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DasGangPferdeForum » Rund ums Gangpferd » Gesundheit und Krankheiten » Impfung gegen Sommerekzem » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Impfung gegen Sommerekzem
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inger inger ist weiblich
Reitpferd


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Impfung gegen Sommerekzem Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Bahnbrechende Entdeckung - Impfung gegen Sommerekzem in Reichweite"

Kurze Zusammenfassung: Nach 30 Jahren Forschung könnte es bald soweit sein: Forscher haben einen Impfstoff gegen das Sommerekzem entwickelt. Noch befindet er sich im Entwicklungsstadium, könnte aber in den nächsten Jahren Realität werden. Wenn alles so funktioniert, wie es sich die Forscher vorstellen, kann der Impfstoff nicht nur den Ausbruch des Ekzems verhindern, sondern auch bereits erkrankte Pferde heilen.

http://www.hestafrettir.is/timamota-uppg...exemi-i-augsyn/

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16.12.2013 00:30 inger ist offline E-Mail an inger senden Homepage von inger Beiträge von inger suchen Nehmen Sie inger in Ihre Freundesliste auf
Mrs.Mogli Mrs.Mogli ist weiblich
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http://www.hestafrettir.is/timamota-uppg...exemi-i-augsyn/

Von einer Impfung im herkömmlichen Sinn zu sprechen, ist etwas verfrüht.

In der Humanmedizin "impft" man derzeit über den Darm. 80% aller immunologischen Reaktionen laufen hier ab.
Denke, das könnte in eine hoffnungsvolle Richtung gehen, aber ein Ende des SE sehe ich nicht.

lg elke
16.12.2013 00:56 Mrs.Mogli ist offline E-Mail an Mrs.Mogli senden Beiträge von Mrs.Mogli suchen Nehmen Sie Mrs.Mogli in Ihre Freundesliste auf
inger inger ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von inger
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16.12.2013 01:03 inger ist offline E-Mail an inger senden Homepage von inger Beiträge von inger suchen Nehmen Sie inger in Ihre Freundesliste auf
Mrs.Mogli Mrs.Mogli ist weiblich
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Aha ! Ihr seid die Schw...mit meinem Herpes !!! großes Grinsen
Quatsch beiseite.

Dieser Versuch, über Rekombinanten das Immunsystem zu schulen, klingt hoffnungsvoll.

lg elke
16.12.2013 01:20 Mrs.Mogli ist offline E-Mail an Mrs.Mogli senden Beiträge von Mrs.Mogli suchen Nehmen Sie Mrs.Mogli in Ihre Freundesliste auf
Topsy
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Wenn man das Sommerexzem als Allergie ansehen kann, da Entwicklung von Autoantikörpern gegen den eigenen Körper, dann würde auch die Allergostop Behandlung von vitOrgan aus Ostfildern helfen. Und die gibt es schon seit den 50ziger Jahren, kennt aber komischerweise irgendwie niemand. Wahrscheinlich, weil es die Kasse eben nicht bezahlt.
Bei der wird im schlimmsten Allergie-Stadium Blut abgenommen, dann werden daraus mehrere Lösungen in unterschiedlichen Verdünnungen hergestellt, die die Produktion von Antikörpern gegen genau diese Autoantikörper bewirken werden. Man spritzt dann alle 2-3 Tage i.m. oder s.c. über ca. 5 Wochen. Danach ist das jeweilige Lebewesen- ob Mensch oder Tier von der Allergie hoffentlich für immer befreit. Habe ich vor 20 Jahren auch mal gegen Heuschnupfen bei mir machen lassen, 2 Herbste hintereinander wiederholt und nie wieder was gehabt. Kann ich also sehr empfehlen.
17.12.2013 02:53
fjoerdis fjoerdis ist weiblich
Pegasus


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Aber es scheint ja beim SE nicht den Durchbruch haben? Ich denke mal, wenn es so einfach wäre, hätten es doch sicher schon viele gemacht??? Auch wenn es vielleicht teuer ist, aber alles andere für die Ekzemer ist schließlich auch nicht billig.
18.12.2013 10:49 fjoerdis ist offline E-Mail an fjoerdis senden Beiträge von fjoerdis suchen Nehmen Sie fjoerdis in Ihre Freundesliste auf
Topsy
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Ich sage mal umgekehrt: wenn es keinen Effekt hätte, dann gäbe es die Firma nicht seit den 50er Jahren. Der entwickelnde Arzt wollte seine Idee wegen Nachahmung nicht preisgeben und kann und will deshalb auch nicht genau erklären, wie genau sie zubereitet wird. Die anderen wollen dann wissen, wie er das macht, aber er erklärt es nicht und deshalb wollen viele Schulmediziner es nicht (einfach so) anerkennen, weil er es ja auch nicht bis ins allerletzte Detail erzählt!

