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DasGangPferdeForum » Rund ums Gangpferd » Gesundheit und Krankheiten » Frage: Kolik OP Ja/Nein ? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Frage: Kolik OP Ja/Nein ?
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Viala Viala ist weiblich
Remonte


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Frage: Kolik OP Ja/Nein ? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wie steht ihr zu dem Thema?
Habt ihr das grundsätzlich für euch und euer Pferd entschieden?
Ich meine hier gar nicht die Kostenfrage, sondern wie ihr dazu steht.
Zum Hintergrund, hab gestern Nachmittag die Norweger Stute von Miteinstellern in die Klinik gefahren.
Für mich war eigentlich klar,meine werden nicht operiert....
Wie habt ihr euch bei dem Thema entschieden?
Gestern wurde mir auch klar wie wichtig die Entscheidung vorher ist, TA kam und 1. Frage war, ob eine OP in Frage kommt, danach hat sich die Behandlung gerichtet.
Besitzer war nicht vor Ort & musste die Entscheidung innerhalb 1 Minute am Telefon treffen.
Die Behandlungsabläufe in der Klinik waren dann sehr professionell und natürlich anders als beim TA am Hof.
Bin echt am grübeln...
Die Stute hat übrigens leider nicht überlebt.
06.12.2018 12:07 Viala ist offline E-Mail an Viala senden Beiträge von Viala suchen Nehmen Sie Viala in Ihre Freundesliste auf
Skyggnir Skyggnir ist weiblich
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RE: Frage: Kolik OP Ja/Nein ? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Da gibt es keine pauschale Antwort, finde ich. Wie alt ist das Pferd, ist es grundsätzlich gesund und fit, was sagt die Voruntersuchung, was rät der TA, wie steht die Chance, dass es wieder gesund wird.
In Narkose legen und nachschauen lassen und dann entscheiden, ob das Pferd wieder aufwachen soll, das kann man ja auch.

__________________
Many people watch,
But few can see.

06.12.2018 12:14 Skyggnir ist offline E-Mail an Skyggnir senden Beiträge von Skyggnir suchen Nehmen Sie Skyggnir in Ihre Freundesliste auf
tryggvi tryggvi ist weiblich
Pegasus


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Aktuell würde ich sagen ja - was natürlich dann in 10 Jahren oder so ist, kann ich nicht sagen und je nachdem wie die Aussichten laut Klinik sind
06.12.2018 12:21 tryggvi ist offline E-Mail an tryggvi senden Beiträge von tryggvi suchen Nehmen Sie tryggvi in Ihre Freundesliste auf
FriggyFrigg
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Wir haben 2 Pferde aufschneiden lassen, beide Pferde waren bzw. der eine ist hinterher schon etwas empfindlicher.
Bei einem jüngeren ansonsten gesunden Pferd würde ich es vermutlich immer wieder machen lassen.

__________________
Ich hab so Hunger, dass ich vor lauter Durst gar nicht weiß was ich rauchen soll, so müde bin ich!

06.12.2018 12:25 FriggyFrigg ist offline Beiträge von FriggyFrigg suchen Nehmen Sie FriggyFrigg in Ihre Freundesliste auf
Svalin Svalin ist weiblich
Pegasus


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für mich kommt es entscheidend auf das Alter und die Konstitution des Patienten an.
Mein altes Mädchen (30) würde ich auf gar keinen Fall auf einen Hänger laden wollen (da war sie in ihrem ganzen Leben nur dreimal drauf) um sie in die Klinik zu fahren... das würde ihr Angst machen, sie stressen - und wozu? Ihre Konstitution ist nicht gut und der Sinn einer solchen OP erschließt sich mir nicht.

Die jüngeren Exemplare? Vielleicht.

__________________
ooooohmmmmm
06.12.2018 12:30 Svalin ist offline E-Mail an Svalin senden Beiträge von Svalin suchen Nehmen Sie Svalin in Ihre Freundesliste auf
Ragna Ragna ist weiblich
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Ich würde eine Entscheidung vom Alter des Pferdes und meinem Bauchgefühl abhängig machen.

