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Man muss eins seiner Pferde verkaufen, wie findet man richtige Entscheidung |
Pearl

Remonte
   

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| Man muss eins seiner Pferde verkaufen, wie findet man richtige Entscheidung |
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Die Arbeitszeiten in der Dienstelle haben sich geändert, immer weniger Zeit für´s Reiten neben der Arbeit auf dem Hof. Zwei Pferden werde ich schon lange nicht mehr gerecht, früher ritt ich jeden Tag, im Wechsel die Pferde. jetzt lassen die Arbeitszeiten nur noch max 4 Reittage in der Woche zu, statt wie früher 2-3 Stunden am Tag Zeit zu haben, bleibt für´s Reiten (ohne Vor-und nachbereitung wie Pferdepflege) manchmal nur 45 min, max 1,5 Std. Beiden Pferden plus dem Beistellpony der Neffen werde ich nicht gerecht, weder in Sachen Zuwendung noch im Reiten. Meist bewege ich mehr das Pferd, was ich lieber reitet. Natürlich sind die Pferde tagsüber immer auf der weide, aber reicht das. dazu kommen noch zwei junge Rinder. Platz im Stall ist nur für 4 ausgewachsene Tiere. Einer zu viel. Weideland weniger geworden weil der Verpächter den Hof verkauft hat. Bekannte meinten verkauf doch ein Rind. Jau, wäre ne Idee, nur die Versuche die Rinder zu trennen bringt schon stundenweise voll Frust bei dem einen Tier. Beide weg tun sagen wieder ander Leute. Nein, das eine auf keinem Fall, das eine habe ich von der ersten Minute dessen Geburt großgezogen, durch viele Kranheiten als Frühgeburt begleitet, es bleibt. Aber dieses Rind kommt ohne Kuh Kumpel scheinbar nicht klar. Steht am Tor stundenlang statt wie sonst mit dem anderen Rind und den Pferden gemeinsam auf die Weide zu gehen. Bringe ich es den 300 m langen Weg bis zur Weide zu den Pferden rennt es zurück und steht wieder am Tor. Es frisst sonst Kopf an Kopf auf der Weide mit den Pferden, aber ist der Kumpel weg wie Trennungsversuche zeigten will es nichts mehr von den Pferden wissen.
Weiß jemand ob sich so etwas bei einem Rind legt wenn der Kuh Kumpel für immer weg bleibt, ob es sich dann doch den Pferden anschließt?
Das Pony der Neffen käme auch nicht in Frage, ist ken typisches Kinderpony und als Shetty eher schwer vermittelbar.
Einen der eigenen Reitpferde. Da menen Freunde es gut und sagen tu das weg, was Du weniger gerne reitest. Nunja wäre ne Idee, nur blöderweise habe ich das eine Pferd selber gezüchtet, ein Fohlen (inzwischen 6 J.) meiner inzwischen verstorbenen Lieblingsstute. Schwere emotionale Entscheidung. Ich hänge dran, auch wenn es reiterlich nicht wirklich sich so entwickelt hat, das es mir eine große Freude ist. (1 Jahr unterm Sattel) Das andere Pferd vor einem Jahr gekauft, da sah die Welt noch anders aus, da gab es die Rinder noch nicht, das eine noch nicht geboren, das andere noch nicht als Kumpel gekauft, noch genug Weide uns so.... Dieses Pferd ist absolut zu mir passend, bin happy bei jedem Ritt. Emotional ist da ein bisschen weniger als beim selbstgezogenen.
Möchte ungern irgendwelche Sprüche hören, Tiere erst anschaffen und nun nicht entscheiden können. Oder wofür braucht man Kühe usw.
Möchte gerne nur mal hören wie ihr euch in meiner Situation entscheiden würdet, vielleicht hilft mir das etwas die richtige Entscheidung zu treffen, wenn man da überhaput von richtig und fasch sprechen kann.
__________________ Bitte Lächeln - Tölten macht Spaß !!
Gibt es noch mehr hier die auch Kühe haben?
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14.05.2009 20:32 |
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morgan

