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Einstreu/Belag auf Naturboden? |
Zambezi

Pegasus


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Einstreu/Belag auf Naturboden? |
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Ihr Lieben, ich bräuchte mal Eure Hilfe und ein paar gute Ideen.
Wir haben unseren Offenstall vergrößert und haben jetzt eine zusätzliche Fläche von ca. 40 qm, die einen Naturboden hat. Zum Abmisten ist der Naturboden genial, deshalb möchten wir eigentlich nicht mit Stroh einstreuen (mit Stroh eingestreute Liegefläche ist bereits vorhanden, dort ist ein gepflasterter Boden). Der Naturboden ist zum Teil sehr fest, zum Teil aber auch lose und sandig, d.h. wenn die Pferde drüberlaufen, wird Staub aufgewirbelt und das Heu, das beim Fressen aus den Heunetzen auf den Boden fällt, wird vom Boden gefressen, was m.E. nicht ideal ist.
Folgende Möglichkeiten bin ich schon gedanklich durchgegangen:
Sand aufschütten - wird mit der Zeit auch staubig und die Pferde sollten ebenfalls nicht davon fressen
Gummimatten - wären ideal, sind aber zu teuer
Den losen Boden entfernen, sodass nur noch der feste Boden vorhanden ist - Viel Arbeit und Erfolg zweifelhaft, weil der feste Boden mit der Zeit wahrscheinlich auch losgetreten wird.
Hackschnitzel oder Hanfeinstreu auf den Naturboden drauf? Das wäre relativ staubfrei und die Pferde könnten davon fressen, aber hat das einen dauerhaften Effekt oder wird es mit der Zeit wieder staubig, wenn sich der Naturboden hocharbeitet? Hat damit jemand Erfahrung?
Gummimatten nur unter den Heunetzen, damit die Pferde dort nicht vom Boden fressen? Allerdings haben wir dann immer noch das Problem, dass der restliche Boden staubt.
Habt Ihr sonst noch gute Ideen? Oder welchen Boden habt Ihr? Was hat sich bewährt, was ist nicht so gut? Wäre super, wenn ich noch ein paar Meinungen und Anregungen bekommen könnte.
__________________ Wer auf dem Pferd arbeitet, hat dort nichts zu suchen.
(Nuno Oliveira)
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15.02.2014 09:25 |
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snappy

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alles, was Richtung Einstreu geht, animiert die Pferde dorthin zu pinkeln. Der Urin wird vom Naturboden aufgesaugt und über kurz oder lang stinkt es. Dann muss man den gesamten Boden austauschen - Schwerstarbeit.
Wenn du unbedingt den Naturboden belassen willst, dann würde ich dort, wo gefüttert wird entweder Pflastern oder Matten auslegen, damit die Fläche leicht sauber gehalten werden kann und die Pferde keine größeren Mengen Sand/Erde beim Fressen aufnehmen.
Wir haben im Maschinenschuppen Naturboden (eher lehmig). Mit der Zeit trocknet der Boden aus und wird staubig, das lässt sich nicht verhindern. Kaum ist der Traktor draussen und das Tor nicht sofort zu, wälzen sich die Ponies mit Vorliebe dort und nehmen ein Staub-Sandbad
Ich weiß nicht, wie die baurechtlichen Vorgaben in deinem Bundesland sind, aber hier in Bayern muss ein Stall einen flüssigkeitsdichten Boden evtl. sogar mit Ablauf in eine Gülle- oder Senkgrube haben. Ggf. werden für reine Unterstände Ausnahmen gemacht.
PS: Wir hatten über zwanzig Jahre Fichtenbohlen auf gemauerten Stegen über einem Betonboden mit Gefälle und Ablauf. Obwohl der Stall sehr wenig frequentiert wird, eigentlich nur zur Mückenzeit im Sommer, gefüttert wird draussen, geschlafen auch, mussten bei zwei beschlagenen Pferden die Bohlen alle 3 bis 4 Jahre erneuert werden, da sie durchgelaufen waren. Mich hat aber der Lärmpegel gestört. Da ich direkt neben dem Stall wohne, habe ich im Sommer dann immer bei geschlossenem Fenster geschlafen, da ich sonst vom Gepolter der Pferde beim Auftreten der ersten Mücken und 4 Uhr aufgeweckt wurde. Jetzt haben wir die Bohlen entfernt, das Gefälle zwischen den Stegen mit Split aufgefüllt und wasserdurchlässige Stallmatten/Gummipflaster verlegt. Dieser Untergrund ist sehr leise, rutschfest und man geht wie auf Wolken
Da dieser Belag jedoch wasserdurchlässig ist, würde ich ihn nicht auf Naturboden direkt verlegen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von snappy: 15.02.2014 11:18.
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15.02.2014 11:11 |
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Zambezi