Saublöde, schwammige Antwort, ich weiß, aber aus der Erfahrung heraus entwickelt. Ich weiß von zwei sechsjährigen Islandstuten, die eine Kolik-OP nicht überlebt haben, und von einem mittelalten Wallach, der 9 Jahre später immer noch lebt, nun Mitte 20.

__________________
Lady Gáta (1988-2004)
Schlitzohr und Schlaumeier Ragna
Streber Fengari

Wahrheit hat die verblüffende Eigenschaft, sich immer wieder zurückzumelden. Bruno Bänninger

06.12.2018 12:32 Ragna ist offline E-Mail an Ragna senden Beiträge von Ragna suchen Nehmen Sie Ragna in Ihre Freundesliste auf
Vaki Vaki ist weiblich
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Für mein Pony definitiv Nein. Er ist aber auch schon 26, lungentechnisch vorgeschädigt. Aber bei einem jungen, gesunden Pferd würde ich wohl ins grübeln kommen.
06.12.2018 12:53 Vaki ist offline E-Mail an Vaki senden Beiträge von Vaki suchen Nehmen Sie Vaki in Ihre Freundesliste auf
Sasure Sasure ist weiblich
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Bei Sunny definitiv "nein". Sie marschiert mit riesen Schritten auf die 30 zu und ist in fremder Umgebung und fremden Menschen sehr unsicher und Menschen gegenüber dann teilweise auch aggressiv. Sie webt in der Box ganz massiv und hätte alleine dadurch schon so Stress, dass ich wenig Hoffnung hätte, das ihr ein Klinikaufenthalt helfen würde.

Glaeda hingegen ist jung und seit ihrem Weideunfall mit 7 Tagen auch Op versichert. Sie würde ich in die Klinik bringen.

Bei meinem Schäferhund damals fühlte ich mich teilweise wirklich überfordert "hier und jetzt" eine Entscheidung zu treffen nach seinem Autounfall (ich war auch erst 19). Ich habe ihm dann in die Augen geschaut und mich für sämtliche Op´s entschieden und war dann innerhalb von wenigen Tagen gute 6.000€ ärmer- alles in allem hat der Spaß damals gute 10.000€ gekostet und war nur mit der Hilfe meiner Mutter und meines Stiefvaters für mich zu bewältigen. Abgestottert habe ich das noch eine ganze Zeit bei meiner Mutter, aber Sam hat mich noch mit 8 tollen gemeinsamen Jahren belohnt...hätte aber auch alles anders ausgehen können.

__________________
Begreife, was dir wichtig ist und du wirst sehen, wieviele Dinge im Leben eigentlich keine Bedeutung haben!
06.12.2018 13:13 Sasure ist offline Beiträge von Sasure suchen Nehmen Sie Sasure in Ihre Freundesliste auf
Lexi Lexi ist männlich
Einhorn


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Dabei seit: 16.10.2013
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Nein, würde ich nicht.
Der Struppi kommt mit Boxenknast nicht zurecht, so ganz und gar nicht. Das kann ich ihm auch nicht erklären, ich würde ihm mit der Aktion ja keinen Gefallen tun --es wäre etwas, was ich machen ließe, um zu versuchen, ihn egoistisch noch nicht gehen zu lassen.
Das hat er nicht verdient.
Ich habe allen meinen Tieren versprochen, daß ich nichts aus Egoismus veranlassen werde und mit ihnen den letzten Weg gehe, soweit, wie ich eben mitgehen kann. Und ist das im Rahmen einer Kolik, dann war es so vom Leben gedacht...
06.12.2018 13:14 Lexi ist offline E-Mail an Lexi senden Homepage von Lexi Beiträge von Lexi suchen Nehmen Sie Lexi in Ihre Freundesliste auf
Schnucki10 Schnucki10 ist weiblich
Reitpferd


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Alle Überlegungen vorher sind müßig - ist meine Erfahrung.
Mein Pony wurde letztes Jahr am Bein operiert, obwohl beide TÄ hier zu Hause tendenziell abgeraten haben.
Der Klinikarzt war ihnen "technisch" aber Lichtjahre voraus und die Entscheidung Pro OP war gut und richtig.

