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Sanni

Reitpferd

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| Kombigebiss oder Kappzaum |
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Hallo, Zusammen!
Ich möchte meinen Chief demnächt vorsichtig an ein Gebiss gewöhnen und werde damit beginnen, ein Myler Bit in den Kappzaum einzuschnallen. Damit hat er das Gebiß im Maul, der Druck entsteht aber am Kappzaum selbst.
Es geht dabei auch noch nicht ums Reiten, das kommt später. Zunächst mal wird er dann so longiert.
Jetzt überlege ich, ob später zum Anreiten so ein Kombinationsgebiss von Myler nicht auch eine tolle Alternative sein könnte zum Reiten mit Kappzaum oder normaler Westerntrense.
Hat jemand damit Erfahrung?
LG
Sanni
__________________ Ein gutes Pferd ist wie ein guter Wein. Beide müssen langsam reifen!
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20.10.2010 10:21 |
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viertakt_sus


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| RE: Kombigebiss oder Kappzaum |
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hallo sanni,
bin schon lange bekennender fan des myler kombigebisses
schau mal hier:
Gebissfrage
kann dich in deiner entscheidung nur unterstützen!
allerdings sollte das pferd den druck auf die nase kennen und diesem auch nachgeben...
was, wie ich vermute, für chief kein problem sein wird
ich persönlich finde dieses gebiss einfach nur genial...
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20.10.2010 14:17 |
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Sanni

Reitpferd

Dabei seit: 03.04.2010
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| RE: Kombigebiss oder Kappzaum |
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Vielen lieben Dank für die Antworten!
Chipmuck: Ja, das hatte ich im Auge. Dann liege ich ja richtig.
Vietakt_sus: Kennt er, weil er jetzt mit schwerem Kappzaum gearbeitet wird (an der Longe) und zu manchen Übungen auch mit Cavecon.
Nächste Woche kommt der Zahnarzt (Wolfszähne) und dann geht's los. Ich könnte mir denken, dass ihm ein Gebiss entgegen kommt, weil er gerne was im Maul hat zum Kauen bei der Arbeit. (Manchmal nimmt er ein Stück Longe und trägt es durch die Gegend, wenn ich mal nicht aufpasse...
)
LG
Sanni
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20.10.2010 16:13 |
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fiffi

Remonte
   

Dabei seit: 04.01.2009
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| RE: Kombigebiss oder Kappzaum |
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Jetzt muss ich aber doch auch mal meinen Senf dazu geben. Wenn ich das richtig sehe suchst du etwas passendes zum Anreiten deines Pferdes?
Keinesfalls würde ich hierfür ein Myler-Kombibit nehmen. Ein Kopfschlagen, ein Stolperer deines jungen Pferdes, oder ähnliches und du hast ein Folterwerkzeug in Händen! Ich nehme das Kombibit allenfalls für ein bis zwei Reitsequenzen mal zur Korrektur auf meiner etwas mauligen, aber lange gerittenen Stute, die sich nicht so gut beizäumen lassen will. Es wirkt sehr hart auf den empfindlichen Nasenrücken (daher schon mal das Rawhide-Nasenstück in Lammfell wickeln) und die Anzüge sind scharf - da es ja nicht nur auf die Länge sondern auch das Verhältnis von Oberbaum zu Unterbaum an kommt. Anreiten auf einem Bit mit Hebelwirkung ist doch nun wirklich nicht das richtige, oder ? Was spricht gegen eine milde, doppelt gebrochene Wassertrense? Oder sogar gebisslos?
__________________ Fiffi
Wer aufhört sich zu verändern, hört auf gut zu sein.
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20.10.2010 18:41 |
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Sanni