Pegasus


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Danke für Euer Feedback!
isparo, das mir den Fichtenbrettern ist eine Idee, da bin ich bisher gar nicht draufgekommen. Wie dick sind denn die Bretter, die Du verlegt hast? Die müssen ja schon einiges aushalten, wenn die Pferde ständig drüberlaufen.
Snappy, sind die baurechtlichen Vorgaben nicht nur dann interessant, wenn neu gebaut wird? Ich kenn mich da nicht so aus ...
Unsere Pferde pinkeln so gut wie gar nicht auf den Naturboden, sondern lieber in die Stroheinstreu nebenan. Auf dem Naturboden wird aber viel geäppelt, was eigentlich auch erwünscht ist, denn dort ist das Abmisten viel einfacher, als die Äppel aus der Stroheinstreu rauszuklauben.
Gibt's eventuell auch eine günstige Alternative zu Gummimatten? Auf Naturboden würde ich eher wasserundurchlässige Matten verlegen. Vielleicht weiß ja jemand einem Geheimtipp in der Richtung?
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(Nuno Oliveira)
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15.02.2014 11:40 |
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isparo

Reitpferd

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Herkunft: ...wo die Alb am Schönsten ist...
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es sind ganz ordinäre 18mm Bretter. Dadurch, daß sie ja quasi aufliegen auf dem (jetzt) Schotter passiert gar nix!
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15.02.2014 11:48 |
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Topsy unregistriert
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15.02.2014 12:05 |
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Zambezi

Pegasus


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danke, isparo ... wobei das Argument mit der Lärmbelästigung stimmt natürlich. Unsere Stallverpächter wohnen direkt gegenüber und die sollten ja auch im Sommer noch bei offenem Fenster schlafen können, dann kommt das wohl leider nicht infrage *seufz*
Topsy, die Paddockplatten eignen sich glaub ich nicht für festen Naturboden, die sind eher für matschigen Boden oder tiefen Sandboden geeignet. Wir bräuchten da schon eher Stallmatten für den Innenbereich. 18 Euro pro qm sind leider auch nicht drin, das wären ja über 700 Euro. Das ist nicht mein eigener Stall, da möchte ich nicht so viel Geld investieren.
Leider ist es echt schwierig, an gebrauchte Stallmatten dranzukommen. Das wäre eigentlich die perfekte Lösung.
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(Nuno Oliveira)
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15.02.2014 12:38 |
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rivera


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bei matten würde ich immer nur wasserundurchlässige nehmen. wenn der urin durch die matte hindurchläuft, ist ja immer "resturin" in der matte - ziemlich eklig, finde ich.
ich habe bisher eva-matten, die man mit puzzle-verbindung aneinander befestigen kann, man kann sie auch schneiden, um passgenau etwas auszulegen. funzt gut, man kann sie zur not auch alleine bewegen und die kälte isolation soll besser sein als bei gummi.
vielleicht kannst du sonst günstig an ausrangierte gummi-förderbänder aus der industrie kommen?
auf keinen fall sand, weil sich der sehr schön um die heuhalme paniert, die runtergefallen sind......
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15.02.2014 12:41 |
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Topsy unregistriert
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Ach, das ist alles überdachter Naturboden?!
Also, die Riedwiesenhofplatten kann man natürlich auch auf festem Boden verlegen. Muss kein Matschboden sein. Das Gute ist eben, dass man keinen Unterbau extra bauen muss.
Für meinen Paddock habe ich auch an solche Gummimatten von Warco gedacht, die man ohne Einfassung leicht verlegen kann. Sind aber auch nicht das billigste- im Gegenteil. Aber billiger, als andere Gummimatten schon.
http://www.warco.de/epages/63086075.sf/d...Products/TZ30-E
Wenn es keine wasserdurchlässigen Matten sein müssen, könntest Du auch z.B. billigere Gummimatten verlegen, z.B. was man auf Ebay so findet oder was als Schlagschutzmatten eigentlich für die Boxenwand gedacht ist.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Topsy: 15.02.2014 12:46.
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15.02.2014 12:45 |
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Topsy unregistriert
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@rivera:
meintest Du diese?!:
http://www.pferdestallmatten.de/
Ja, wenn es ein überdachter Stall ist, würde ich auch nur wasserundurchlässige Matten nehmen.
Nur im Freien würde ich wasserdurchlässige Matten wählen....
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15.02.2014 12:58 |
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rivera


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ja, genau die.
wobei es besser ist, sie so zu verlegen, dass sie bündig an die aussenwände stossen, als frei im raum mit platz aussenrum. dann kann es nämlich passieren, dass sie sich durch die temperaturunterschiede mit der zeit etwas verbiegen und in der verzahnung auseinander gehen...
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15.02.2014 13:38 |
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georgia

