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Pferd schwitzt nicht mehr |
fjoerdis

Pegasus


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| Pferd schwitzt nicht mehr |
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Mal wieder ein neues Mysterium. Seit einer Weile ist mir aufgefallen, dass mein Pony kaum noch schwitzt. Also er ist generell der Typ, der nicht so schnell schwitzt, aber wenn ich ihn ordentlich arbeite, dann schwitzt er normalerweise schon. Nun waren wir letztens unterwegs und auch richtig flott, er war auch aus der Puste, aber kein schwitzen.
Gestern wollte ich es dann wissen und hatte beschlossen, ihn solange zu arbeiten bis er schwitzt. Nach einer guten Stunde hab ich aufgegeben. Er war nur minimal hinter den Ohren feucht. Meine Stute hätte bei dem Pensum getrieft. Also auf jeden Fall ist das so nicht normal, woran kann das liegen?
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21.08.2014 12:48 |
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Rezo

Reitpferd

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| RE: Pferd schwitzt nicht mehr |
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Hä, warum muss dein Pferd denn unbedingt schwitzen nach der Arbeit? Das ist doch alter Käse, dass ein Pferd erst genügend bewegt wurde, wenn es schwitzt....
__________________
"Zwei Geister müssen wollen, was zwei Körper können" -Bent Branderup
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21.08.2014 13:09 |
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fjoerdis

Pegasus


Dabei seit: 28.10.2008
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Themenstarter
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@ Rezo: Es geht nicht darum, dass er unbedingt schwitzen muss, aber es war auffällig, dass er es eben nicht mehr tut, deswegen dieser einmalige Test, so lange zu reiten, bis er schwitzt.
Und früher hat er geschwitzt nach ordentlicher Arbeit oder auch nach einem flotten Geländeritt und jetzt eben nicht mehr, deswegen denke ich, dass was nicht in Ordnung ist.
@ Wisy: Ja, Zugang zu Salz hat er und nutzt er auch. Das auch nicht mehr oder weniger als früher, wo er noch geschwitzt hatte. Dass er nicht so schnell geschwitzt hat, wie andere Pferde war von Anfang an so, aber jetzt quasi gar nicht mehr, da kann was nicht stimmen..
Wie mess ich die Werte am einfachsten? Ich hab ja nicht so TA-Ausrüstung zum Abhören und bin auch nicht so der Pulsfinder... Gibts da ne Stelle wo es idiotensicher ist??
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21.08.2014 13:36 |
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Wisy

Einhorn
 

Dabei seit: 20.07.2009
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Ein einfaches Stesthoskop kostet zwischen 5 und 10 € (Amazon z.B.), das gehört eigentlich in jede Stallapotheke
würde ich mir unbedingt mal zulegen an deiner Stelle.
Puls ist so ne Sache, gerade beim Isi, ich schaffe es meist am besten am Unterkiefer oder unter dem Schweif an der Schweifwurzel, das musst du mal ausprobieren.
Fieberthermometer wirst du ja haben?
Und die Atemzüge kann man meist ganz gut an der Flanke sehen und fühlen (ich fühle lieber).
Miss ruhig mal die werte über ein paar Tage, das gibt einen ganz guten Überblick, aufschreiben nicht vergessen!
Übrigens : hat er sein Trink- und Pinkelverhalten irgendwie geändert? Hat sich was an der Tränke geändert?
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21.08.2014 13:57 |
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Helmingur

Pegasus


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| Zitat: |
Original von Wisy
Übrigens : hat er sein Trink- und Pinkelverhalten irgendwie geändert? Hat sich was an der Tränke geändert? |
Das war auch mein erster Gedanke, vor allem bei Selbsttränken ist es richtig schwierig irgendwie abzuschätzen, wie viel so ein Pferd trinkt.
Im Sommer trinken meine aus Kübeln, da bin ich sehr überrascht, wie unterschiedlich viel getrunken wird, je nach Witterung.
Wenn ihr ein Wasserfass oder eine Selbsttränke in der Nähe vom Strom habt, prüfen, ob vielleicht Strom auf Fass oder Tränke ist!!
Alles schon passiert.
__________________ NAEPHE - Sei kritisch.
"Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang, der günstige Augenblick ist flüchtig, die Erfahrung ist trügerisch und das Urteil ist schwierig."
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21.08.2014 14:12 |
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Zambezi