Reitpferd

Dabei seit: 03.04.2010
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| RE: Kombigebiss oder Kappzaum |
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Hallo, Fiffi!
Gegen eine Wassertrense sprach erst mal nichts. Das war mein ursprünglicher Gedanke. Dann habe ich aber gelesen, dass bei einem Kombigebiss der Druck, der sonst nur im Maul ankommt, eben auf andere Stellen, z.B. die Nase verteilt und das empfindliche Maul geschont wird. Ist das denn nicht eigentlich besser? Darber hinaus verschnallt man das Kombigebiss ja auch nicht gleich so, dass die Hebelwirkung einsetzt. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man das unterschiedlich nutzen, mit und ohne Hebel.
Den Kappzaum kennt Chief und wenn er beim Cavecon mit dem Kopf geschlagen hat, wird er das wohl auch auf der Nase gespürt haben. Das gilt aber gleichermaßen für das Knotenhalfter. Er war halt ein junger Hengst und hat sich derartiges selbst damit abgewöhnt.
Gebisslos reiten ist für mich erst mal kein Thema, weil ich eben vermute, dass er sich wohl fühlt, wenn er was zu kauen bei der Arbeit hat. Das muss ich ausprobieren.
Darüber hinaus habe ich schon viele Pferde kennengelernt, die mit ihrem Gebiss extrem zufrieden sind und sich super entspannen können.
Wenn sich herausstellt, dass er ohne Gebiss besser klar kommt, probiere ich es auch wohl gebisslos. Dann würde ich mit dem LG-Zaum liebäugeln. Oder eben mit der Variante Kappzaum und Gebiss.
Ich habe mal im Westernunterricht mit einem Bosal super Erfahrungen gemacht, aber das fällt ja nun flach, weil ich einen Tennessee Walker habe.
Gebisslos oder nicht - irgendwo muss ich ja nun einwirken.
(Später, wenn er ausgebildet ist, probiere ich gerne auch den Halsring aus
)
Sanni
__________________ Ein gutes Pferd ist wie ein guter Wein. Beide müssen langsam reifen!
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20.10.2010 22:29 |
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viertakt_sus


Dabei seit: 07.08.2008
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| RE: Kombigebiss oder Kappzaum |
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mag eben auch die vielseitigkeit (sonst hätte ich 3-4 zäumungen bei mir liegen
)
zum gymnastizieren in der bahn (und wenn wir neue dinge lernen) benutze ich das gebiss als "wassertrense"...
auch maggie mag nur dieses gebiss... musste ja "notgedrungen" für die EM diverse andere gebisse ausprobieren... mit dem ergebniss, dass maggie schon beim aufzäumen ihren unwillen gezeigt hat...
maggie hat bei mir "mitspracherecht" - und sie ist nun wieder glücklich mit ihrem myler, das sie mir wie brot aus der hand "frisst"...
es scheint FÜR SIE eben anatomisch das angenehmste zu sein...
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21.10.2010 10:43 |
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Sanni

Reitpferd

Dabei seit: 03.04.2010
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| RE: Kombigebiss oder Kappzaum |
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| Zitat: |
Original von viertakt_sus
maggie hat bei mir "mitspracherecht" - und sie ist nun wieder glücklich mit ihrem myler, das sie mir wie brot aus der hand "frisst"...
es scheint FÜR SIE eben anatomisch das angenehmste zu sein... |
Toll, sowas!
Ob Chief das auch tun wird, sei mal abgewartet. Er nimmt ja alles ins Maul, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.
Nur das, was er soll, natürlich nicht. Ich habe ihm einen Spielball mit Griffen (Hüpfball) geschenkt. Den findet er total doof und schon gar nicht will er sowas ins Maul nehmen. Chief steht da, bekommt einen starren Blick und kneift die Lippen zusammen.
Kaum ist der Ball weg - schlupp - ist schon wieder mein halber Arm weg.... 
(Er hat definitiv keine Angst vor dem Ball - nur zur Info).
__________________ Ein gutes Pferd ist wie ein guter Wein. Beide müssen langsam reifen!
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21.10.2010 13:00 |
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chipmuck unregistriert
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moin sanni,
ich habe sehr gute erfahrung mit einem kombigebiß von myler gemacht,
es sollte dann aber das compfort- doppelt gebrochenes röllchen- gebißstück
sein, also kein starres mit port.
das modell hat kurze anzüge, wenn du die zügel direkt in den trensenring
einschnallst hast du ein snaffle, die hebelwirkung aufs nasenband, genick+ kinn
fällt dann fast weg.
mein chip liebt nur dieses gebiß im maul, er wird aber auch oft gebißlos geritten.
grüße, chipmuck
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20.10.2010 14:04 |
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chipmuck unregistriert
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moin sanni,
lies mal bei LEE ZIEGLER über die wirkungsweise der verschiedenen
gebisse bei verschiedenen gangpferderassen durch, da gibt es auch hilfe.
natürlich ist ein simples snaffle das mittel der wahl zum start.
ich benutze allerdings dann meinen kombi- myler auch so,
indem ich eben oben in den snaffle ring schnalle und das nasenteil locker stelle-
für alle fälle.... polstern kann man es ja sowieso.
als snaffle eingestellt hat er gelernt an das gebiss zu kommen, ich benutze es so zur bahnarbeit.
als kombi mit anzügen nehme ich es gern zum ausreiten.
unser hengst war auch erst parellihalfter+ kappzaum gewöhnt,
in der allerersten ausbildungsphase hatte ich dann ein kolumbianisches bosal-
das war für die viele biegearbeit in der bahn ganz prima.
manchmal reite ich auch damit aus- an sonntagen, hihi, , dann arbeiten wir aber auch nicht.
übrigens hat chip ein maul mit riesigen hengstzähnen...er hat mir fast alle gebisse vor die füße
gespuckt- fürs myler reißt er das maul auf, keine probleme!
viel glück, chipmuck
tschüss, chipmuck
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21.10.2010 10:09 |
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rivera


