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Gaefa

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Ich mach dann ma ein neues Thema auf ;-), sonst wird es im Thema Hufrehe vielleicht zu unübersichtlich.
Kennt jemand einen guten Homöopath im Raum Essen?
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19.02.2014 08:54 |
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fjoerdis

Pegasus


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19.02.2014 11:56 |
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Gaefa

Absetzer

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Vielen Dank Fjoerdis. Hatte gestern mit ihr telefoniert sie klang sehr nett, denke ich werde mit ihr ein Termin ausmachen. Ansonsten bin ich noch für weitere Empfehlungen offen :-)
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20.02.2014 09:35 |
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fjoerdis

Pegasus


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Freut mich, wenn ich helfen konnte. :-) Bei uns sind alle sehr zufrieden mit ihr und sie ist auch einfach total ehrlich und sagt wie die Chancen bei einer Behandlung sind und verspricht nicht das Blaue vom Himmel und doktert nicht sinnlos rum. Hat bei uns am Stall bei einigen Pferden echt viel erreichen können.
Kannst ja dann mal berichten wie es bei Dir gelaufen ist. Für welches Problem brauchst Du einen Homöopath?
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20.02.2014 10:26 |
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Gaefa

Absetzer

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Das mit der Ehrlichkeit ist super, weil ich bin echt ratlos und weiß einfach nicht ob noch irgendeine Therapie hilft oder ob ich den Zustand hinnehmen muss.
Sie kommt nächste Woche Donnerstag.
Also wie in der Vorstellungsbox schon berichtet hab ich mein Mädchen ja erst seit letztem Jahr Mai und nach ca. 2 Monaten fing sie dann mit husten an. Das war erst so bei Anstrengung , so ich dann dachte na gut es ist Sommer und etwas staubig (trockner Husten) und dann hatte sie aber auch am Putzplatz gehustet Ich hab sofort die Tierärtzin gerufen die mir einen dämlichen Hustensaft gegeben hat und eine Immunaufbauspritze, die wir nach paar Wochen widerholten. Es waren gab Phasen da war kein husten zu hören und dann wieder bei Anstrengung und so weiter. Die Tierärztin könnte nicht auffälliges hören und meine Stute hat natürlich nicht gehustet als die da war. Ich also einen zweiten Tierarzt geholt der sie nochma untersucht hat und musste den Kehlkopf richtig reizen bis sie mal gehustet hat und hat auch erst was hören können als der ihr für kurze zeit die Nase zu "gehalten" hat. Ja dann kam eben das übliche Sputolysin, Venti plus noch eine Tierärtzin ( aber aus der gleichen Praxis). Irgendwann , es war kein husten mehr da, fing sie plötzlich an ganz flach und schnell zu atmen, so pumpen eben. erst dachte ich irh wäre warm oder so also schlußendlich eine Bronchioskopie mit Blutgasanalys in der Klinik. Sauerstoff kommt im Blut gut an und die Bronchioskopie zeigte dann eine Bakterium (welches aber wohl nicht der Auslöser war) und eben den Stempel leichte chronische obstruktive Bronchitis. Dann Antibiotika plus Kortison inhalieren. Atemfrequenz ist besser geworden aber noch nicht vormal. Dann hab ich ein Allergitest machen lassen. 3 Kräuter und 2 Schimmelpilze positiv und ein paar Sachen Grenzwert. So dann haben wir noch die Nasennebenhöhlen bis zum hinteren Lungebereich geröngt aber das eben am Stall und im hinteren Bereich gibt es eine Auffälligkeit, bei der man nicht weiß ob es an dem schwachen gerät liegt oder ob da was ist. Das würde heißen wieder Klinik mit Röntgen und Ultraschall. Deswegen dachte ich jetzt ma ein Homöopath zu fragen was der sagt bevor wir wieder die stressige Fahrt in die Klinik antreten.
Dazu muss ich sagen, dass ich gleich als sie anfing zu husten ihr nur eingeweichtes Heu gegeben hab oder Silage, dann nach einiger Zeit auf Leinstroh umgestellt habe und schon seid mehreren Monaten inhaliere mit Kochsalz oder eben zusätzlich Cortison ( Mucosolvan auch ausprobiert).
Ja, das man mit Erkrankungen bei einem Tier rechnen muss ist klar aber irgendwie hab ich mir die Sache von dem eigenen Pferd doch anders vorgestellt bzw. nicht nach zwei Monaten damit gerechnet ;-). Vielleicht hatte sie es auch schon vorher oder es schlummerte in ihr und bei mir ist es jetzt ausgebrochen, man weiß es nicht.
achso der Zustand hört sich jetzt echt dramatisch an, aber irgendwie scheint gaefa das nicht so zu stören also sie rennt ja sehr gerne und macht das auch weiterhin, wo ich manchmal denke wenn die so flach atmet kriegt sie doch nicht genug Luft , aber Blutgansanalyse sagt ja auch was anderes. Ich allerdings finde eben ein Husten zwischendurch oder eine schlechte Atmung nicht normal und will dagegen was unternehmen oder den Grund finden. Die Atmung macht mir im Moment auch mehr sorgen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Gaefa: 20.02.2014 13:47.
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20.02.2014 13:43 |
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Zambezi

