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DasGangPferdeForum » Rund ums Gangpferd » Gesundheit und Krankheiten » Equine neuronal cerpid lipofuscinosis » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Equine neuronal cerpid lipofuscinosis
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Táta Táta ist weiblich
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Equine neuronal cerpid lipofuscinosis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

Kennt jemand Equine neuronal cerpid lipofuscinosis beim Isländer oder hat schonmal davon gehört?
Freue mich über alle Infos.

Vielen Dank

Liebe Grüße

Ellen

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Táta: 22.07.2014 22:50.

22.07.2014 22:49 Táta ist offline E-Mail an Táta senden Beiträge von Táta suchen Nehmen Sie Táta in Ihre Freundesliste auf
Velvakandi Velvakandi ist weiblich
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Gibts da auch einen deutschen Begriff für?

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Paso Fino Mina de Oro 492 km in der Wertung
Isländer Velvakandi frá Árbakka 40 km in der Wertung

All that is gold does not glitter,
Not all those who wander are lost.
22.07.2014 23:42 Velvakandi ist offline Beiträge von Velvakandi suchen Nehmen Sie Velvakandi in Ihre Freundesliste auf
Lexi Lexi ist männlich
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Neuronale Ceroid-Lipofuszinose
23.07.2014 08:01 Lexi ist offline E-Mail an Lexi senden Homepage von Lexi Beiträge von Lexi suchen Nehmen Sie Lexi in Ihre Freundesliste auf
Lexi Lexi ist männlich
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--Das hört sich nicht gut an, ich finde einen Artikel über die menschliche Variante und die bei Hunden. Bei beiden verläuft die Krankheit tödlich...
23.07.2014 08:04 Lexi ist offline E-Mail an Lexi senden Homepage von Lexi Beiträge von Lexi suchen Nehmen Sie Lexi in Ihre Freundesliste auf
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Oh je, Ellen, ich hoffe, du fragst nicht für eines eurer Pferde ...

Viele Grüße aus der Eifel
Astrid

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23.07.2014 09:48 Atli ist offline E-Mail an Atli senden Homepage von Atli Beiträge von Atli suchen Nehmen Sie Atli in Ihre Freundesliste auf
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Über Tante Google findet man eine kurze Beschreibung über die equine Form, auf Englisch.

Aber das Prinzip ist ja gleich: die Neurone haben ein Stoffwechselproblem und lagern in ihren Zellorganellen (in den Lysosomen) Fette und Proteine ein, es fehlt das Enzym zum Abbau.
Es lagert sich immer mehr ab, die Nervenzellen sterben, der/die Betroffene bekommt neurologische Probleme - beim Pferd anscheinend bei Fohlen Entwicklungsverzögerung, Appetitverlust, Verlangsamung der Bewegungen... prinzipiell können die Symptome sicherlich vielfältig sein, da das ganze Nervensystem betroffen ist. Visusverlust, seltsames Verhalten, motorische Auffälligkeiten, Anfälle etc.

Scheint sehr selten zu sein - man kann allerdings nichts dagegen machen.

Ich hoffe, du hast kein betroffenes Pferd!

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23.07.2014 11:09 Helmingur ist offline E-Mail an Helmingur senden Beiträge von Helmingur suchen Nehmen Sie Helmingur in Ihre Freundesliste auf
Táta Táta ist weiblich
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Ich hatte ein betroffenes Pferd, das haben wir 2 jährig einschläfern lassen und im Anschluss untersuchenl lasen. Daher kommt der Befund.

Mich interessiert, ob es wohl bei dieser sehr seltenen Geschichte Diagnosemöglichkeiten gibt. Es nutzt aber auch kein CT als Beispiel, wenn kein Tierarzt da etwas erkennen kann.

Tante Google verweist auf die TiHo Hannover, dort werden Studien gemacht mit Hunden. Hier kommt das öfter vor.

Ansonsten findet sich nur ein einziger Verweis auf Uni Wien, dort ist mal ein Fall aufgetreten mit einem Isi Mix.

Es kann doch nicht sein, das einen so ein Sch.... 2 mal trifft, oder?

Liebe Grüße
Ellen
23.07.2014 14:44 Táta ist offline E-Mail an Táta senden Beiträge von Táta suchen Nehmen Sie Táta in Ihre Freundesliste auf
Lexi Lexi ist männlich
Einhorn


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Gute Frage... wenn es jetzt an bestimmte Merkmale des Pferde geknüpft wäre, könnte ich mir schon vorstellen, daß es einen mehrmals treffen könnte...
Hast Du den Verdacht, daß eines Deiner Pferde betroffen ist?
23.07.2014 15:37 Lexi ist offline E-Mail an Lexi senden Homepage von Lexi Beiträge von Lexi suchen Nehmen Sie Lexi in Ihre Freundesliste auf
Helmingur Helmingur ist weiblich
Pegasus


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Sind die Pferde miteinander verwandt?
Ansonsten ist das eine unglaublich unwahrscheinliche Konstellation, aber man soll ja niemals nie sagen.