Absetzer


Dabei seit: 27.04.2009
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Hallo,
da hast Du ja eine ganz schwere Entscheidung vor Dir.
Ich würde die Kühe nicht trennen...ist doch nunmal ein Herdentier...Pferde ,glaub ich, können nicht die Artgenossen ersetzen??!
Ich würde auch sagen das Pferd welches Du nicht so gerne reitest. Vielleicht würde es sich aber reiterlich noch weiter entwickeln wenn Du es wieder mehr reitest? Oder auch nicht ...Risiko! Ich würde mein Lieblingsreitpferd behalten.
Ich wünsche Dir alles Gute und das Du die für Dich beste Entscheidung findest.
LG Anja.
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14.05.2009 21:36 |
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Pearl

Remonte
   

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Danke für die Nachricht. Habe noch 3 Monate Zeit eine Lösung zu finden oder Entscheidung zu treffen, vielleicht lässt sich bis dahin anderes Weideland in der Nähe pachten, muss mich mal umhören, das wäre das Optimale. Werde auf jedem Fall das junge Pferd vermehrt reiten, dem Älteren ein bisschen Sommerpause gönnen. Vielleicht entwickelt sich das Nachwuchspferd noch reiterlich weiter. Reiterlich schaff ich zwei nicht ordentlich zu bewegen, kann ja nicht die Arbeitszeiten ändern, aber liese sich das andere (Platz im Stall und neues Weideland) lösen, könnte ich mir ja für ein Pferd eine Reitbeteiligung suchen.
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14.05.2009 22:10 |
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Velvakandi

Einhorn
 

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Ich würde ja vermutlich versuchen die Kühe zusammen abzugeben, aber das löst ja dein Reitzeitproblem nicht wirklich.
Hast du niemanden der vielleicht jetzt schon deine selbstgezogene Stute mit reitet und sie übernehmen würde? Ich würde für dieses Pferd einen tollen Platz in Lebensstellung suchen, du hast noch etwas Zeit, also kannst du dich erstmal in Ruhe umschauen nach der perfekten Option.
Wenn es reiterlich nicht paßt, dann trenn dich lieber. Damit tust du nicht nur dir sondern auch dem Pferd am Ende einen Gefallen. Wenn die Ritte frustrierend werden weil sie nicht das leistet was du dir vorgestellt hast, ist doch keinem von euch gedient, oder?
__________________ Gangpferdedistanzler
Paso Fino Mina de Oro 492 km in der Wertung
Isländer Velvakandi frá Árbakka 40 km in der Wertung
All that is gold does not glitter,
Not all those who wander are lost.
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14.05.2009 23:04 |
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Pearl

Remonte
   

Dabei seit: 08.10.2007
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Ja, bisher ist reiterlich keinem von uns gedient, weder dem jungen Isi noch mir. Ich reite gerne Dressur - sie hasst es. latz hasst sie eh. gelände leibt sie, aber lässt es eher gemütlich angehen, langsamer Schritt, langsamer Tölt, man muss sie treiben. Ich reite gerne flott im Tölt, aber fleissgen Schritt, treibe mein Pferd ungern.
Die Idee Reiter suchen, der sie später übernehmen möchte mit Lebensstellung wäre gute Sachen. Die Rinder kann ich nicht abgeben, hänge zu sehr an dem einem. Bedeutet mir fast mehr als die Pferde, auch wenns komisch klingt und für viele Leute kaum nachvollziehbar ist.
__________________ Bitte Lächeln - Tölten macht Spaß !!
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14.05.2009 23:28 |
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Geli

Pegasus


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Eine Reitbeteiligung wäre natürlich eine tolle Lösung, allerdings bleibt Dir dann wieder das Platzproblem.
Bei mir hat sich diese Frage damals dadurch gelöst, daß ich das Pferd weggegeben habe, welches nicht durch eine Krankheitsvorgeschichte belastet war und sich somit eben verkaufen ließ. Die Entscheidung wurde mir also eigentlich abgenommen. Emotional hätte ich vielleicht anders entschieden.
Geli
__________________ Mangalarga Marchador - O cavalo do futuro
Mangalarga Marchador
Eurasier-Rassehunde