Hätte übrigens meinen A... drauf verwettet, daß Pony die Box zerlegt und mit den 4 Wochen striktem Stehen in der Klinik nicht zurecht kommt.
Mich zu Hause dann eine Granate erwartet.
War alles nicht - JETZT ist sie wieder so drauf - aber während der Zeit war sie unerwartet geduldig und lieb. Wofür ich ihr sehr dankbar bin!

Anderes Pony ebenfalls - hätte geschworen sie geht an Boxenknast kaputt - das war mit ein Kaufgrund damals, damit sie da -nachts- raus kam.
Aber auhc da: Sehr lieb und brav.

Wird bei uns also eine Situationsentscheidung, in die natürlich Alter, Vorerkrankungen etc. mit reinspielen.
OP versichert sind alle drei - aber das beeinflußt meine Entscheidung nicht.
06.12.2018 13:40 Schnucki10 ist offline E-Mail an Schnucki10 senden Beiträge von Schnucki10 suchen Nehmen Sie Schnucki10 in Ihre Freundesliste auf
Wisy Wisy ist weiblich
Einhorn


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Ich bin da ganz bei Skyggnir: keine pauschale Antwort möglich...warum?

Noch vor 3 Jahren hätte ich, aus Erfahrung mit anderen Pferden von anderen Besitzern gesagt:"nein!"

Als unser Herr Rot vor 3 Jahren plötzlich von jetzt auf gleich kolikte und wie ein Häufchen Elend vor uns stand und die TÄ für die Einweisung vor der Fahrt in die Klinik fragte, ob oder ob nicht (wollten die in der Klinik wissen, es war abends und sie hätten mehr Personal in die Klinik beordert - erst mal auf Bereitschaft) schauten meine Tochter und ich mit verheulten Augen aufs Pony, dann sahen wir uns an und nickten beide - obwohl wir das beide vorher abgelehnt hätten. Die Chancen wären vom Allgemeinzustand gut gewesen und wir hätten, wie Sasure, zu ALLEM "ja" gesagt. GsD konnten sie den Darm so drehen und es musste nicht sein.
Auch er mag nicht gern in der Box sein, aber das war diesem armen Pony sowas von egal, er guckte uns an und schrie förmlich mit seinem Blick: "macht das weg! Macht, dass das aufhört!"

Man kann oftmals nicht "erst einmal gucken" und DANN entscheiden, weil die Behandlung, wie oben geschrieben, dann anders ist.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Wisy: 06.12.2018 13:46.

06.12.2018 13:43 Wisy ist offline E-Mail an Wisy senden Beiträge von Wisy suchen Nehmen Sie Wisy in Ihre Freundesliste auf
Lind Lind ist weiblich
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Ich denke, man sollte schon mal vorher darüber nachdenken. Gerade dann, wenn die Ponys im "kritischen Alter" sind.

Bei unseren beiden Alten ist es klar. Mit 31 und 38 kommen sie nicht mehr unters Messer.
Lind und Mysla sind 16. Da würde ich zu ja tendieren.
Tryggur ist 24. Der Verstand sein nein, das Herz würde immer ja sagen.

Im Grunde muss man es dann aber in der Situation entscheiden und davon abhängig machen, wie gut die Chancen überhaupt stehen und ob mans dem Pferd im aktuellen Zustand zumuten kann und möchte.

Im Zweifelsfall würde ich wahrscheinlich immer mal reinschauen lassen und dann entscheiden. Ist es "nur" verdreht, sieht die Sache ja nochmal anders aus, als wenn was rausgeschnitten werden muss.

__________________
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lind: 06.12.2018 14:22.

06.12.2018 14:21 Lind ist offline E-Mail an Lind senden Homepage von Lind Beiträge von Lind suchen Nehmen Sie Lind in Ihre Freundesliste auf
Morgaine Morgaine ist weiblich
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Bei meinen beiden älteren - 26 und 30+ : eindeutig nein zur Kolik-Op.