Pegasus


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Mein alter Fino-Wallach hatte COB, als ich ihn kaufte. Bronchoskopie war bei der AKU ohne Befund und zum Zeitpunkt des Kaufs war er symptomfrei. Leider war es in dem Stall, in dem er bei mir anfangs stand, sehr staubig und das Heu wurde nicht eingeweicht. Er fing an zu husten und zu keuchen, ich holte den Tierarzt und der dokterte eine Weile rum, bevor er mir dann erklärte, dass das Pferd in spätestens 3 Monaten reif für den Schlachter wäre.
Auf die Haltungsbedingungen ging er gar nicht näher ein. Nach diesem Schock habe ich sofort den Stall gewechselt, er kam in einen Offenstall, das Heu wurde eingeweicht und eine THP habe ich auch hinzugezogen, die mit Elektroakupunktur und Homöopathie therapierte. Sein Zustand besserte sich eigentlich recht schnell, er hatte gute Phasen, in denen man ihm so gut wie nichts anmerkte, aber leider auch immer wieder schlechte Phasen, hauptsächlich im Frühjahr, wenn die Pollen flogen, und im Herbst bei nasskaltem Asthmawetter. In den schlechten Phasen musste man natürlich Rücksicht nehmen, ansonsten war er normal reitbar. Entgegen der Aussage des Tierarztes lebte er nicht nur 3 Monate mit dieser Diagnose, sondern wurde 32 Jahre alt.
Leider sagen einem die Tierärzte nur selten, dass man sich bei COB in gewissem Maß damit abfinden muss und dass die Haltungsbedingungen viel entscheidender sind als die Behandlung, hier wird oft diagnostiziert und therapiert auf Teufel komm raus, ohne dass es was bringt.
Das hört sich jetzt wahrscheinlich so an, als ob ich ein Gegner der Schulmedizin wäre, aber das bin ich keineswegs. Die Schulmedizin hat auch ihre Berechtigung, aber gerade bei chronischen Erkrankungen ist sie oft erstaunlich hilflos und als Allheilmittel wird dann gerne Cortison eingesetzt, das auch nur eine Zeitlang hilft und erhebliche Nebenwirkungen hat.
Eine THP hinzuzuziehen ist eine gute Idee, ansonsten sind die Haltungsbedingungen ganz entscheidend, wenn die nicht stimmen, kann man therapieren ohne Ende und wird keinen Erfolg haben. Und man muss sich darüber im Klaren sein, dass COB nicht heilbar ist, sondern dass es immer gute und schlechte Phasen geben wird. Eine weitgehende Symptomfreiheit ist aber sicherlich realistisch und erreichbar. Also sei ruhig etwas zuversichtlicher.
__________________ Wer auf dem Pferd arbeitet, hat dort nichts zu suchen.
(Nuno Oliveira)
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Zambezi: 20.02.2014 18:07.
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20.02.2014 14:58 |
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Plüschpony