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15.05.2009 06:32 |
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FraukeF


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Eine Freundin von mir hatte ein ähnliches Zeitmanagementproblem. Sie hat lange gebraucht, sich mit dem Gedanken wirklich anzufreunden, ihre eigene Stute, die sie schon x-Jahre hatte, wegzugeben, dann aber nach jemandem gesucht und auch gefunden, der sie übernimmt und bei ihr am Hof stehen lässt. So war es keine vollständige Trenung. Vielleicht gelingt dir sowas ja auch, vorausgesetzt, du findest zusätzliches Weideland.
__________________ Die wahren Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen fremder Landstriche, sondern darin, die Dinge mit anderen Augen zu sehen. (M.Proust)
Komm wir essen, Opa------Satzzeichen retten Leben!
https://www.facebook.com/FraukeFuhrmannBarhufpflege
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15.05.2009 06:33 |
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muffel

Jährling
 
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für mich hört sich das so an, als wenn du "nur" aus ideeller sicht an dem 6 jährigen pferd hängst - wie du sagst - von deiner stute etc. ich würde mich fragen, ob das grund genug ist, das pferd zu behalten.
wenn du das neue pferd sowieso lieber reitest und ihr super zusammenpasst, wird die situation ja noch frustrierender, wenn du "dein" pferd verkaufst und das 6 jährige behältst.
die rinder würde ich in keinem fall trennen.
reitbeteiligung ist immer gut, wenn es zu euch passt und wenn die person zuverlässig ist. richtig blöd ist es, wenn das ganze konstrukt an der reitbeteiligung hängt und man dann keine gute findet und sich von unzuverlässigen leuten abhängig macht
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07.06.2009 12:28 |
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sigga

Reitpferd

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Da Du ja immer betonst, wie viel Dir die Tiere bedeuten, dann ändere vielleicht einfach mal die Fragestellung und überlege, was für die Tiere die beste Lösung ist und nicht für Dich.
Die Aussage "ich hänge so an dem und dem Tier" ist halt eine sehr egoistische. Ich habe mal erlebt, wie dieses selbst gezogen, ich häng so an dem Tier, so weit ging, dass in einem Stall eine fürchterlich arme Kreatur mit austherapierter Rehe sich trotz Schmerzmitteln kaum auf den Beinen halten konnte, weil sich die Besitzerin nicht von ihrem ersten selbtgezogenen Fohlen trennen konnte.
Das ist jetzt natürlich ein Extrembeispiel, aber ich will damit eben nur sagen, wenn man die Verantwortung für Tiere übernommen hat, dann sollte man unter Umständen in solchen Momenten auch die beste Lösung im Sinne der Tiere treffen.
Um Deine Frage zu beantworten: ich würde für die selbstgezogene Stute einen passenden Platz suchen, wo sie den Anforderungen auch entsprechen kann.
__________________ Sigga, Björk und Lilja
DI Sigrid Fürst - Energetik / Training / Beratung
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07.06.2009 13:03 |
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ann89

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Ich glaub ich würde auch das selbstgezogene Pferd weggeben. Wenn sie reiterlich nicht zu dir passt. Und das hört sich nicht so an als würde sich das ändern.
Ich denke mal wenn du so viel arbeitest hast du die Pferde als Ausgleich. Wenn du jetzt aber das Pferd behälts das dir keinen Spass macht ist das bald alles nur noch Frust.
Du kannst ja mal eine Anzeige schalten und schauen ob sich die richtigen Leute melden.
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07.06.2009 14:43 |
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Rouge

Jungpferd
  
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Hi,
behalt das Perd, das besser zu dir passt! Du hast dann nur noch eins und das sollte das sein mit dem Du Spaß hast.
Also verkauf das selbstgezogene, Du hast ja noch genug Zeit einen vernünftigen neuen Besitzer zu finden.
Ich verkaufe jetzt auch meine 3-jährige selbstgezogene Stute. Allerdings lebt die Mutter noch und ist nach wie vor mein Liebling.
Viel Erfolg
SP
__________________ SP
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16.06.2009 09:52 |
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brasilgirl

