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Frage an euch: Schimmel?! |
Ástrida

Jungpferd
  

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Und am Ende muss das wohl jeder für sich selbst entscheiden, ob er das Risiko eingehen will oder nicht mit einem Importi
Davon abgesehen fällt mir in den letzten Jahren auf, dass es rasseunabhängig scheinbar mehr Pferde werden mit Ekzem oder zumindest (wodurch auch immer ausgelöster) Scheuerneigung... welche Gründe auch immer das dann hat...
Aber die ursprüngliche Frage war doch eigentlich, ob das Stütchen wohl ausschimmelt oder nicht
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06.11.2014 14:20 |
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Svalin

Pegasus


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06.11.2014 14:40 |
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Helmingur

Pegasus


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Ho, ich hab gerade den Preis für die Kleine gesehen, für einen Jährling auf Island find ich das doch recht viel...
__________________ NAEPHE - Sei kritisch.
"Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang, der günstige Augenblick ist flüchtig, die Erfahrung ist trügerisch und das Urteil ist schwierig."
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06.11.2014 17:15 |
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Skyggnir

Pegasus


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Ich glaube, man muss sich langsam auch von dem Gedanken, dass in Island die Pferde weniger kosten als hier, verabschieden. Es ist wohl eher das Gegenteil der Fall- besonders, wenn man ein richtig gutes Pferd kaufen möchte.
__________________ Many people watch,
But few can see.
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06.11.2014 17:24 |
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Lind

Pegasus


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Ich glaube, die richtig guten Pferde kosten auch in Island ordentlich Geld. Die Auswahl an wirklich guten Pferde finde ich in Island auch größer als hier. Von daher kann ich es gut verstehen, wenn man Zucht- oder Sportpferde in Island kauft. Die "Normal"-Pferde sind günstiger, aber schlägt man die Importkosten darauf, ist man genauso weit.
Das Ekzemrisiko ist sicher größer. Wir haben sechs Pferde, fünf davon sind deutsch gezogen. Die Stute aus Island hat kein Ekzem, zwei der deutschgezogenen schon. Grad bei der Stute mit dem argen Ekzem haben wir geguckt, dass sie aus einer Linie ohne Ekzem kommt. Später hat sich aber rausgestellt, dass der Vater viele Nachkommen mit Ekzem hat. Sie hats auch richtig fies und ist den ganzen Sommer über komplett vermummelt. Vor dem Ekzem ist man also auch mit deutschgezogenen nicht sicher.
__________________ Fotoseite
Katharina Merther Fotografie auf Facebook
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06.11.2014 17:30 |
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Bylgia

Reitpferd

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Stimme Lind zu.
Ich kenne auch jemand, der extra 2 DE gezogene gekauft hat wg. dem Ekzemrisiko.
...und beide haben Ekzem bekommen.
Bei uns im Stall hat es 4 aus Island mit Ekzem (alle glaub unter 10 importiert) und eine Isländerin aus IS ohne Ekzem (über 10-jährig importiert)
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06.11.2014 18:17 |
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Escapada

Remonte
   
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Ich habe einen 1988 geborenen Wallach aus Island, der 1995 zusammen mit 11 anderen im Alter von 4 bis 9 Jahren importiert wurde. Von den 12 Pferden haben 10 Ekzem bekommen, einer (1989 geboren) noch im Alter von 23 Jahren. Meiner blieb davon (bislang) glücklicherweise verschont...
Ich würde durchaus auch importieren, aber eher in jüngeren Jahren und ich würde einem Importpferd prophylaktisch immer ab Frühling eine Decke anziehen. Lieber ein eingepacktes Pony als ein blutig gescheuertes.
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06.11.2014 18:50 |
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nani999

Jährling
 
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Also ich muss jetzt hier auch mal anmerken (vor allem an Svalin), dass ich diese Diskussion schwachsinnig (sorry für das krasse Wort) finde!
Ich bin nun einmal der Meinung und die teilen einige Leute und ich akzeptiere auch die andere Meinung, lass mich aber nicht als "Dummchen" darstellen etc.
Mein Pferd ist seit 5 Generationen deutsch gezogen (kein Pferd hat Ekzem) und scheuert sich wie verrückt. Laut Tierarzt Milbenüberempfindlichkeit und kein Ekzem. Das Risiko, dass irgendetwas ist hat man immer.
Die Leute die meinen, dass nur Importis Ekzem bekommen denken definitiv falsch: ich kenne so viele deutsche Ekzemer, dass ich sie garnicht zählen kann und auch viele Importis die nichts haben, vor allem wenn man einige Regeln einhält: Eindecken in schlimmen Zeiten, keine Futtermischungen etc..
Aber naja, ich möchte eigentlich auch wieder auf das Ursprungsthema "Ausschimmeln" hinweisen die Ekzem/Importdiskussion ist wohl müßig
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06.11.2014 19:30 |
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nani999