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Wir haben einen Unterstand mit Lehmboden, von 3 Seiten geschlossen und davor ein grosser ueberdachter Bereich mit Paddockplatten Ecoraster .... dieses Jahr mussten wir nach 15 Jahren Lehm auffuellen, da es mit den Jahren Liegekuhlen gegeben hat.
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15.02.2014 17:26 |
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Zambezi

Pegasus


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@Topsy: Ja genau, das ist alles überdacht.
bei Stallmatten hab ich mich mal umgeschaut, die EVA-Matten kenne ich, die sind super, aber die liegen zwischen 30 und 40 Euro pro Quadratmeter, kommt also leider auch nicht infrage.
Rivera, danke für den Tipp mit den Förderbändern, da werd ich mich mal schlau machen ... bei Ebay guck ich auch mal, was da so angeboten wird.
@georgia: Lehmboden ist wahrscheinlich nicht schlecht als Untergrund, der staubt nicht so, oder?
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(Nuno Oliveira)
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15.02.2014 19:27 |
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snappy

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Wie hoch ist dann dein Budget?
ICh habe Riedwiesenhofplatten im Paddock und im überdachten Fressbereich. Diese wurden im Sand und im Matsch verlegt, keine Tretschicht, dadurch lassen sich die Platten wie Pflaster abkehren.
EVA_MAtten von pferdestallmatten.de habe ich als Liegeflächen im Außenbereich. Einmal auf NAturboden einmal auf den Riedwiesenhofplatten. Beides funktioniert prima. Bei beschlagenen PFerden leiden die weichen Matten jedoch ziemlich. Da die Matten bei mir nicht in "Laufstraßen" liegen, hält sich der Verschleiß in Grenzen.
Im Stall habe ich, wie bereits geschrieben auf Betonboden mit Gefälle und Ablauf im Splitbett dieses Gummipflaster von Krämer:
http://www.kraemer-pferdesport.de/KRAIBU...50293&ci=250227
Ich habe 10% Rabatt und kostenlose Anlieferung ausgehandelt. Ich habe 28qm verlegt.
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15.02.2014 20:52 |
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Zambezi

Pegasus


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Zum Budget kann ich leider gar nichts Genaues sagen, das müsste ich erst mal mit den Miteinstellern besprechen. Aber ich denke mal, dass es gar nicht nötig sein wird, die ganze Fläche mit Stallmatten auszustatten, denn gar so schlecht ist der Naturboden ja nicht.
Die einfachste und praktikabelste kurzfristige Lösung wird wahrscheinlich sein, Matten unter die Heunetze zu legen, damit das Heu nicht vom Boden gefressen wird, so wie Du es auch vorgeschlagen hast. Dann kann man immer noch überlegen, ob es eine andere langfristige Maßnahme geben soll, und erst mal eine Zeitlang beobachten, wie es sich bewährt.
@alle: Vielen Dank für Eure Vorschläge und Anregungen! Das mit den Förderbändern werde ich auf jeden Fall auch mal weiterverfolgen, die sind relativ preisgünstig im Vergleich zu Stallmatten, muss man sich halt mal angucken, wie das in natura aussieht.
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(Nuno Oliveira)
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15.02.2014 22:12 |
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georgia

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Nein, im Gegensatz zu Sand staubt der Lehm nicht im Sommer. Das ist eine gute und guenstige Loesung.
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16.02.2014 06:17 |
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Topsy unregistriert
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@Snappy:
was für Erfahrung hast Du mit den Gummimatten von Krämern bei beschlagenen Pferden z.B. auch mit Stiften drin?!
Wie gut ist die Haltbarkeit?!
Überlege mir nämlich wegen des leichteren Abmistens auch solche Platten anzuschaffen, aber wenn die nicht lange halten sollten, weil das Pferd beschlagen ist, dann lohnt sich so eine teure Anschaffung ja kaum....
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17.02.2014 16:32 |
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rivera


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mit normalen eisen geht es mit den eva-matten, bei stiften eher nicht, das fleddert doch arg.
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17.02.2014 18:57 |
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snappy

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Die KrämerGummimatten/Pflaster liegen gerade mal 4 Wochen in meinem Stall
Momentan benutzen die Ponies den Stall fast gar nicht, allerdings habe ich regelmäßig im Stall gesattelt. Meine beiden Reitpferde sind mit Eisen und Stiften beschlagen. Bisher habe ich keine Beschädigungen am Gummipflaster gesehen, auch nicht, wenn die Pferde die Hufe gedreht haben. Die EVA-Matten sind da wesentlich empfindlicher.
Der Stall ist nicht eingestreut. Bei Feuchtigkeit/Nässe ist das Gummipflaster sehr rutschfest. Wie die Geruchsbelästigung mit Urin ist, kann ich nicht sagen - meine Ponies haben im Paddock ihr "Klo", das zielsicher benutzt wird
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18.02.2014 12:16 |
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