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ich arbeite jungpferde am liebsten mit kolumbianischen bosal, hatte noch keins, das darauf nicht gut angesprochen hätte. man kann damit sehr gut auch arbeiten, chipmuck, finde ich.
am anfang mit den seitlichen zügeln, später mit vier zügeln reiten.
hat den vorteil, dass das maul geschont bleibt auch bei ev. tests des pferdes, einwirkung ist deutlich aber weich, der noch fortlaufende zahnwechsel der pferde ist kein problem.
__________________ Mangalarga Marchadores - Gangpferdevergnügen ohne Grenzen.
Meine Homepage:
Dagmar Heller - Rund um das gesunde Reiten
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21.10.2010 10:16 |
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Sanni

Reitpferd

Dabei seit: 03.04.2010
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Revera: Ja, das Bosal fand ich auch absolut klasse. Ein wirklich schwieriges Pferd, ein absoluter Stinkstiefel wurde damit lammfromm und arbeitswillig. Leiter fällt das bei einem Walker weg, weil er sich das bei dem Headshake ständig auf die Nase hauen würde.
Das hätte dann den Effekt, dass er den eigentlich erwünschten Headshake vermutlich zu vermeiden versuchen würde.
Zumindest laut Lee Ziegler, ausprobiert habe ich es ja noch nicht.
Chipmuck: Ja, so wie Du das beschreibst, würde ich es auch ausprobieren wollen. Wenn der Nasenriemen locker bleibt, habe ich ja das einfache Snaffle und wenn mal mehr Druck notwendig sein sollte, kann ich es ja anders einstellen.
Schon mal vielen Dank für Eure Antworten - da bin ich doch ein ganzes Stück weiter gekommen. Ich werde mal berichten wie es war.
LG
Sanni
__________________ Ein gutes Pferd ist wie ein guter Wein. Beide müssen langsam reifen!
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21.10.2010 10:42 |
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Hallo
wir reiten alle unsere TWH mit Sidepull an und stellen dann später auf Gebiss um. Deine Aussage mit Bosal zu reiten fällt flach da Du einen TWH hast verstehe ich nicht und kann ich auch nicht nachvollziehen.? Wir haben einmal das Kombinationsgebiß von Myler getestet um uns nach einer Diskussion ein Urteil bilden zu können. Dabei haben wir mit unserer Westerntrainerin festgestellt, daß bei diesem Gebiß das Problem auftritt, daß bei jedem Annehmen um das Pferd seitlich zu stellen ein verwaschener Druck auf die gesamte Nase und Maul entsteht und so keine klaren Hilfen für das Pferd durchkommen und außerdem ist es eine scharfe Zäumung.
__________________ patricia
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20.02.2011 12:37 |
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Sanni