Absetzer

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Hallo,
ich hatte auch das Problem, welches der beiden soll ich verkaufen!?
Ich hab mich für das schwierigere entschieden, ein HändlerPferd das nicht ohne ist. Für den anderen wusste ich, find ich leichter einen Platz. Das war Sugar, ihn habe ich auch verkaufen können, an einen super tollen Platz, wo er am Wochenende ab und an ein paar Ausritte hat, sonst koppel und viel Zeit zum Spielen hat und der Liebling im Stall ist.
Für Chico hätte ich nicht so einen tollen Besitzer gefunden, bzw. er wäre warscheinlich wieder verkauft worden und wieder von Hand zu Hand gegangen...
geritten bin ich lieber Sugar, schöne weiche Gänge hatte der
aber ich hätte es mir nie verziehen wenn ich Chico hergegeben hätte und später erfahren hätte das er wieder verkauft worden wäre...
ich habs auch so gemacht- was möchte das Pferd machen?? Und nicht, was wünsche ich mir fürs Pferd?? Sugar war Platzsauer, obwohl ichs ihm gern noch gezeigt hätte das es auch Spaß gemacht hätte, aber er würde es warscheinlich nicht wollen
Deswegen hab ich gesagt, das kann ich ihm nicht geben...
eine schwere Entscheidung... ich wünsch dir viel Glück!
Liebe Grüße,
Meli
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16.06.2009 12:17 |
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Pearl

Remonte
   

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| Eins verkaufen - eine Entscheidung ist gefallen |
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Habe neues Pachtland bekommen, somit das Platzproblem gelöst. Was die Pferde bertrifft habe ich lange überlegt und dann entscheiden meine Jungstute zu verkaufen - wir fanden reiterlich einfach nicht richtig zusammen, ich hatte nicht die Freude mit ihr, die ich jahrelang erhofft hatte. Mir wurde klar, das es für das Pferd wie mich am besten ist, für sie einen neuen Besitzer zu suchen, da ich sie eher überfordere und sie zu wenig reite. schon nach kurzer Zeit fand ich eine nette neue Besitzerin, die genauso ein Pferd suchte, die beiden mochten sich vom ersten Ritt an. Ich widme nun meine ganze Reitzeit meiner geliebten Reitstute, die als Gesellschaft noch das beistellpony hat und die beiden Kühe. Die beiden Rinder sind auch zufriedener seid die junge Stute verkauft ist, denn sie war zwar bei den Pferden rangniederig, dominierte und scheuchte aber ständig die Rinder.
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14.09.2009 22:54 |
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fjoerdis

Pegasus


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Das ist doch schön. Scheint sich ja alles optimal gefügt zu haben!
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15.09.2009 09:48 |
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ann89

Reitpferd

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Super, dass es für alle eine gute Lösung gegeben hat.
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15.09.2009 17:59 |
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Pearl

Remonte
   

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Bin echt zufrieden, (auch wenn ich sie trotzdem noch etwas vermissen, hat seid Geburt bei mir gelebt) glaube meine Stelpa hat einen tollen Platz gefunden, die neue Besitzerin war super nett, hat sich schon seid Kauf mehrmals gemeldet wie die Fahrt war und erzählt wie sich die Kleine in ihrer Herde eingelebt hat, ist glücklich mit ihr, reitet sie gerne, meint Stelpa hätte Platz für die nächsten Jahre gefunden, wenn es weiter so positiv mit ihr und dem Pferd läuft. Hört sich doch gut an, was wünscht man sich mehr.
Finde es schön wenn man ab und an mal was hört wie sich sein ehemaliges Pferd entwickelt, das freut mich, bin aber nicht der Typ, der nachfragt was das Pferd macht oder Pferd besuchen fährt, möchte ja auch nicht wenn ich ein Pferd gekauft habe, ständig was von den alten Besitzern gelöchert werden.
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23.09.2009 00:22 |
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