Jährling
 
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Der Preis ist wie ihr alle schon richtig gesagt habt definitiv kein Argument ein Pferd aus Island zu kaufen.
Ich persönlich finde dazu den Text gut:
Ein Pferd aus Island muss es sein ... weil DAS etwas ganz BESONDERES ist!
Und nur dieser eine Grund zählt, sich für ein Importpferd aus Island zu entscheiden. (Keineswegs der auf den ersten Blick niedrigere Preis!) Es ist das Besondere, das uns fesselt, an der Ursprünglichkeit, Reinheit und Natürlichkeit. Nur wenig von Menschenhand geprägt (eben der Beritt und die Versorgung) leben die meisten dieser Pferde in großen Herden, teilweise viele Wochen und Monate alleine auf den unbegrenzten Weiden von Island. Das ist es, was ihren Charakter prägt, dies führt in der Regel zu einer Sozialisierung innerhalb des Verbandes, der in Deutschland schon aufgrund mangelnder Flächen gar nicht oder wirklich nur annähernd möglich ist.
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06.11.2014 19:36 |
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Rezo

Reitpferd

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nani, sorry, wollte mit meiner frage eigentlich nicht eine solche diskussion auslösen. hat mich nur wunder genommen. wenn du einen isi aus island willst, dann hol dir so einen, punkt. musst dich sicher nicht rechtfertigen
und wenn jemand ein pferd nicht will, nur weil es weiss ist oder wird, muss der sich ebenso wenig rechtfertigen. ob man das als aussenstehender gescheit findet oder nicht, muss den andern ja nicht interessieren
__________________
"Zwei Geister müssen wollen, was zwei Körper können" -Bent Branderup
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06.11.2014 20:42 |
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nani999

Jährling
 
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@Antifo: Ich fand deine Frage ja auch garnicht schlimm. Sie war ja auch nett formuliert und ich habe versucht sie nett zu beantworten
An unser aller Meinungen wird das sicher nichts ändern
Ja so ist es. Wenns nach der Farbe geht müsste ich eigentlich aus Zufall einen hellen Fuchs mit großer Blesse kriegen (von denen bin ich eigentlich gar kein Fan), aber wenn man sich verliebt, verliebt man sich halt.
Ich habe einen komplizierten, verrückten, sensiblen Isländer ohne Tölt und mit Scheuerwehwehchen etc den ich trotzdem niemals eintauschen würde
Aber ich finde immer wieder so schön, dass jeder was anderes mag. Ich habe eine Freundin die liebt Füchse mit riesiger Blesse, eine die liebt Schimmel, eine Falben, ich halt Schecken
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06.11.2014 20:49 |
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inger

Reitpferd

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Also letzte Woche hatte sie noch keine Brille.
Auf den Bildern fällt wuscheliges braunes Fohlenfell aus und gibt schwarzes Fell frei.
Das Fohlen kostet 2.000 Euro. Die Hälfte davon war allein die Decktaxe. Klettur ist kein Wald und Wiesen-Hengst. Wie leicht man über 11 Monate Trächtigkeit und ein Jahr Lebenszeit des Fohlens auf 1.000 weitere Euro kommt, brauche ich wohl keinem zu erklären. Auch in Island muss man Futter, Tierarzt und Co zahlen.
Die Stute ist extrem schön und bewegt sich toll. Im Plüschfell ist das Exterieur immer schwer - besonders von Bildern! - zu beurteilen.
Ich mag Klettur, finde viele seiner Nachkommen aber steif im Tölt. Dieses Fohlen hier bisher nicht - und wie gesagt: ich kenne sie live.
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07.11.2014 11:23 |
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Wisy

Einhorn
 

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| Zitat: |
Original von nani999
Nur wenig von Menschenhand geprägt (eben der Beritt und die Versorgung) leben die meisten dieser Pferde in großen Herden, teilweise viele Wochen und Monate alleine auf den unbegrenzten Weiden von Island. Das ist es, was ihren Charakter prägt, dies führt in der Regel zu einer Sozialisierung innerhalb des Verbandes, der in Deutschland schon aufgrund mangelnder Flächen gar nicht oder wirklich nur annähernd möglich ist. |
Wenn du diesen Text von dir selbst mal genau durchliest, müssten dir eigentlich beim Gedanken an einen Importi, der dann in Deutschland im kleinen Offenstall mit Wiesenhaltung leben muss, die Tränen kommen, oder?
Darfst du gerne als Schwachsinn abtun, aber dass man diesen tollen Tieren eine ganze Menge Lebensqualität nimmt, ist doch wohl unbestritten, oder? Vielleicht bekommen deshalb so viele davon Ekzem, weil sie unglücklich sind?
Klar fügen die sich relativ schnell in ihr Schicksal (was Islandpferde ja sowieso naturbedingt tun), aber sie bleiben vom Wesen anders als deutsch gezogene (was du ja möchtest).
Ich kenne etliche Imporis, die häufig mit nach innen gekehrtem Blick die unbegrenzten Weiden von Island suchen, das macht mich jedesmal wieder betroffen und traurig...
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07.11.2014 14:51 |
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nani999

