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Equine neuronal cerpid lipofuscinosis |
Táta

Fohlen
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22.07.2014 22:49 |
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Velvakandi

Einhorn
 

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Gibts da auch einen deutschen Begriff für?
__________________ Gangpferdedistanzler
Paso Fino Mina de Oro 492 km in der Wertung
Isländer Velvakandi frá Árbakka 40 km in der Wertung
All that is gold does not glitter,
Not all those who wander are lost.
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22.07.2014 23:42 |
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Lexi
Einhorn
 

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23.07.2014 08:01 |
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Lexi
Einhorn
 

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--Das hört sich nicht gut an, ich finde einen Artikel über die menschliche Variante und die bei Hunden. Bei beiden verläuft die Krankheit tödlich...
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23.07.2014 08:04 |
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Atli

Einhorn
 

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Oh je, Ellen, ich hoffe, du fragst nicht für eines eurer Pferde ...
Viele Grüße aus der Eifel
Astrid
__________________ www.Gestuet-Felsenhof.net
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23.07.2014 09:48 |
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Helmingur

Pegasus


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Über Tante Google findet man eine kurze Beschreibung über die equine Form, auf Englisch.
Aber das Prinzip ist ja gleich: die Neurone haben ein Stoffwechselproblem und lagern in ihren Zellorganellen (in den Lysosomen) Fette und Proteine ein, es fehlt das Enzym zum Abbau.
Es lagert sich immer mehr ab, die Nervenzellen sterben, der/die Betroffene bekommt neurologische Probleme - beim Pferd anscheinend bei Fohlen Entwicklungsverzögerung, Appetitverlust, Verlangsamung der Bewegungen... prinzipiell können die Symptome sicherlich vielfältig sein, da das ganze Nervensystem betroffen ist. Visusverlust, seltsames Verhalten, motorische Auffälligkeiten, Anfälle etc.
Scheint sehr selten zu sein - man kann allerdings nichts dagegen machen.
Ich hoffe, du hast kein betroffenes Pferd!
__________________ NAEPHE - Sei kritisch.
"Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang, der günstige Augenblick ist flüchtig, die Erfahrung ist trügerisch und das Urteil ist schwierig."
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23.07.2014 11:09 |
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Táta

Fohlen
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Ich hatte ein betroffenes Pferd, das haben wir 2 jährig einschläfern lassen und im Anschluss untersuchenl lasen. Daher kommt der Befund.
Mich interessiert, ob es wohl bei dieser sehr seltenen Geschichte Diagnosemöglichkeiten gibt. Es nutzt aber auch kein CT als Beispiel, wenn kein Tierarzt da etwas erkennen kann.
Tante Google verweist auf die TiHo Hannover, dort werden Studien gemacht mit Hunden. Hier kommt das öfter vor.
Ansonsten findet sich nur ein einziger Verweis auf Uni Wien, dort ist mal ein Fall aufgetreten mit einem Isi Mix.
Es kann doch nicht sein, das einen so ein Sch.... 2 mal trifft, oder?
Liebe Grüße
Ellen
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23.07.2014 14:44 |
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Lexi
Einhorn
 

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Gute Frage... wenn es jetzt an bestimmte Merkmale des Pferde geknüpft wäre, könnte ich mir schon vorstellen, daß es einen mehrmals treffen könnte...
Hast Du den Verdacht, daß eines Deiner Pferde betroffen ist?
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23.07.2014 15:37 |
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Helmingur

Pegasus


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Sind die Pferde miteinander verwandt?
Ansonsten ist das eine unglaublich unwahrscheinliche Konstellation, aber man soll ja niemals nie sagen.
CT halte ich für ungeeignet, und in der Bildgebung sieht man evtl. gar nicht, vielleicht im Spätstadium, wenn man es sowieso nicht mehr braucht.
Was ich jetzt für den Menschen gefunden habe, müsste eigentlich auch für's Pferd gelten. Die Frage ist, ob Tierärzte sowas testen (lassen können).
Enzymaktivitätstest (wenn man das betroffene Enzym kennt)
Genanlyse (beim Menschen ist ein fehlerhaftes Gen ursächlich, beim Pferd also wahrscheinlich auch?)
evtl. Elektronenmikroskopie von Zellen, zum Nachweis des Speichermaterials in den Zellen
Ich habe oben übrigens einen kleinen Fehler gemacht: natürlich bezieht sich eine solche Stoffwechselstörung auf alle Körperzellen, nicht nur die Neurone.
Die leiden aber besonders darunter.
__________________ NAEPHE - Sei kritisch.
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23.07.2014 19:20 |
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Mrs.Mogli

Reitpferd
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Ich würde mit Hannover telefonieren - sie testen dort schon mehrere Hunderassen - vielleicht auch Pferd, wenn sie Vergleichswerte haben ?
Ansonsten ist dies nicht soooo selten, als dass es beim Isländer mit seinen engen Blutsverwandschaften nicht öfter auftreten würde, wenn.
Hat man sich das erste betroffene Tier denn irgendwie erklären können ? Als einmalige Mutation ? Oder ist man sicher, dass es genetisch vererbt wurde (dann müßte ja irgendwo nochmal ähnliches aufgetreten sein)
lg elke
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23.07.2014 22:21 |
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Táta

Fohlen
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Ja die Pferde sind verwandt, sie haben die gleiche Mutter.
Unser Jährling steht in der Jungpferdeherde. Es fällt auf, das sie die Kleinste in ihrem Jahrgang ist und schonmal träumt.
Alles nichts außergewöhnliches, wenn nicht die Vorgeschichte wäre. Wir schauen halt drei mal mehr auf Veränderungen.
Ich bin ein bisschen verunsichert.
Danke schon mal für eure Unterstützung.
Liebe Grüße
Ellen
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23.07.2014 22:25 |
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Mrs.Mogli

Reitpferd
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Wenn der Hengst auch gleicher Vater ist, wird es sehr wahrscheinlich.
Ein anderer Hengst müßte dann auch unerkannter Merkmalträger sein.
Hier gehören immer 2 zu.
Bei unseren engverwandten durchaus möglich.
Wenn es das gibt, dann öfter, als wir denken.
Dann bräuchten wir aber dringend den Test.
Wenn Pferde generell dies aber vererbbar hätten, so wäre der Gentest bei den teuren Vollblütern längst üblich.
lg elke
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23.07.2014 22:41 |
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HannaB
Fohlen
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Ich kenne mich da bei Hunden sehr gut aus.
Diagnose ist leider am lebenden Tier dort nicht möglich, außer bei den Rassen, bei denen man das ursächliche Gen, bzw. die Mutation kennt.
Bei Hunden ist es so, dass bei jeder Rasse, die betroffen ist, bisher ein anderes Gen nachgewiesen wurde als bei anderen Rassen - sehr schwierig also, dort etwas zu übertragen.
Tut mir sehr leid, dass du bereits ein Pferd mit dieser Krankheit hattest und dir nun Sorgen um das nächste machst, ich drücke die Daumen, dass es sich nicht um die NCL handelt
.
An einem einzelnen betroffenen Tier oder auch an zweien ein ursächliches Gen ausfindig zu machen, ist fast unmöglich. Wenn man Blutproben von Verwandten hat, Mutter, Vater, Großeltern, Geschwister, wäre das schon mal nen Versuch wert, die Proben an die TiHo zu schicken - schick mir gerne eine PN, wenn du da Möglichkeiten siehst!
Allerdings kann die Suche nach so einem Gen eine Weile dauern!
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24.07.2014 00:17 |
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