Remonte
   

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Hallo Gaefa,
na dann drücke ich dir auch ganz fest alle verfügbaren Daumen, dass du das mit dem Husten in den Griff bekommst. Uns hat es letztes Jahr auch richtig erwischt und mein Pony hat leider auch bleibende Schäden davon behalten (sowohl Lunge als auch Herz).
Er war auch die ganze Zeit über (zum Glück) recht fit und spielte mit seinen Kumpels, hatte aber trotz allem extreme Bauchatmung in Ruhe und auch richtig schlimme Hustenanfälle (nach dem Wälzen, Liegen, aber auch einfach teilweise so).
Ich hatte teilweise echt alle Hoffnung aufgegeben, dass wir das nochmals hinbekommen könnten. Sogar der Tierarzt war mit seinem Latein am Ende, obwohl er sich wirklich sehr bemüht hat.
Als letzte Alternative holte ich mir eine auf Atemwegserkrankungen spezialisierte Tierärztin, die zudem auch viel homöopathisch macht und seither gehts meinem Pony wieder richtig gut.
Wir haben durch regelmäßiges und intensives Inhalieren (das hat unheimlich viel geholfen, und das mache ich auch nach wie vor), Homöopathie und ausreichend Bewegung nochmals die Kurve bekommen und selbst die Tierärztin war von seiner Entwicklung positiv überrascht, da sie nicht erwartet hatte, dass er sich so schnell nochmal so gut erholt.
Von daher hoffe ich für dich, dass du mit deinem Pony einen guten Weg findest und euch geholfen werden kann.
Und ich stimme Zambesi absolut zu: die Haltungsbedingungen sind das A und O bei Hustenproblemen und sollten ganz streng unter die Lupe genommen werden. Zudem ist es wichtig die Pferde viel zu bewegen, am besten längere ruhigere Ausdauerstrecken, um die Lunge zu trainieren-sofern es die Gesundheit des Pferdes natürlich zulässt.
Viel Erfolg und gute Besserung wünsch ich euch
__________________ Das mir das Pferd das Liebste sei, sagst du o Mensch sei Sünde? Das Pferd blieb mir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Plüschpony: 20.02.2014 20:28.
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20.02.2014 20:26 |
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Gaefa

Absetzer

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Vielen Dank ihr Lieben.
Zurzeit steht sie von morgend bis abends draußen auf dem Paddock und dann abends in der Box mit eben leinstroh und nassem Heu. Die Box ist sehr luftig. KLar meine Überlegung ist natürlich in ein Offenstall zu ziehen, allerdings ist es da eben schwierig individuell zu handeln, sprich Heu nass machen.
Wie machst zu das denn Zambezi?
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21.02.2014 09:07 |
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Zambezi

Pegasus


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Das hört sich doch sehr gut an. Mein Fino kam damals zunächst in einen Stall, in dem die Pferde paarweise zusammen standen und einen großen Paddock zur Verfügung hatten. Dort stand er zusammen mit einem anderen Allergiker. Später kam er in einen Offenstall mit sechs Pferden, für die sämtliches Heu getaucht wurde, aber so was findet man natürlich selten. Ich kenne noch zwei Isländerställe, in denen es jeweils eine Heustauballergikergruppe gibt, die mit Heulage gefüttert wird. Aber wenn es Dir im jetzigen Stall gut gefällt und Du nicht wechseln willst, finde ich Deine jetzige Lösung auch völlig in Ordnung. Wichtig ist eben, dass es luftig ist, die Einstreu staubfrei ist und das Heu eingeweicht wird. Das Inhalieren ist auch super. Ich hab damals noch kurweise "Ismovit" oder die Vorarlberger Bronchialkräuter von der Kräuterwiese Wichert zugefüttert, das hat auch eine spürbare Verbesserung gebracht.
Ich drücke die Daumen, dass Du Erfolg hast und es Deinem Pferdchen bald besser geht. Berichte doch dann mal, was die THP dazu gesagt hat.
__________________ Wer auf dem Pferd arbeitet, hat dort nichts zu suchen.
(Nuno Oliveira)
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21.02.2014 10:22 |
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Gaefa

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Ja allerdings hat die Änderung an der Haltung (was mir jetzt möglich war) ja noch keine Verbesserung gebracht.
Was habt ihr denn für Inhaliergeräte? Ich hab natürlich ein Ultraschallgerät aber für Menschen und hab das umgebaut. Langfristig hab ich jetzt überlegt mir eins für Pferde zu holen, nur das günstigste was ich gefunden hab kostet 800-900 Euro.
Ja mir gefällt der Stall gut, hab mich aber schon wegen Offenställen erkundigt.
Werde von der THP berichten ;-)
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21.02.2014 14:26 |
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Gaefa

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So die THP war jetzt schon 2mal da und hat Gaefa akupunktiert und ich hab jetzt Kräuter bekommen und muss ihr ein Sud geben der schleimlösend ist.Hoffe das wirkt. Am Montag kommt sie wieder.
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06.03.2014 21:41 |
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La danza