Es ist nicht sooo teuer, ca. 180 Euro. Dafür bekommt man auch eine Stammlösung, mit der man die Kur nochmals aufbereiten und wiederholen kann.
Ich sage nur: wer heilt, hat recht.

Was halt schwierig ist, ist, dass man es 2-3x wöchentlich spritzen muss (ca. 5-6 Wochen lang). Wer das nicht kann, braucht einen TA und erst DAS wird halt evtl. teuer oder umständlich für viele ? Ausserdem braucht man einen Arzt zum Blutabnehmen und ich denke auch fürs Bestellen.
Wichtig ist, dass das Blut während der schlimmsten Krankheitsphase abgenommen wird.
20.12.2013 17:09
inger inger ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von inger
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Topsy, rechnet man diese Summen zusammen, also 180€ + Tierarztkosten zum Spritzen und Bluttest, kommt man vermutlich auf eine Ekzemerdecke + ein paar Schmiermittelchen. Sollte es einem wert sein, könnte man sein Pferdchen dafür tatsächlich vom allsommerlichen Leid befreien.

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20.12.2013 17:34 inger ist offline E-Mail an inger senden Homepage von inger Beiträge von inger suchen Nehmen Sie inger in Ihre Freundesliste auf
Topsy
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@Inger:
genau. Bei mir hat es geholfen (Heuschnupfen) und ich kann es nur empfehlen. Ist auf jeden Fall ein Versuch wert, würde ich sagen- schaden tut es nicht!
Und wenn es hilft, ist das Pferd für immer geheilt.

Und wenn man sich zutraut, selbst die Spritzen zu geben (s.c. oder i.m., sprich "nur" unter die Haut bzw. intramuskulär), dann braucht man nur den Tierarzt zum Blutabnehmen :-)

In den 50er Jahren ging die Industrie den Desensibilisierungsweg, der im Grunde nicht so toll hilft bzw. viel mehr Geld kostet und wofür man die Allergieursache ganz genau wissen muss, was eben auch Geld kostet, das zu bestimmen, während Allergostop die "Gegensensibilisierung" ist, bei der man nicht mal wissen muss, was für ein Allergen die Ursache der Allergie ist und wenn sie hilft (was sie tut meiner Meinung und Erfahrung nach), dann heilt sie.

Wie gesagt, ich würde es ausprobieren.
22.12.2013 01:43
Vinja Vinja ist weiblich
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Die Desensibilisierung wurde mir damals von meiner THP in empfohlen. Hätte ich mal lieber nicht auf sie gehört!
Erstens hat es keinerlei Verbesserung gebracht! Zweitens hat es mich viel Geld gekostet und drittens ist meine Stute nach kurzer Zeit unter die Decke gegangen, wenn sie die Spritze nur gesehen hat! Das war alles deutlich zu viel für sie, auch wenn nur unter die Haut gespritzt wird. Ich habe bis heute und es ist immerhin schon über 6J. her immer noch Probleme beim Impfen oder Blutabnehmen. Ich würde es nie wieder machen!

Dies ist natürlich nur meine ganz persönliche Erfahrung!
22.12.2013 08:53 Vinja ist offline E-Mail an Vinja senden Beiträge von Vinja suchen Nehmen Sie Vinja in Ihre Freundesliste auf
Topsy
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Eben- die Desensibilisierung bringt nichts und kostet nur viel Geld. Sie bringt aber der Industrie sehr viel deswegen Augen rollen

Deshalb, wie gesagt, empfehle ich die Gegensensibilisierung, die was bringt:
http://www.vitorgan.de/produkte.html

Das mit den Spritzen verstehe ich nicht ganz: habe selber sogar meinem Fohlen schon Spritzen verabreicht und das hat sogar bei i.m. Verabreichung nicht mal den Piks gespürt.... kommt halt darauf an, was für dicke bzw. dünne Nadeln man verwendet... Dabei war aber die Nadel bei der i.m. Spritze gar nicht mal so dünn. Aber Pferde spüren normalerweise viel weniger als wir Menschen. Bzw. bei so kleinen Piksern sollten die GAR NICHTS spüren.

Da hat der TA aber eine schlechte Technik drauf gehabt, sorry.
22.12.2013 16:04
Carlotta Carlotta ist weiblich
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Topsy

mit dem Spritzen kann ich Dir nicht so ganz folgen.
Hatte auch schon echte Sensibelchen, die sehr auf Spritzen egal wie, wo und von wem reagieren und einige könnten auch als Nadelkissen herhalten.
Aber mein jetziges Fohlen ist eine echte Mimose, der würde ich eine Spritzenkur nicht zumuten wollen.

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Am Ende wird alles gut!
Wenn es noch nicht gut ist,
ist es noch nicht das Ende!
fröhlich
22.12.2013 16:25 Carlotta ist offline E-Mail an Carlotta senden Beiträge von Carlotta suchen Nehmen Sie Carlotta in Ihre Freundesliste auf
Topsy
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ECHT?! geschockt

Ich habe bisher immer was anderes erlebt. Hm. Vielleicht sind ja TWHs Spritzen-unempfindlicher als andere Rassen, who knows?!

