmel und erbarmungsloser Sonne, haben selbst die Pferde das 'Lackenschlurfen' zu geniessen begonnen. Die Wasserspritzer waren eine Erlösung für Pferd und Reiter und die feuchten Hosen eine willkommene Abkühlung. Selber schuld für die, die mit billigen Turnschuhen unterwegs waren, wo das Wasser flugs zur Socke vordrang.

Der lange Ritt zur 'Langen Lacke' zog sich ordentlich. Am Wendepunkt gab es für uns einen Heurigen mit Anbindemöglichkeit für die Pferde. Am Weg rund um die Lacke waren immer wieder Viehtränken, die unsere Pferde dankbar nutzten, ohne dass wir absteigen mussten.

Hier möchte ich anmerken, dass die Sache mit dem Trinkwasser und Pferden häufig ein Gerücht ist. Unsere Pferde haben jegliches Wasser anstandslos angenommen und es zum Auftanken genutzt. Selbst das Lackenwasser war ihnen Luxus zum Trinken. Wir mussten unsere Pferde sogar weiter ins saubere Lackeninnere reiten, denn sonst hätten sie auch das pferdeäpfelgeschwängerte, froschreiche, brackige, algenhältige Randwasser getrunken. Muss ja nicht sein…

Badefreude: zu erwähnen der Darscho (Warmsee). Ein Katzensprung vom Althof entfernt, kurz vor Apetlon. Tiefe: Brusthöhe, aber riesige Fläche. Wahrscheinlich in ganz Österreich der wärmste See. Selbst abends eine Wohltat ohne jegliche Krampfgefahr. Trotz hoher Temperatur Trinkwasserqualität. Badezeug? Wozu? Ist eh keiner da.

Egal welcher See, ob grosser Neusiedlersee oder kleine Lacke. Der Boden ist immer schlammig, sandig, das Wasser trüb, trotzdem bakterienarm. Entweder wäscht man nach dem Bad den Sand aus den Haaren oder man spart sich den Festiger. Gesund ist es jedenfalls, gesünder als auf Kur.

FAZIT: Wer nicht reiten möchte, befindet sich in der Top-Radregion Österreichs. Die Wege sind geschottert oder asphaltiert. Am Althof fühlen sich Reiter wie Radfahrer konkurrenzlos harmonisch wohl. Der Radweg führt direkt vorbei. Papa und Sohn radeln, Mama und Tochter reiten – mittags und abends trifft man sich beim Heurigen.

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist gut. Pro Tag € 35,-- im Appartement inkl. Frühstück pro Person & Pferd. Essen/Trinken für 4 Personen € 30 – 50,-- Der Althof ist auch mit grossem Anhänger bequem südl. von Frauenkirchen erreichbar und liegt in Alleinlage mitten in den Feldern. Am Althof gab es übrigens kaum Gelsen, was man von Illmitz nicht behaupten kann.

Die Runde um die Lange Lacke im Schritttempo, aufgrund der Mittagshitze zog sich ordentlich. Die beiden Mädels hatten brav durchgehalten, sogar ohne viel meckern und motzen.Trotz dem das Klima und die Vogelwelt des Seewinkels unschlagbar sind… unserer Bewertung nach liegt es aufgrund der bereitbaren Wege auf Platz 2, Österreich betreffend.

Wir waren uns alle einig, dass die perfekte Wanderreitregion unschlagbar das nord-östl. Weinviertel ist. Die Flora ist vielfältig, die Fauna liegt etwas hinter dem Seewinkel, die Landschaft ist abwechslungsreicher, hügelig, die Wege sind perfekt. Das Marketing ist etwas ruhig, keinesfalls zum Nachteil für Reiter. Man muss nur wissen wohin.

Sollte jemand Urlaub mit Pferd oder Rad in Österreich machen wollen, gebe ich gerne die Information bzw. Geheimtips der Hot-Spots weiter. Als Wanderreitführer kenne ich das gesamte Bundesgebiet, wobei der alpine Raum nicht gerade zum Reiten empfehlenswert ist.
22.01.2016 12:33 hacienda.jj ist offline E-Mail an hacienda.jj senden Homepage von hacienda.jj Beiträge von hacienda.jj suchen Nehmen Sie hacienda.jj in Ihre Freundesliste auf
Topsy
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Na, da hast Du mir aber erfolgreich Lust auf einen Wanderritt in die dortige Gegend gemacht!

Das hört sich ja alles echt gut an....
23.01.2016 15:42
hacienda.jj
Fohlen


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Ich hätte ja noch tolle Photos! Aber ich bin offensichtlich zu doof sie hochzuladen und in den Artikel einzufügen. Schon der Beitrag war eine Schwerstgeburt. Der PC ist nicht meins - ich bin lieber bei den Pferden.
Für einen Tip wie ich die Photos da reinschaffe, wäre ich sehr dankbar - denn der vielversprechende Photobutton funktioniert Null....
24.01.2016 19:47 hacienda.jj ist offline E-Mail an hacienda.jj senden Homepage von hacienda.jj Beiträge von hacienda.jj suchen Nehmen Sie hacienda.jj in Ihre Freundesliste auf
PasoPeruano PasoPeruano ist weiblich
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Ich füge Fotos immer über abload.de ein Augenzwinkern
Einfach den link der eine dann angezeigt wird
kopieren und an der Stelle wo man das Foto haben will
einfügen.

__________________
Viele Grüße aus Niederösterreich winken
25.01.2016 17:36 PasoPeruano ist offline Beiträge von PasoPeruano suchen Nehmen Sie PasoPeruano in Ihre Freundesliste auf
hacienda.jj
Fohlen


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Vielen, vielen Dank - ich werd's mal probieren!
26.01.2016 08:39 hacienda.jj ist offline E-Mail an hacienda.jj senden Homepage von hacienda.jj Beiträge von hacienda.jj suchen Nehmen Sie hacienda.jj in Ihre Freundesliste auf
delferet delferet ist weiblich
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Oh, ich war ein paar mal in Podersdorf, die Gegend ist total schön!
Ich war stets ohne Pferd dort, kann mir das zum Reiten aber super schön vorstellen.
Ich habe 3 Bilder aus der Gegend.
Bild1 ist nördlich von Podersdorf, am Seeufer entlang.
Bild2 vom Hölle-Aussichtsturm aus fotografiert, am linken Bildrand befindet sich der See.
Bild3 zeigt eine dieser Lacken recht nah am Seeufer.

Dateianhänge:
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jpg bild3.jpg (141 KB, 24 mal heruntergeladen)
24.02.2016 21:32 delferet ist offline Beiträge von delferet suchen Nehmen Sie delferet in Ihre Freundesliste auf
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