Bei den jüngeren "ja" zu Kolik-OP wenn gute Chancen bestehen.

Ich kenne sowohl Pferde die bei/nach einer Kolik-OP gestorben sind als auch welche, die danach jahrzehntelang gesund und munter weiter gelebt haben.

M.
06.12.2018 16:35 Morgaine ist offline E-Mail an Morgaine senden Beiträge von Morgaine suchen Nehmen Sie Morgaine in Ihre Freundesliste auf
Viala Viala ist weiblich
Remonte


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Themenstarter Thema begonnen von Viala
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Vielen Dank Euch für die vielen Antworten.
Da hab ich nochmal Stoff zum Nachdenken...
06.12.2018 19:59 Viala ist offline E-Mail an Viala senden Beiträge von Viala suchen Nehmen Sie Viala in Ihre Freundesliste auf
Hoan Hoan ist weiblich
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Das alte Pferd (29) wird definitiv nicht operiert. Bei dem jüngeren... schwierig zu sagen. Die Prognose verdüstert sich ja bei abgestorbenen Darmteilen rapide. Ich wäre daher bei ihm für reingucken und dann entscheiden (lassen). Hoffe, ich muss das nie entscheiden. unglücklich
06.12.2018 20:08 Hoan ist offline E-Mail an Hoan senden Beiträge von Hoan suchen Nehmen Sie Hoan in Ihre Freundesliste auf
clauditchi clauditchi ist weiblich
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Hmmmm.... ich hoffe, dass ich nie vor diese Entscheidung gestellt werde!
Denke aber, dass es dann eine Bauchentscheidung werden wird. Ich kenne Pferde, die eine Kolik-OP hatten, denen es wieder gut geht und die auch normal geritten werden.

__________________
Viele Gruesse Claudia
06.12.2018 20:23 clauditchi ist offline E-Mail an clauditchi senden Beiträge von clauditchi suchen Nehmen Sie clauditchi in Ihre Freundesliste auf
Silke Silke ist weiblich
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Bei meiner alten Stute (ist diesen Sommer aufgrund den Spätfolgen eines Beinbruchs leider verstorben) hatte ich diese Entscheidung vor ein paar Jahren mal fast treffen müssen, als sie eine Gaskolik hatte. Da war sie 17. Und hatte bereits einen Sehnenschaden und war nur noch bedingt reitbar. Meine Entscheidung wäre auf nein gefallen. Einfach aufgrund der Tatsache, dass sie zu der Zeit bereits dauerlahm war, Arthrose hatte und der Ausgang einer OP ebenfalls ungewiss gewesen wäre.

Bei meinem Kleinen jetzt würde ich es wohl versuchen, er ist fit und jung.

Ich schließe mich damit meinen Vorschreibern/innen an: es kommt auf das Alter und die Konstitution des Pferdes an. Geld spielt bei mir eher sekundär eine Rolle. Wer ein Pferd hat, sollte auch für den Ernstfall etwas auf der Seite haben.

Zu unterschätzen ist aber auch nicht die psychische Belastung für einen selbst. Zumindest bei mir. Erst schon die nervliche Belastung bei der OP, und die Wochen danach sind ja auch kein Zuckerschlecken, bis das Pferd wieder angefüttert ist. Dann die Angst bei den ersten Koppelgängen und so wie ich drauf bin, hätte ich von da an tagtäglich Angst, dass wieder etwas passiert...


LG

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Silke: 06.12.2018 21:53.

06.12.2018 21:52 Silke ist offline E-Mail an Silke senden Beiträge von Silke suchen Nehmen Sie Silke in Ihre Freundesliste auf
Baron Baron ist weiblich
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382.201 Erfahrungspunkt(e) für den nächsten Levelanstieg

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Diese Frage sollte man sich als Pferdebesitzer regelmäßig für verschiedene Behandlungen stellen und je nach sonstigem Umfeld neu bewerten. Damit man im Notfall nicht lange nachdenken oder abwägen muss.