Jährling
 
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Erstens der Text ist nicht von mir! Ich möchte hier keinen Copyright-Ärger bekommen, er gefällt mir nur.
Ich denke man sollte dann auch darüber nachdenken, dass die Pferde in Island auch teilweise Überschuss sind. Ich persönlich war zum Arbeiten auf Island und da geht auch vieles (gerade was dann exportiert wird und hier die tollen "durchschnitts" Freizeitpferde ausmacht) zum Schlachter.
Und da ist dann die Frage was für das Pferd besser ist?!
Ich glaube schon, dass es Importis gibt die sich schwertun, vielleicht auch unglücklich sind/werden. (Man kann ja nicht in die Pferdeseelen reinschauen..) Aber ich glaube auch, dass viele es hier sehr gut haben. ZB habe ich Pferde auf Island kennengelernt, die extrem menschenbezogen waren und es super genossen haben bei den Menschen zu sein (die isländischen Menschen legen da allerdings keinen Wert drauf und jagten die Tiere eher weg), andere waren da nicht so. Letztlich glaube ich wir sind uns einmal ALLE einig, dass alle Pferde unterschiedlich sind. Ob Importi oder nicht!
Aber ich stimme dir zu, dass man immer schauen sollte, dass die Pferde auch hier in Deutschland artgerecht mit großen Paddocks (mindestens) und großen Wiesen (Hangwiesen mit Waldanteil etc) leben. (In die Box gehört meiner Meinung nach ein Pferd nur im Krankheitsfall, oder einige Tage als Ausnahme zB auf einem Lehrgang.)
Aber ich denke immer noch, dass die importieren/nicht-importieren Diskussion müßig ist. Da muss sich jeder seine eigene Meinung machen
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07.11.2014 15:12 |
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Smartie unregistriert
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Also ICH habe manchmal ein schlechtes Gewissen.
Ich hab zwar keinen "stolzen Isländer" importiert,
sondern "nur ein (würdeloseres
) extrem menschenbezogenes TWH", aber ich war ja in Wyoming und weiß unter welchen Bedingungen meine Stute die ersten 3 Jahre ihres Lebens gelebt hat. Am Rande der Rocky Mountains, östlich vom Yellowstone Nationalpark ist auch noch ziemlich viel Platz und eine tolle Natur!
Daher würde ich sie z.B. nie längere Zeit in eine Box stellen. Jetzt ist sie von April bis Januar auf der Koppel und im Winter hat sie Paddock/ Weidezelt.
Klar muss sie bei Meisterschaften auch mal im Stallzelten stehen, oder bei Kursen in einer Box. Meist versuche ich wenigstens zusätzlich ein Paddock aufzubauen.
Zu 99% hat BT aber die Möglichkeit sich (mit anderen Pferden zusammen) recht frei zu bewegen.
Auf dem Paddock oder einer Wiese mit min. einem halben ha, aber immerhin.
Die anderen beiden Pferde aus den USA kamen aus zivilisierteren Gegenden, in den Südstaaten. Die hatte zwar auch große Weiden, aber Kentucky ist dort nicht ganz so urprünglich, wie Wyoming!
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07.11.2014 15:52 |
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Skyggnir

Pegasus


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| Zitat: |
Original von nani999
Ich persönlich war zum Arbeiten auf Island und da geht auch vieles (gerade was dann exportiert wird und hier die tollen "durchschnitts" Freizeitpferde ausmacht) zum Schlachter.
Und da ist dann die Frage was für das Pferd besser ist?!
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Der Schlachter- wieso auch nicht? Auf Island sind Pferde Nutztiere in jeder Hinsicht. Ich sehe keinen Grund, ein Pferd zu exportieren, damit es nicht zum Schlachter kommt.
Natürlich verdient man daran nicht soviel. Drum freut sich der Isländer über jeden Deppen, der ein zur Schlachtung bestimmtes Pferd kauft und exportiert.
Ob die Lebensqualität für das Tier hier besser ist, ist äußerst fragwürdig. "Großer Paddock" fällt zB für mich (!) nicht unter artgerecht - erst recht nicht, wenn man die vielerorts übliche Paddockstopfhaltung sieht.
__________________ Many people watch,
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07.11.2014 16:19 |
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rivera


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07.11.2014 20:03 |
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