Pegasus


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Bei trainierten Sportlern ist es so, dass sie zwar früher ins Schwitzen kommen, aber nicht solche Mengen an Schweiß "ausschütten", weil ein trainierter Körper seine Thermoregulation mit der Zeit anpasst.
Anders gesagt: Ein untrainierter Mensch fängt bei Anstrengung später an zu schwitzen, aber größere Mengen und ist dann schweißgebadet, während ein trainierter Sportler früher zu schwitzen anfängt, aber weniger ... die Menge an Schweiß bleibt also ziemlich gleich, wird nur besser verteilt und fällt deshalb nicht so auf ... ist das verständlich?
Meiner Meinung nach spricht das dafür, dass Dein Pony eine immer bessere Kondition bekommt ... ich würde mir da überhaupt keine Sorgen machen.
Die Außentemperatur spielt natürlich auch eine Rolle ... momentan ist es ja nicht sooo warm.
__________________ Wer auf dem Pferd arbeitet, hat dort nichts zu suchen.
(Nuno Oliveira)
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21.08.2014 14:13 |
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Wisy

Einhorn
 

Dabei seit: 20.07.2009
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Zambezi, das wäre natürlich die einfachste und beste Variante
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21.08.2014 14:18 |
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Velvakandi

Einhorn
 

Dabei seit: 07.10.2007
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Fällt der Beginn dieses neuen Mysteriums vielleicht direkt mit dem "Herbsteinbruch" in deutschen Landen zusammen? Es ist ja immerhin jetzt 15-20° kälter als noch im Juli und deutlich weniger schwül, das macht schon gewaltig was aus.
__________________ Gangpferdedistanzler
Paso Fino Mina de Oro 492 km in der Wertung
Isländer Velvakandi frá Árbakka 40 km in der Wertung
All that is gold does not glitter,
Not all those who wander are lost.
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21.08.2014 15:01 |
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fjoerdis

Pegasus


Dabei seit: 28.10.2008
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Ich hoffe das ja auch, dass es nur bessere Kondition oder evtl. auch die kühleren Temperaturen sind. Aber er hat nach flotten Ritten oder intensiver Arbeit auch im letzten Herbst zumindest immer etwas geschwitzt. Vielleicht hör ich auch nur wieder die Flöhe husten, ich hab ihn ja erst 2 1/2 Jahre und kenn ihn noch nicht in und auswendig, aber weil er auch nicht so gute Leberwerte hatte bei der letzten Untersuchung bin ich halt ein wenig beunruhigt. Ja, er bekommt anderes Futter, aber schon seit einer ganzen Weile. Er hat auch was für die Leber bekommen und Zink. Momentan machen wir Flohsamen-Kur. Kann es damit zusammenhängen? Die Atmung ist bei ihm im Sommer eigentlich immer etwas flach und schnell. So auch heute, als ich ihn von der Weide holte. Nach Belastung war es dann natürlich noch mehr, aber als er dann wieder runterkam, war die Atmung langsamer als bevor ich ihn von der Wiese holte.
Stethoskop haben wir tatsächlich eins am Stall, aber wir haben es zu zweit nicht hinbekommen, den Puls zu finden.
Temperatur ist in Ordnung und Trink- und Pinkelverhalten soweit ich das beurteilen kann, auch..
Insgesamt ist er bei der Platzarbeit ziemlich triebig geworden, aber da hatte ich ja auch drauf hin gearbeitet. Im Gelände ist er auch 'entspannter', kann aber auf den Galoppstrecken schon immer noch 'zünden'.
Ich bin halt nicht sicher, ob evtl. irgendwas ist und evtl. eine Entgiftung nötig ist?! Da ja auch eh die Leberwerte nicht gut waren?!
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21.08.2014 18:08 |
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Yuki

Reitpferd
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Bei uns hats ca 6 wochen gedauert bis sich die wirkung vom coronal voll gezeigt hat. Und leber/nieren saft könnte falls entgiftend auch positiv für herz kreislauf sein.
Wenn er so flach atmet... habt ih schatten bzw unterstand drausen? Lunge auf ungewöhnliche töne gecheckt?
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21.08.2014 18:24 |
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Wisy

Einhorn
 

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Hast du denn rausfinden können, woher die schlechten Leberwerte kamen?
*seufz* das mit dem Puls-Nichtfinden kenne ich
Aber den Herzschlag habt iht mit dem Stethoskop gefunden, oder?
Ist die Atmung "nur" schnell oder "hechelt" er richtig?
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22.08.2014 08:43 |
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Skuggi99

Pegasus

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Mit so einem "Billig-Stetoskop" ist es gar nicht so einfach, den Herzschlag zu finden
Ich würde versuchen an den Ganaschen den Puls zu finden oder unter der Schweifrübe, da könnte es einfacher gehen.
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22.08.2014 09:20 |
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Blesa

Pegasus


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22.08.2014 09:57 |
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fjoerdis