Reitpferd

Dabei seit: 03.04.2010
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| RE: Kombinationsgebiss Myler |
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Lee Ziegler rät in ihrem Buch von der Verwendung des Bosal ab, eben wegen der Problematik mit dem Headnod. Ich kann das auch nachvollziehen.
Im Westernunterricht mit einem Quarter habe ich öfter ein Bosal drauf gehabt. Ich fand das absolut genial und das Pferd lief klasse damit.
Allerdings war das Teil nun mal locker auf der Nase und bei starkem Kopfnicken gibt das halt jedesmal eine harte Landung!
Bezüglich scharfe Zäumung beim Kombigebiss: Hängt das nicht auch etwas vom verwendeten Bit ab???? Ich meine, immerhin kommt der Druck nach wie vor zunächst am Gebiss an.
__________________ Ein gutes Pferd ist wie ein guter Wein. Beide müssen langsam reifen!
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20.02.2011 15:27 |
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| RE: Kombinationsgebiss Myler |
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Wir haben das Kombigebiss von Myler getestet. Über die Übersetzung des Nasenriemens auf der Seite des Gebisses wirkt immer beides. Einfache Mylergebisse (keine Hebelgebisse) verwenden wir auch.
Das Bosal ist locker auf der Nase, aber ich glaube nicht, daß es einen harten Ruck auf der Nase gibt wenn das Pferd rhytmisch nickt, da das Kopfnicken vom Schub aus der Hinterhand kommend sich über den Rücken fortsetzt und über die Schulter/ Hals am Kopf durch die Nickbewegung endet. Das Nicken dient wie beim Schritt als Counterbalance. Der Walk ist ja nichts anderes als ein gelaufener Schritt.
Ich teste bei jedem unserer Pferden welches Gebiss es am liebsten mag, wobei ich in der Ausbildung bei allen mit dem Sidepull beginne, dann steige ich auf Snafflebits um (Myler, Tom Baldinger u.a.). Gerne nehme ich auch, wie die alten Rittmeister bei den Remonten, die Schenkeltrense da sie junge Pferde seitlich etwas Führung gibt. Absolutes Tabu sind Hebelgebisse.
__________________ patricia
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20.02.2011 16:51 |
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chipmuck unregistriert
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liebe sanni,
kann es sein dass du das amerikanische bosal mit dem kolumbianischen verwechselst?
das us- bosal, hauptsächlich in der westernreiterei benutzt, besteht aus einem starren oval
in das unterm kinn die mecate-zügel mit einem dicken schweren knoten geknüpft wird,
dieses bosal wird mit durchhängenden zügeln geritten, der knoten sorgt dafür das nach kurzem zügelannehmen das bosal wieder in seine ursprüngliche lage zurück fällt.
dabei kann es dann vielleicht zum klopfen auf der nasenrücken kommen.
die kolumbianischen bosals bestehen dagegen ja aus 2 teilen, leder oder rohhaut, gepolstert
oder mit eingearbeiteten knöpfen auf der nasenpartie, und einem kinnteil mit eingelassenen ringen
für die beizäumenden zügel, beide teile sind mit einem weiteren ring zum einhängen des
stellenden zügels verbunden.
man reitet dies bosal also gern mit 4 zügeln, den beizäumenden kann man aber auch erstmal
weglassen.
dieses bosal liegt insgesamt anschmiegsamer am pferdekopf, da klappert nichts!
uff, bestimmt können die wahren spezialisten alles noch viel besser erklären!
vile grüße, chipmuck
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von chipmuck: 20.02.2011 20:00.
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20.02.2011 19:58 |
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Sanni

Reitpferd

Dabei seit: 03.04.2010
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Hey, Chipmuck!
Wahrhaftig! Das scheint so zu sein. Ich kenne aus eigener Anschauung nur das eine Bosal mit dem starren Oval. Und ich habe Mecate-Zügel genutzt.
Und das würde ich wirklich für Walker nicht so gerne nehmen. Sehr zu meinem Bedauern.
Das kolumbianische Bosal, wie Du es beschreibst, kenne ich gar nicht. Aber ich kenne mich mit südamerikanischen Reitweisen bzw. Zubehör auch nicht aus.
Ganz lieben Dank Dir, da haben wir alle ja mächtig aneinander vorbei geredet, glaube ich.
Ich habe mir direkt mal im Internet ein kolumbianisches Bosal angesehen und kann mir gut vorstellen, dass das für ein Jungpferd geeignet ist.
Lieben Gruß!
Sanni
__________________ Ein gutes Pferd ist wie ein guter Wein. Beide müssen langsam reifen!
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20.02.2011 20:59 |
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chipmuck unregistriert
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hi sanni,
vielleicht fährst du ja zur equitana, da gibt es bestimmt genug
paso ausstattung zu sehen, sonst wirst du im www pasoshop
fündig,
lieben gruß, chipmuck
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20.02.2011 22:01 |
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rivera


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super, chipmuck, dass dir diese idee gekommen ist. hatte mich schon immer gewundert, wie sehr chief wohl shaken muss, damit das kolumbianische auf die nase schlägt.
es gibt diese bosals auch mit seil als nasenteil, so wie ein sidepull, nur mit dem vorteil der unteren ringe, die einem sehr viel mehr möglichkeiten bieten. plus natürlich den vorteil der verschnallbarkeit in verschiedene kopfstücke.
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21.02.2011 10:02 |
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Sanni

Reitpferd

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Ihr Lieben!
Ja, das werde ich mir auf der Equitana dann mal näher ansehen!
Danke Euch!
LG
Sanni
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21.02.2011 10:32 |
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