CT halte ich für ungeeignet, und in der Bildgebung sieht man evtl. gar nicht, vielleicht im Spätstadium, wenn man es sowieso nicht mehr braucht.

Was ich jetzt für den Menschen gefunden habe, müsste eigentlich auch für's Pferd gelten. Die Frage ist, ob Tierärzte sowas testen (lassen können).
Enzymaktivitätstest (wenn man das betroffene Enzym kennt)
Genanlyse (beim Menschen ist ein fehlerhaftes Gen ursächlich, beim Pferd also wahrscheinlich auch?)
evtl. Elektronenmikroskopie von Zellen, zum Nachweis des Speichermaterials in den Zellen

Ich habe oben übrigens einen kleinen Fehler gemacht: natürlich bezieht sich eine solche Stoffwechselstörung auf alle Körperzellen, nicht nur die Neurone.
Die leiden aber besonders darunter.

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23.07.2014 19:20 Helmingur ist offline E-Mail an Helmingur senden Beiträge von Helmingur suchen Nehmen Sie Helmingur in Ihre Freundesliste auf
Mrs.Mogli Mrs.Mogli ist weiblich
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Ich würde mit Hannover telefonieren - sie testen dort schon mehrere Hunderassen - vielleicht auch Pferd, wenn sie Vergleichswerte haben ?

Ansonsten ist dies nicht soooo selten, als dass es beim Isländer mit seinen engen Blutsverwandschaften nicht öfter auftreten würde, wenn.

Hat man sich das erste betroffene Tier denn irgendwie erklären können ? Als einmalige Mutation ? Oder ist man sicher, dass es genetisch vererbt wurde (dann müßte ja irgendwo nochmal ähnliches aufgetreten sein)

lg elke
23.07.2014 22:21 Mrs.Mogli ist offline E-Mail an Mrs.Mogli senden Beiträge von Mrs.Mogli suchen Nehmen Sie Mrs.Mogli in Ihre Freundesliste auf
Táta Táta ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Táta
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Ja die Pferde sind verwandt, sie haben die gleiche Mutter.
Unser Jährling steht in der Jungpferdeherde. Es fällt auf, das sie die Kleinste in ihrem Jahrgang ist und schonmal träumt.
Alles nichts außergewöhnliches, wenn nicht die Vorgeschichte wäre. Wir schauen halt drei mal mehr auf Veränderungen.
Ich bin ein bisschen verunsichert.

Danke schon mal für eure Unterstützung.

Liebe Grüße

Ellen
23.07.2014 22:25 Táta ist offline E-Mail an Táta senden Beiträge von Táta suchen Nehmen Sie Táta in Ihre Freundesliste auf
Mrs.Mogli Mrs.Mogli ist weiblich
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Wenn der Hengst auch gleicher Vater ist, wird es sehr wahrscheinlich.

Ein anderer Hengst müßte dann auch unerkannter Merkmalträger sein.
Hier gehören immer 2 zu.
Bei unseren engverwandten durchaus möglich.
Wenn es das gibt, dann öfter, als wir denken.

Dann bräuchten wir aber dringend den Test.
Wenn Pferde generell dies aber vererbbar hätten, so wäre der Gentest bei den teuren Vollblütern längst üblich. verwirrt


lg elke
23.07.2014 22:41 Mrs.Mogli ist offline E-Mail an Mrs.Mogli senden Beiträge von Mrs.Mogli suchen Nehmen Sie Mrs.Mogli in Ihre Freundesliste auf
HannaB
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Ich kenne mich da bei Hunden sehr gut aus.
Diagnose ist leider am lebenden Tier dort nicht möglich, außer bei den Rassen, bei denen man das ursächliche Gen, bzw. die Mutation kennt.
Bei Hunden ist es so, dass bei jeder Rasse, die betroffen ist, bisher ein anderes Gen nachgewiesen wurde als bei anderen Rassen - sehr schwierig also, dort etwas zu übertragen.

Tut mir sehr leid, dass du bereits ein Pferd mit dieser Krankheit hattest und dir nun Sorgen um das nächste machst, ich drücke die Daumen, dass es sich nicht um die NCL handelt unglücklich .

An einem einzelnen betroffenen Tier oder auch an zweien ein ursächliches Gen ausfindig zu machen, ist fast unmöglich. Wenn man Blutproben von Verwandten hat, Mutter, Vater, Großeltern, Geschwister, wäre das schon mal nen Versuch wert, die Proben an die TiHo zu schicken - schick mir gerne eine PN, wenn du da Möglichkeiten siehst!
Allerdings kann die Suche nach so einem Gen eine Weile dauern!
24.07.2014 00:17 HannaB ist offline Beiträge von HannaB suchen Nehmen Sie HannaB in Ihre Freundesliste auf
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