Pegasus


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Auf der großen Sommerwiese haben sie Schatten zum unterstellen. Aktuell stehen sie auf einer Wiese ohne Unterstellmöglichkeit, aber im Moment ist auch nicht so heiß und das ist auch nur vorübergehend. Die Atmung ist im Sommer oft so seit ich ihn habe. Bei ankaufsuntersuchung wurde alles gecheckt und war i.O.
Er hechelt nicht, nur die Flanken bewegen sich halt schneller. Man merkt ihm das auch sonst nicht an wenn man nicht drauf guckt. Und das ist auch eher vor der Belastung so. Wenn er gearbeitet hat und dann runterkommt, ist das weg. Also eigentlich meistens wenn ich ihn von der Weide hole. Im Winter ist das auch nicht.
Bei den Leberwerten vermute ich, die kommen von zuviel Gras, da er das immer nur im Sommer hat. Bevor sie auf die Weide kamen, waren die Werte ok und im letzten Sommer waren sie auch nicht gut. Unser Heu/Heulage ist von den gleichen Wiesen, also kann es eher weniger an den Pflanzen liegen. Ich vermute, das frische Gras ist einfach zu fett?!
Das Stethoskop ist ein gutes aus einer Arztpraxis und nein, wir haben auch den Herzschlag nicht gefunden.
Vielleicht sind wir zu doof, die richtige Stelle zu finden?!?
Und auch weder an den Ganaschen noch unter der Schweifrübe hab ich Puls finden können, aber ich bin echt ein mieser Pulsfinder, habe da auch bei mir selber immer Probleme..
Wie gesagt, das mit der Atmung ist nicht neu nur halt jetzt das nicht mehr schwitzen..
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22.08.2014 12:11 |
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Helmingur

Pegasus


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fjoerdis,
meine Theorie ist, dass in der Weidezeit von manchen Pferden nicht so selektiv gefressen wird und immer mal was nicht so ponytaugliches im Magen landet.
Mein schwarzer Herr hat auch auf der Wiese gute Leberwerte, er ist aber auch ein Obermäkel, der Roterich nimmt was er kriegt und hatte letztes Jahr entsprechend eine erhöhte y-GT.
Im Winter bei Heu und nach Mariendistel/Artischocke-Kur haben sie sich normalisiert.
Wie ist er denn figürlich?
Übergewicht kann doch auch auf die Leber gehen...?
__________________ NAEPHE - Sei kritisch.
"Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang, der günstige Augenblick ist flüchtig, die Erfahrung ist trügerisch und das Urteil ist schwierig."
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22.08.2014 12:24 |
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Wisy

Einhorn
 

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Sind die Sommerwiesen sehr feucht oder ist ein Bach in der Nähe? Stichwort Leberegel...
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22.08.2014 12:37 |
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fjoerdis

Pegasus


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Igitt ... Leberegel klingen widerlich.. Ja, wir haben einen Bach in der Nähe, aber da kommen die eigentlich gar nicht mehr hin, weil es ziemlich zugewuchert von Dornen ist. Sie sind überwiegend auf der oberen großen Wiese die nicht feucht ist. Aktuell sind sie eh umgestellt und auch auf einer normalen Wiese. Die Feuchtigkeit ist Wetterabhängig.
Was tun Leberegel und wie kann ich das untersuchen?
Figurlich hat er halt Bauch und könnte schon noch was weniger haben, ist aber nicht mehr so speckenfett wie letztes Jahr, seit er nachts nicht mehr auf der fetten Weide steht.
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22.08.2014 16:16 |
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Wisy

Einhorn
 

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Ja, Leberegel sind auch widerlich, die schädigen die Leber. Sie kommen vorwiegend bei Schafen und Rindern vor, sind aber auch bei Pferden auf dem Vormarsch.
Das Problem ist, dass man sie nicht (oder so gut wie nicht) über eine Kotprobe sehen kann, nur über aufwändige Tests.
Es gibt kein für Pferde zugelassenes Entwurmungsmittel, deshalb muss der TA bei Befall eins von Schafen umwidmen und verschreiben. Das hieß bei mir damals Fasinex und der TA hats mir in einer Spritze abgefüllt gegeben, hat er aus einer Großen Flasche in seiner Praxis für mich abgefüllt. Das Hat Blondie 1x bekommen und ab da war der Spuk mit Müdigkeit, Fellproblemen, schlechten Leberwerten usw. vorbei. Er hat das wunderbar vertragen, keinerlei Nebenwirkungen und billig war es auch.
Da die Tests langwierig und teuer sind und die WK nebenwirkungsarm, haben wir das "auf Verdacht" gemacht, nachdem alle möglichen Ursachen ausgeschlossen waren mit zig Blutbildern usw.
Diese Leberegel brauchen zur Entwicklung einen Zwischenwirt, sie leben dann in einer bestimmten Schnecke, die Feuchtigkeit braucht, musst mal googlen
.
Muss es ja überhaupt nicht sein bei deinem, wäre aber eine einfache und zur Abwechslung mal preiswerte Lösung
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22.08.2014 16:28 |
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