Jungpferd
  

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Ich habe auch einen COBler. Bei ihm ist`s nur in den Wintermonaten akut da nachts Stall. Sommer über komplett Symtomfrei, da 24h Koppel.
Ich hatte auch allerhand Therapien, TA und Medizin durch und landete zum Schluß beim Akkupunkteur. In ganz extremen Fällen bringt bei uns die Akku bis zu paar Monaten Ruhe. Was aber noch besser angeschlagen hat sind diese Pellets hier. https://www.iwestshop.de/product_info.ph...5d49892de241a23
Ich brauchte davon letztes Jahr schon ab Herbst bis zum Frühjahr ( noch am alten Stall ) insgesamt 15kg. Nach Stallumzug mit besseren Bedingungen diesmal ab November bis jetzt gerade mal 3kg. Klar der Winter war auch nicht so lange und so kalt aber die Haltungsbedingungen sind echt am Allerwichtigsten. Jedenfalls schwöre ich auf das Zeugs von Iwest, auch wenn`s teuer ist, aber die ganzen Behandlungen die nicht halfen waren zusammengerechnet noch 3 mal so teuer. Die Pellets sind`s echt wert.
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06.03.2014 22:06 |
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Gaefa

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Davon hab ich auch schon gehört. Allerdings bin ich bei sowas immer bisschen skeptisch. Es gibt für alles so viele verschiedene Mittel auf dem Markt, die dazu noch teuer sind und nicht helfen. Aber wenn du gute Erfahrungen gemacht hast ... durch Erfahrungsberichte lass ich mich gerne überzeugen ;-)
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07.03.2014 08:41 |
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fjoerdis

Pegasus


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Hast Du denn eine Diagnose? Also, hat sie was finden können? Und wie hat die Akkupunktur angeschlagen?
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07.03.2014 11:56 |
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Atli

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Die Produkte von der Kräuterwiese Wichert sind wirklich gut, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
Gute Besserung ans Pony.
Viele Grüße aus der Eifel
Astrid
__________________ www.Gestuet-Felsenhof.net
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07.03.2014 13:58 |
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Gaefa

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Vielen Dank Atli.
Also Gaefa ist an den Shipunkten Lunge und Milz empfindlich und sie hat Schleim hören können evtl auch was schon länger da drin sitzt. Ich weiß, dass als ich sie gekauft habe, hatte der Stall wo sie stand meherer Pferde mit Husten und vielleicht hat sie keine Anzeichen gezeigt und dies verschleppt .... wer weiß?
Also so richtig besser ist es noch nicht muss ich sagen. ABer nach zweimal Behandlung und die Kräuter erst seit Mittwoch, weiß ich auch nicht ob man schon was merken kann. Also ich hab das Gefühlt das die Atmung schon etwas besser ist. Eigentlich sollte bzw. kann sie nach den Behandlungen husten damit alles rauskommt aber bisher nix. Weiß nicht ob das ein gutes oder schlechtes Zeichen ist.
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07.03.2014 21:35 |
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fjoerdis

Pegasus


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Ja, manchmal dauert das auch. Ich drück Dir die Daumen. Mal schauen was sie dann am Montag sagt.
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07.03.2014 21:52 |
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Zambezi

Pegasus


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Ein paar Wochen dauert es normalerweise schon, bis sich eine Verbesserung zeigt, so schnell geht es dann doch nicht
Also hustet sie momentan nicht, wenn ich Dich richtig verstanden habe? Und woran merkst Du, dass es noch nicht besser ist? Wie äußert sich das?
Bewegung ist auch ein wichtiger Punkt, den wir noch gar nicht angesprochen haben. COB-Pferde sollten täglich bewegt werden, damit der Schleim sich nicht festsetzt. Und natürlich an der frischen Luft, nicht in einer staubigen Halle
Jedenfalls viel Erfolg bei der Therapie, ich hoffe, Du kannst bald Positives berichten.
__________________ Wer auf dem Pferd arbeitet, hat dort nichts zu suchen.
(Nuno Oliveira)
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07.03.2014 21:57 |
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Gaefa

Absetzer

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Letzte Woche hat sie ein mal gehustet aber ich seh das an der Atmung das es noch nicht normal ist. Also sie atmet halt schneller im Moment sind wir bei vier Atemzüge pro 15 sekunden, aber ich hab das gefühlt es wird langsame. Hoffe ich bilde mir das nicht ein.
Ich bewege sie sehr oft. Wobei ich sagen muss, dass ich ihr ein Tag Pause gönne und auch gönnen möchte. Manchmal leider auch zwei Tage. Ansonsten steht sie den ganzen Tag draußen von 9 bis ca 18 Uhr im Moment. Wird mit den Tagen immer länger.
Bewegung natürlich möglichst draußen.
Das mit dem Schleimabtransport sagte die THP auch, daher bin ich ma gespannt was sie sagt wenn sie Gaefa am MOntag nochma abhört. Vielleicht muss sie auch noch was an den Kräutern ändern, hat sie gesagt.
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08.03.2014 09:58 |
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