Stand Heute würde ich mein Pferd für so ziemlich alles in die Klinik bringen zur OP, Pony fährt gut Hänger und die Klinik ist aber auch nur rund 45 Minuten Fahrzeit entfernt. Dort war er kürzlich und die kommen auch mit seinen "Spezialeffekten" klar.
Sein Vorgänger hatte Arthrose, bei dem hätte ich bei so ziemlich allem mit nein entschieden.

__________________
Schulter zucken Kopfkratzen
07.12.2018 11:12 Baron ist offline E-Mail an Baron senden Beiträge von Baron suchen Nehmen Sie Baron in Ihre Freundesliste auf
FraukeF FraukeF ist weiblich


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Aus gegebenem Anlass geb ich da auch mal meinen Senf zu:

Ich bin ja vor ein paar Wochen mit einer Freundin, obwohl ich das eigentlich nicht mehr wollte, wieder in eine 2er Pferdesenioren-WG gezogen als Selbtsversorger.

Das Pony meiner Freundin ist schon 25 und hatte vor 11 Jahren eine Kolik OP. Damals hatte sie das Tier grade seit 4 Wochen und hat überhaupt nicht überlegt. Das Pony war so aufgegast, dass es im Klinikeingang zusammengebrochen ist und die Entscheidung OP oder nicht binnen Sekunden getroffen werden musste. Die OP hat es damals gut überstanden, allerdings ist eine deutliche, mit zunehmendem Alter stärker werdende Empfindlichkeit des Magen-Darm-Bereiches mit Kolikneigung und wieder auftretenden, leichteren Koliken zurückgeblieben.

Vor 3 Wochen hatte er dann erneut eine Kolik. Die konnten wir am Stall ambulant in den Griff bekommen.

Letzte Woche Mittwoch ging es dann wieder los mit sehr unklaren Symptomen, TA war da, hat gespritzt, Besserung. Nächsten Abend wieder Verschlechterung, wieder TA, gespritzt und gemeinsame Entscheidung getroffen, dass es besser wäre in die Klinik zu fahren. Also abends um 20 Uhr nach Kottenforst.

Aufgrund der unklaren Situation blieb das Pony da zur Beobachtung und zeigte am nächsten Tag dieselben Symptome. Daraufhin wurde Ultraschall und Magenspiegelung gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass der Magenausgang und der Dünndarm - sowiet einsehbar - entzündet sind.

Er wurde dann anbehandelt mit Gastroguard und Co und wir haben ihn gestern nach Hause geholt. Meine Freundin hätte sicherlich auch eine erneute OP in Erwägung gezogen, allerdings weniger aus objektiven Gründen, als auch dem Bauch heraus.

Für meinen habe ich solche Dinge inzwischen konsequent ausgeschlossen. Er ist zwar erst 20, aber aufgrund seiner schweren Hüftverletzung habe ich entschieden, dass ich ihm eine solche Fahrt ersparen würde. Die Vorstellung, mit solchen Schmerzen im Hänger zu stehen mit der kaputten Hüfte und dann das zigfach erhöhte Aufwachrisiko, weil er mit Sicherheit in halb beduseltem Zustand nicht oder kaum hoch käme, war für mich dann Ausschlusskriterium. Sollte er sich erneut an dem beschädigten Bein verletzen, stellt sich die Frage eh nicht mehr, weil er dann gar nicht mehr verlädefähig wäre.

Fazit: Ein klares " es kommt drauf an" Augenzwinkern . Generell ist es gut, sich vorab Gedanken zu machen, in der Situation ist es oft eine Bauchentscheidung.

__________________
Die wahren Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen fremder Landstriche, sondern darin, die Dinge mit anderen Augen zu sehen. (M.Proust)

Komm wir essen, Opa------Satzzeichen retten Leben!

https://www.facebook.com/FraukeFuhrmannBarhufpflege
11.12.2018 13:01 FraukeF ist offline E-Mail an FraukeF senden Homepage von FraukeF Beiträge von FraukeF suchen Nehmen Sie FraukeF in Ihre Freundesliste auf
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