Meine Topsy jedenfalls zuckt nicht mal beim Blutabnehmen, Impfungen etc.... gar nichts. Und mein Fohlen auch nie....
22.12.2013 16:46
Smartie
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Also meine Pferde sind/ waren alle nicht empfindlich beim Spritzen!
Meinen alten Wallach habe ich drei Wochen alle 2 Tage selber gespritzt und er war total entspannt dabei ...
Die Fohlen und Jungpferde waren auch von Anfang an so.
Die könnte ich theoretisch alle selber impfen, auch die Junghengste.
Ich kann mir deshalb nicht vorstellen, dass sie bei einer Spritzenkur schwieriger werden würden Kopfkratzen
22.12.2013 19:26
Vinja Vinja ist weiblich
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Bei Pferden gibt es wie beim Menschen auch reizempfindlichere Geschöpfe. Das merkt man doch auch schon beim Putzen. Die Einen kann man richtig mit der Stahlbürste bearbeiten und wiederum Andere können das garnicht leiden. So ungewöhnlich ist dass doch nicht?! Vielleicht hast du die Dickhäuter....
22.12.2013 20:59 Vinja ist offline E-Mail an Vinja senden Beiträge von Vinja suchen Nehmen Sie Vinja in Ihre Freundesliste auf
Smartie
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7 von 7 großes Grinsen
22.12.2013 21:38
Vinja Vinja ist weiblich
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großes Grinsen wohl eine ganze Dickhäuter-Herde großes Grinsen
22.12.2013 22:07 Vinja ist offline E-Mail an Vinja senden Beiträge von Vinja suchen Nehmen Sie Vinja in Ihre Freundesliste auf
Topsy
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Meine ist total "empfindlich" beim Putzen... voll "kitzelig" großes Grinsen Aber wie gesagt, Blutabnehmen und Impfungen waren nie ein Problem, so als ob sie das nicht mal spürt.... und ich hatte einige unterschiedliche TÄ bisher.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Topsy: 22.12.2013 22:16.

22.12.2013 22:14
Vinja Vinja ist weiblich
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So ist reagiert jedes Pferd halt anders Augenzwinkern Das ist doch schön wenn eure so unempfindlich sind, dass macht die Sache doch leichter! smile
22.12.2013 23:32 Vinja ist offline E-Mail an Vinja senden Beiträge von Vinja suchen Nehmen Sie Vinja in Ihre Freundesliste auf
Funny_Girl Funny_Girl ist weiblich
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Es gibt immer wieder Pferde, die nicht auf Spritzen können, manche sicherlich, weil sie übersensibel sind, andere wiederum haben schon als kleines Fohlen schlechte Erfahrungen mit Tierärzten und Spritzen gemacht.

Es ist alles andere als einfach, ein Pferd, dass eine Aversion gegen Spritzen hat, davon zu überzeugen.
Ich würde unserer Stute auch nur eine Spritzenkur zumuten wollen, wenn es absolut notwendig ist. Sie gehört zu den Pferden, die den Tierarzt völlig negativ besetzt, sobald der nur ausm Auto aussteigt (wir haben in all den Jahren schon diverse TÄ durch, jedes Mal das selbe), legt sie die Ohren an und wird aggressiv.
Eine harmlose Untersuchung wird hier schon ein Problem. Bei ihr sind es nicht unbedingt die Spritzen (eine "Desensibilisierung" unsererseits, auf Anraten des TA, mit einem stumpfen Nagel über den ganzen Hals verteilt "pieksen", interessierte sie nicht die Bohne, da zuckte sie nicht einmal), es ist die Verbindung mit dem Vet.
Dieses Pferd ist ansonsten sehr mutig und zuverlässig, Hafi hingegen ist eher ein leichtes Nerverl, der sich schnell mal aufregt (aber auch schnell wieder ab), der braucht nicht einmal ein Halfter beim Spritzen. Ob Venenspritze, ob rektale Kolikuntersuchung, bei der der Vet mit dem halben Arm im Pferd rumkruscht - da bleibt er locker. Augenzwinkern

Gott sei Dank habe ich das Problem Sommerekzem nicht, aber hätte ich einen Ekzemer, würde ich alles dransetzen, eine langfristige Lösung dafür zu finden.
Ich würde es sicherlich auf den Versuch einer Impfung ankommen lassen.

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Ich brauche Luft, um zu atmen, brauch zum leben Musik; ich brauche dich, um zu lieben, einen Gott brauch ich nicht...
23.12.2013 00:05 Funny_Girl ist offline E-Mail an Funny_Girl senden Beiträge von Funny_Girl suchen Nehmen Sie Funny_Girl in Ihre Freundesliste auf
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